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Tabletkiosk i575: 12-Zoll-Tablet-PC mit zwei Hot-Swap-Akkus und RS-232

Ein Tablet mit Wechselakku ist keine Selbstverständlichkeit. Von Concept wird nun das Tabletkiosk i575 mit zwei Akkus angeboten. Damit kann der Anwender einen der Akkus des Tablet-PCs im Betrieb wechseln. Die Ausstattung des Rechners ist recht umfangreich.

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Concepts Tablet-PC bietet zwei Akkus.
Concepts Tablet-PC bietet zwei Akkus. (Bild: Concept)

Concepts Tabletkiosk i575 ist ein Tablet-PC in Slate-Bauweise für den Außeneinsatz und den industriellen Einsatz. Der Nachfolger des Tabletkiosk 1220 bietet 1.280 x 800 Pixel auf einem 12-Zoll-Display und wiegt 1,5 kg. Das Display ist mit 300 Candela/qm recht hell und hat eine Outdoor-Beschichtung für bessere Lesbarkeit. Als Besonderheit hat das Tablet zwei Akkus mit jeweils rund 21 Wattstunden. Dadurch kann der Anwender einen der Akkus austauschen, ohne dass das Gerät ausgeschaltet werden muss. Arbeiten oder Datentransfers müssen also nicht für einen Akkuwechsel unterbrochen werden.

  • Tabletkiosk i575 (Bild: Concept)
  • Tabletkiosk i575 (Bild: Concept)
  • Tabletkiosk i575 (Bild: Concept)
  • Tabletkiosk i575 (Bild: Concept)
  • Tabletkiosk i575 (Bild: Concept)
  • Tabletkiosk i575 (Bild: Concept)
Tabletkiosk i575 (Bild: Concept)
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Auch die weitere Ausstattung des Tablets ist umfangreich. Das Gerät lässt sich für die Ansteuerung von Anlagen mit serieller Schnittstelle nutzen. Auf der Unterseite befindet sich ein RS-232-Anschluss. Zudem befinden sich zwei USB-3.0-Schnittstellen sowie eine eSATA-/USB-Kombischnittstelle an dem Gerät. Ein Displayport-Anschluss und Gigabit-Ethernet sind ebenfalls vorhanden. Ungewöhnlich für PCs ist ein sechspoliger Firewire-Anschluss (IEEE1394a alias Sony iLink). In der Regel wird im PC-Bereich nur die vierpolige Variante ohne Stromzuführung verbaut.

Drahtlos arbeitet das Gerät mit einer Intel-WLAN-Karte in 2x2-Konfiguration und ermöglicht Verbindungen sowohl über das schwierig zu nutzende 2,4-GHz- als auch das 5-GHz-Band. Bluetooth 4.0 gehört ebenfalls zur Ausstattung. Weitere Informationen finden sich in dem aktualisierten Datenblatt, das jedoch noch ein paar Referenzen auf den Vorgänger hat.

Die restliche Ausstattung ist von Gerät zu Gerät unterschiedlich. Wer will, kann beispielsweise einen kapazitiven Touchscreen und einen Digitizer ordern. Für Anwender, die häufig mit Handschuhen arbeiten, gibt es auch resistive Touchscreens zur Auswahl. Die Festplatte kann der Anwender austauschen. Eine gebräuchliche 2,5-Zoll-Festplatte oder -SSD kann über eine Klappe der Unterseite ausgetauscht werden. Selbiges gilt für den Arbeitsspeicher, der maximal 16 GByte groß sein darf. Über einen Dockanschluss kann externe Hardware angebunden werden. Ein Erweiterungsschacht erlaubt zudem die Aufnahme von Mobilfunkmodems.

Mit einem Core i5-3517UE oder einem Celeron 1047UE bietet Concept nur Prozessoren der älteren Sandy-Bridge-Generation an. Die Akkulaufzeiten sollen bei 8 Stunden liegen, also genauso viel wie beim Vorgänger.

Günstig ist das Gerät nicht. Fast 3.100 Euro kostet das Gerät inklusive der Mehrwertsteuer und ist laut Concet bereits verfügbar. Die Grundausstattung beinhaltet 4 GByte RAM, eine 60-GByte-SSD und Windows 7 Professional.



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katzenpisse 04. Dez 2013

Funktioniert aber nicht zuverlässig für alle Anwendungen.


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