Tails 2.0 auf einen USB-Stick installieren

Mit Tails 2.0 haben die Entwickler auch einen neuen Installationsassistenten zur Verfügung gestellt, der teilweise schon auf Deutsch übersetzt ist. Tails 2.0 kann im Prinzip von allen populären Systemen auf einen USB-Stick oder eine SD-Karte eingespielt werden. Wer Tails, Debian oder Ubuntu verwendet, benötigt nur einen USB-Stick oder eine SD-Karte. Bei anderen Linux-Varianten, Windows oder Mac OS X sind zwei notwendig. Ohne die Verfügbarkeit des Tails Installers sind zwei der oben genannten Massenspeicher nötig, weil sonst die Option des persistenten Storage nicht nutzbar ist. Das ist aber eine feine Sache, da Einstellungen, Dokumente und so weiter permanent gespeichert werden.

  • Der klassische Modus von Gnome orientiert sich an traditionellen Desktop-Umgebungen. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Bei früheren Tails-Versionen ließ sich das System als Windows tarnen. Das funktioniert derzeit nicht. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Der neue Tails Installer beschreibt Methoden, wie Tails 2.0 von Linux, Windows oder Mac OS X auf einen USB-Stick installiert werden kann. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Zunächst wird das entsprechende PPA aktiviert.  (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Unter Ubuntu 15.10 oder höher ist die Installation von Tails 2.0 sehr einfach. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Nach der Installation ist der Tails Installer bei den Anwendungen zu finden. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Sind USB-Stick und ISO-Abbild ausgewählt, kann die eigentliche Installation beginnen. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Diese Optionen bietet der Tails Installer, der bei Tails 2.0 mitgeliefert wird. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Unten kann die Sprache auf Deutsch umgestellt werden. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Sobald eine Verbindung zum Tor-Netzwerk hergestellt ist, informiert das System darüber. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Nutzer können schnell überprüfen, dass sie wirklich via Tor unterwegs sind. (Screenshot: Jürgen Donauer)
Der neue Tails Installer beschreibt Methoden, wie Tails 2.0 von Linux, Windows oder Mac OS X auf einen USB-Stick installiert werden kann. (Screenshot: Jürgen Donauer)
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Egal, von welchem Betriebssystem installiert wird, muss auf jeden Fall das aktuelle ISO-Abbild heruntergeladen (Torrent) werden. Alternativ lässt sich mithilfe dieser Erweiterung für Firefox 38 oder höhere Versionen bzw. Tor-Browser 5.x oder höhere Versionen das ISO-Abbild automatisch herunterladen und verifizieren.

Tails 2.0 mithilfe von Ubuntu oder Debian installieren

Für diejenigen, die Ubuntu 15.10 Wily Werewolf oder höhere Versionen oder ein Derivat der beliebten Canonical-Distribution verwenden, ist eine Installation relativ simpel. Der Tails Installer steht über ein sogenanntes PPA bereit. Es muss die Eingabeaufforderung geöffnet und diese Befehle nacheinander ausgeführt werden:

sudo add-apt-repository ppa:tails-team/tails-installer
sudo apt-get update
sudo apt-get install tails-installer

  • Der klassische Modus von Gnome orientiert sich an traditionellen Desktop-Umgebungen. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Bei früheren Tails-Versionen ließ sich das System als Windows tarnen. Das funktioniert derzeit nicht. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Der neue Tails Installer beschreibt Methoden, wie Tails 2.0 von Linux, Windows oder Mac OS X auf einen USB-Stick installiert werden kann. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Zunächst wird das entsprechende PPA aktiviert.  (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Unter Ubuntu 15.10 oder höher ist die Installation von Tails 2.0 sehr einfach. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Nach der Installation ist der Tails Installer bei den Anwendungen zu finden. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Sind USB-Stick und ISO-Abbild ausgewählt, kann die eigentliche Installation beginnen. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Diese Optionen bietet der Tails Installer, der bei Tails 2.0 mitgeliefert wird. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Unten kann die Sprache auf Deutsch umgestellt werden. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Sobald eine Verbindung zum Tor-Netzwerk hergestellt ist, informiert das System darüber. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Nutzer können schnell überprüfen, dass sie wirklich via Tor unterwegs sind. (Screenshot: Jürgen Donauer)
Zunächst wird das entsprechende PPA aktiviert. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Der klassische Modus von Gnome orientiert sich an traditionellen Desktop-Umgebungen. (Screenshot: Jürgen Donauer)
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  • Zunächst wird das entsprechende PPA aktiviert.  (Screenshot: Jürgen Donauer)
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Nach der Installation ist der Tails Installer bei den Anwendungen zu finden. (Screenshot: Jürgen Donauer)
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Die Benutzung ist simpel. Zunächst wird die Option für die Installation ausgewählt, dann über das obere Feld die ISO-Datei hinterlegt. Im unteren Feld wird ausgewählt, auf welchem USB-Stick oder welcher SD-Karte das System landen soll. Danach kann die Installation starten. Je nach Geschwindigkeit des Ziels dauert das eine Weile.

