Sturmsichere Windräder

In der Region gibt es Taifune und Erdbeben. Zwar seien die beherrschbar, dennoch müsse man mit extremeren Lasten als in Europa rechnen, warnt Cheng. So ist der Meeresboden sehr weich. Daher müssten die Pfähle extrem tief in den Grund gerammt werden. Die Gründungen müssten zudem massiv verstärkt werden, um der plastischen Verformung des Untergrunds bei einem Erdbeben standzuhalten.

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Noch heftiger aber seien die Auswirkungen von Taifunen mit ihren extremen Winden und den sehr großen Änderungen der Windgeschwindigkeit: "Im Auge des Taifuns herrscht nahezu Windstille, am Rand sind es über 80 Meter je Sekunde", sagt Cheng.

Windkraftanlagen, die in Taiwan installiert werden, müssen daher "typhoon-proof" sein. Doch das haben die Windrad-Hersteller längst geregelt. Siemens-Gamesa, General Electric und auch MHI-Vestas haben solche Maschinen im Angebot.

Ein Thema sind auch die Stromausfälle während eines Taifuns oder Erdbebens. Es könne daher sein, sagt Cheng, dass die Anlagen mit Stromaggregaten ausgerüstet werden müssen, um die Vitalfunktionen im Notfall aufrechtzuerhalten.

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