• IT-Karriere:
  • Services:

Tablet-Nachfolger: iPad-3-Teile aufgetaucht

Zahlreiche Fotos von Einzelteilen von Apples neuem iPad 3 sind aufgetaucht, die nahelegen, dass das neue Tablet mit einem hochauflösenden Bildschirm von Sharp und einer neuen Kamera ausgerüstet ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Gehäuse des angeblichen iPad 3 (r.)
Das Gehäuse des angeblichen iPad 3 (r.) (Bild: Eye Lab Factory)

Fotos, die angeblich iPad 3-Teile zeigen, sind unter anderem vom japanischen Blog Macotakara veröffentlicht worden. Auf ihnen soll das LCD-Panel eines hochauflösenden Displays (2.048 x 1.536 Pixel) von Sharp zu sehen sein, das in Apples neuem Tablet verbaut werden könnte. Nach einem früheren Bericht soll neben Sharp auch LG die Displays liefern.

Stellenmarkt
  1. Hochschule für Technik Stuttgart, Stuttgart
  2. über experteer GmbH, Hallbergmoos

Die interessantesten Einzelteile stammen jedoch vom japanischen Hardware-Teilehändler Eye Lab Factory. Es sind Bestandteile des Gehäuses und des Dock-Connectors, die darauf schließen lassen, dass das iPad 3 um rund einen Millimeter dicker wird als sein direkter Vorgänger. Damit könnte sich Apple etwas mehr Platz für einen größeren Akku verschaffen. Die Breite und Länge des Panels entsprechen dem des iPad 2.

Die Schraubenbohrungen des Gehäuses passten perfekt zu den notwendigen Halterungen für Sharps hochauflösendes Display, schreibt Eye Lab. Die Innenseite des Gehäuses zeigt außerdem im Bereich der Bohrung für die Hauptkamera des Tablets, dass es hier ebenfalls zu Änderungen kommt. Die Bohrung entspricht nicht der des iPad 2, sondern der aus dem iPhone 4S, das mit einer 8-Megapixel-Kamera auf den Markt kam. Im iPad 2 ist eine eher schlechte Kamera integriert, die Fotos mit unter 1 Megapixel Auflösung machen kann. Sie wurde zum Start des iPad 2 deutlich kritisiert.

Eye Lab Factory weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den Teilen auch um Testproduktionen von Apple handeln könnte, die so nicht auf den Markt kommen werden. Die Quelle der Teile verrieten die beteiligten Unternehmen nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 1.499€ (inkl. 100€ Cashback - Bestpreis!)
  2. Echo Dot für 58,48€, Echo Dot mit Uhr für 68,22€
  3. Echo für 97,47€, Echo + Philips Hue Lampe für 97,47€
  4. (u. a. Take Two Promo (u. a. Borderlands: The Handsome Collection für 13,99€), Wormageddon...

lulu23 15. Feb 2012

So geil, wie sich die Äpplehasser alles mit dem Apfel schlechtreden. Erst wird alles von...

human_interace 15. Feb 2012

Was das Fotografieren auf dem iPad angeht, da scheiden sich ja die Geister. Die Kamera...

Flinx_in_Flux 15. Feb 2012

Wenn das abgebildete Gehäuse das endgültige ist, wird sich das Cover sicher nicht...

Schnarchnase 14. Feb 2012

Nein leider nicht, ein ernstzunehmender Papierersatz muss ohne Hintergrundbeleuchtung...

miauwww 14. Feb 2012

in china, lt spiegel.de http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,814921,00.html


Folgen Sie uns
       


Surface Book 3 - Test

Das Surface Book ist einmal mehr ein exzellentes Notebook, das viele Nischen bedient. Allerdings hätten wir uns nach fünf Jahren ein wenig mehr Neues gewünscht.

Surface Book 3 - Test Video aufrufen
Mobilfunk: UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet
Mobilfunk
UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet

Sie haben Deutschland zum Mobilfunk-Entwicklungsland gemacht und wurden heute mit dem Nobelpreis ausgezeichnet: die Auktionstheorien von Paul R. Milgrom und Robert B. Wilson.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Coronakrise Deutsche Urlaubsregionen verzeichnen starke Mobilfunknutzung
  2. LTE Telekom benennt weitere Gewinner von "Wir jagen Funklöcher"
  3. Mobilfunk Rufnummernportierung darf maximal 7 Euro kosten

Artemis Accords: Mondverträge mit bitterem Beigeschmack
Artemis Accords
Mondverträge mit bitterem Beigeschmack

"Sicherheitszonen" zum Rohstoffabbau auf dem Mond, das Militär darf tun, was es will, Machtfragen werden nicht geklärt, der Weltraumvertrag wird gebrochen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Artemis Nasa engagiert Nokia für LTE-Netz auf dem Mond

Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

    •  /