  • Der klassische Modus von Gnome orientiert sich an traditionellen Desktop-Umgebungen. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Bei früheren Tails-Versionen ließ sich das System als Windows tarnen. Das funktioniert derzeit nicht. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Der neue Tails Installer beschreibt Methoden, wie Tails 2.0 von Linux, Windows oder Mac OS X auf einen USB-Stick installiert werden kann. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Zunächst wird das entsprechende PPA aktiviert.  (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Unter Ubuntu 15.10 oder höher ist die Installation von Tails 2.0 sehr einfach. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Nach der Installation ist der Tails Installer bei den Anwendungen zu finden. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Sind USB-Stick und ISO-Abbild ausgewählt, kann die eigentliche Installation beginnen. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Diese Optionen bietet der Tails Installer, der bei Tails 2.0 mitgeliefert wird. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Unten kann die Sprache auf Deutsch umgestellt werden. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Sobald eine Verbindung zum Tor-Netzwerk hergestellt ist, informiert das System darüber. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Nutzer können schnell überprüfen, dass sie wirklich via Tor unterwegs sind. (Screenshot: Jürgen Donauer)
Sind USB-Stick und ISO-Abbild ausgewählt, kann die eigentliche Installation beginnen. (Screenshot: Jürgen Donauer)

Mit Debian funktioniert das ähnlich. Um das Paket tails-installer unter Debian 8 Jessie installieren zu können, muss das Backports Repository aktiviert werden. Wie das funktioniert, steht hier.

Tails 2.0 mithilfe von Tails installieren

Tails 2.0 mit Tails installieren, hört sich albern an, ist aber im Prinzip die Methode, die bei alle anderen Betriebssystemen eingesetzt wird. Genau genommen wird das ISO-Abbild auf den ersten USB-Stick gespielt. Unter Linux ist das mithilfe des Befehls dd und unter Windows mit dem Universal USB Installer möglich. Damit gibt es ein temporäres Tails, das nun auf dem entsprechenden Computer vom USB-Stick gebootet wird. Mit dieser Version könnten Nutzer aber noch keine Dateien persistent speichern. Deswegen ist bei diesem Verfahren ein zweiter USB-Stick notwendig. Der Nutzer ruft aus dem temporären Betriebssystem heraus den Tails-Installer auf und folgt den Anweisungen, um ein Tails mit Ablagemöglichkeit für persönliche Dateien zu erschaffen.

  • Der klassische Modus von Gnome orientiert sich an traditionellen Desktop-Umgebungen. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Bei früheren Tails-Versionen ließ sich das System als Windows tarnen. Das funktioniert derzeit nicht. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Der neue Tails Installer beschreibt Methoden, wie Tails 2.0 von Linux, Windows oder Mac OS X auf einen USB-Stick installiert werden kann. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Zunächst wird das entsprechende PPA aktiviert.  (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Unter Ubuntu 15.10 oder höher ist die Installation von Tails 2.0 sehr einfach. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Nach der Installation ist der Tails Installer bei den Anwendungen zu finden. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Sind USB-Stick und ISO-Abbild ausgewählt, kann die eigentliche Installation beginnen. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Diese Optionen bietet der Tails Installer, der bei Tails 2.0 mitgeliefert wird. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Unten kann die Sprache auf Deutsch umgestellt werden. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Sobald eine Verbindung zum Tor-Netzwerk hergestellt ist, informiert das System darüber. (Screenshot: Jürgen Donauer)
  • Nutzer können schnell überprüfen, dass sie wirklich via Tor unterwegs sind. (Screenshot: Jürgen Donauer)
Diese Optionen bietet der Tails Installer, der bei Tails 2.0 mitgeliefert wird. (Screenshot: Jürgen Donauer)

Ein automatisches Upgrade von Tails 1.8.2 wird nicht unterstützt. Es hat sich an der darunterliegenden Linux-Distribution so viel getan, dass einfach zu viel schieflaufen kann. Wer ein Upgrade dennoch wagen möchte, der kann sich an den manuellen Aktualisierungsprozess halten. Dieses Verfahren ist im Prinzip auch wieder das Klonen von Tails von einem USB-Stick auf ein anderes Speichermedium.

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 Tails 2.0 angeschaut: Die Linux-Distribution zum sicheren Surfen neu aufgelegtTails 2.0 starten 
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DerNick 11. Feb 2016

Rein subjektiv gesagt bin ich der Meinung das der Trend eher von TOR weggeht. Derzeitig...

Komischer_Phreak 09. Feb 2016

Doch. Es zeigt aber, das Du keine Ahnung vom Tor-Netzwerk hast. Wenn Du den Exit-Node...

tingelchen 04. Feb 2016

Das ist richtig und eine Möglichkeit für eine dauerhafte Infizierung. Nicht nur bei...

Anonymer Nutzer 03. Feb 2016

Kommt wohl ganz auf einen selber und die Umgebung an :) Ich sage auch BIOS und Item ohne...

b1nary 03. Feb 2016

Du hast im durchschnitt sicher keine 10mbit/s. vl ab und an mal. Mit package drop...



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