• IT-Karriere:
  • Services:

Tablet: Microsoft senkt Preis für Surface RT deutlich

Microsoft hat den Preis für sein ARM-Tablet Surface RT um rund ein Drittel gesenkt. Auf seiner Worldwide Partner Conference hat Microsoft in der vergangenen Woche allerdings auch eine neue Version des Geräts in Aussicht gestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Surface RT ab 329 Euro
Surface RT ab 329 Euro (Bild: Microsoft)

Microsofts ARM-Tablet Surface RT mit 32 GByte kostet ab sofort 329 statt 479 Euro, ohne Touch Cover, das Microsoft und einige Händler zuletzt als kostenlose Zugabe anboten. Im Onlineshop von Microsoft selbst ist das Surface RT mit 32 GByte allerdings weiterhin mit 479 Euro ohne und 579 Euro mit Touch Cover ausgepreist. Unter Surface.de bewirbt Microsoft sein ARM-Tablet aber bereits zum neuen Preis und einige der von Microsoft verlinkten Händler bieten das Modell auch bereits für 329 Euro an.

Stellenmarkt
  1. ATP Autoteile GmbH, Pressath
  2. über InterSearch Personalberatung GmbH & Co. KG, Raum Münster/Osnabrück

Zeitgleich hat Microsoft den Preis für das Tablet in den USA gesenkt. Aber bereits zuvor hatte Microsoft das Surface RT auf seiner Konferenz Tech Ed an die Besucher für 80 Euro samt Touch Cover verkauft, das Surface Pro mit 128 GByte für 350 Euro. Auf der Entwicklerkonferenz Build verschenkte Microsoft das Surface Pro sogar an alle Teilnehmer.

Zudem kündigte Microsoft im Juni 2013 an, das Surface RT für 200 US-Dollar an Bildungseinrichtungen zu verkaufen.

Insgesamt sollen die Verkäufe von Microsofts Tablets deutlich unter Plan liegen. Laut einem Bloomberg-Bericht hatte Microsoft im März 2013 nur 1,5 Millionen Tablets verkauft, davon gut 1 Million Surface RT. Bestellt hatte Microsoft demnach rund 3 Millionen Geräte.

In der vergangenen Woche aber deutete Microsoft auf seiner Worldwide Partner Conference neue Versionen von Surface RT und Surface Pro an. Auf einer von The Verge veröffentlichten Folie verspricht Microsoft für sein am 1. Juli 2013 gestartetes Geschäftsjahr 2014 die bislang größte Zahl an Neuerungen in seiner Geschichte. Dort tauchen unter anderem ein "Update to Surface RT" und ein "Update to Surface Pro" auf. Auch neues Zubehör und neue Farben für die Cover sind auf der Folie genannt.

Zumindest ein Update für Surface Pro klingt logisch, verspricht Intels neue CPU-Generation Haswell doch deutlich längere Akkulaufzeiten beziehungsweise ermöglicht den Bau kleinerer Geräte. Etwas, das dem Surface Pro sehr gut tun würde.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

koflor 15. Jul 2013

Die Tastatur ist ziemlich gut - wäre außerdem ganz sinnvoll zu erwähnen, welche Du...

coastbrot 15. Jul 2013

(..) Eigentlich bleibt nur das Argument das es zu wenig Apps gibt. 1. Alle Kacheln vom...

blaub4r 15. Jul 2013

also auf meinem xoom2 kann ich jeden flash inhalt ansehen den ich im browser finde ..

debattierer 15. Jul 2013

immer diese Leute "Läuft Linux drauf"? Die Fragen wahrscheinlich auch den Uhrenverkäufer...

Lala Satalin... 15. Jul 2013

Also mir geht es auch so, ich konnte bisher alles installieren, was mir lieb war...


Folgen Sie uns
       


Drohnenflug am Strand mit Google Earth Studio - Tutorial

Wir zeigen im kurzen Tutorial, wie man in Earth Studio eine einfache Animation erstellt.

Drohnenflug am Strand mit Google Earth Studio - Tutorial Video aufrufen
Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

Shifoo: Golem.de startet Betatest seiner Karriere-Coaching-Plattform
Shifoo
Golem.de startet Betatest seiner Karriere-Coaching-Plattform

Beratung, die IT-Profis in Job & Karriere effizient und individuell unterstützt: Golem.de startet die Video-Coaching-Plattform Shifoo. Hilf uns in der Betaphase, sie für dich perfekt zu machen, und profitiere vom exklusiven Angebot!

  1. Stellenanzeige Golem.de sucht Verstärkung für die Redaktion
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht CvD (m/w/d)
  3. In eigener Sache Die 24-kernige Golem Workstation ist da

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

    •  /