Abo
  • Services:

Tablet: Microsoft plant Surface für 400 US-Dollar

Halb so teuer wie ein Surface Pro: Microsoft arbeitet an neuen günstigen Surface-Tablets. Wie einst beim Surface 3 soll es sich um 10-Zoll-Geräte mit Intel-Chip und vollwertigem Windows 10 handeln.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein älteres Surface 3
Ein älteres Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Im zweiten Halbjahr 2018 wird Microsoft neue Surface-Tablets veröffentlichen, die nur 400 US-Dollar kosten sollen. Das schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf Redmond-nahe Quellen. Für aktuelle Geräte wie das Surface Pro (Test) sind mindestens 800 US-Dollar respektive 950 Euro fällig und das mit nur 4 GByte RAM sowie 128 GByte Storage, ohne Tastatur oder Stift - rein das Tablet.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Leonberg
  2. DEKRA SE, Stuttgart

Einst hatte Microsoft diverse Surface ohne Pro-Suffix im Angebot, zuerst das Surface 1 und das Surface 2 mit ARM-basiertem Tegra-Chip und Windows RT, dann 2016 das Surface 3 (Test) mit Intel-Prozessor und vollwertigem Windows 8.1 als Betriebssystem. Auch hier war aber der Preis das Problem: Die Version mit 2 GByte RAM und 64 GByte eMMC-Speicherplatz kostete 600 Euro, das größere Modell mit 4 GByte und 128 GByte war für 720 Euro verfügbar. Für das Type Cover wurden weitere 150 Euro fällig.

Für das kommende 10-Zoll-Gerät, vielleicht heißt es Surface 4 oder schlicht Surface, plant Microsoft mit 400 US-Dollar viel geringere Anschaffungskosten. Der Chip stammt erneut von Intel, möglicherweise ein Pentium auf Basis der aktuellen Atom-Generation (Gemini Lake). Der Flash-Speicher soll 64 oder 128 GByte fassen, Windows 10 Pro ist vorinstalliert. Laut Bloomberg ist das neue Surface das erste Microsoft-Tablet mit einem USB-C-Port, denn das Surface Book 2 - ein Detachable - hat schon einen solchen Anschluss. Eine LTE-Variante des Surface 4 sei geplant.

Offenbar ist das Tablet als Konkurrenz zu Apples neuem iPad 6 (Test) gedacht: Das 9,7-Zoll-Modell gibt es mit 32 GByte Speicher für 350 Euro. Mit 128 GByte Speicher kostet das Tablet dann 440 Euro. Mit LTE-Modem erhöhen sich die Preise für die einzelnen Speichervarianten jeweils auf 480 Euro und 570 Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 399,00€ (Wert der Spiele rund 212,00€)
  2. (u. a. Pro Evolution Soccer 2019 8,50€, Styx: Shards of Darkness 9,99€)
  3. (u. a. Far Cry New Dawn 22,49€, Assassin's Creed Odyssey 29,99€)
  4. 62,90€

werauchimmer 18. Mai 2018

Wo gibts denn das Ding so günstig? Hab gerade kurz bei eBay geschaut und die waren alle...

elknipso 18. Mai 2018

Ans Surface Book habe ich auch schon gedacht, aber da stört mich neben dem Preis auch...


Folgen Sie uns
       


Huawei Matebook 14 - Hands on (MWC 2019)

Das Matebook 14 ist eines von zwei neuen Notebooks, das Huawei auf dem MWC 2019 vorgestellt hat. Golem.de hat sich das Gerät genauer angeschaut.

Huawei Matebook 14 - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Überwachung: Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert
Überwachung
Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert

Videokameras, Wanzen, GPS-Tracker, Keylogger - es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Firmen Mitarbeiter kontrollieren können. Nicht wenige tun das auch und werden dafür mitunter bestraft. Manchmal kommen sie aber selbst mit heimlichen Überwachungsaktionen durch. Es kommt auf die Gründe an.
Von Harald Büring

  1. Österreich Bundesheer soll mehr Daten bekommen
  2. Datenschutz Chinesische Kameraüberwachung hält Bus-Werbung für Fußgänger
  3. Überwachung Infosystem über Funkzellenabfragen in Berlin gestartet

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

Einfuhrsteuern: Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?
Einfuhrsteuern
Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?

Bei einem No-Deal-Brexit könnten viele britische Produkte teurer und schwerer lieferbar werden - auch der populäre Bastelrechner Raspberry Pi. Mit genauen Prognosen tun sich deutsche Elektronikhändler derzeit schwer, doch decken sie sich schon vorsorglich mit den Komponenten ein.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. UK und Gibraltar EU-Domains durch Brexit doch wieder in Gefahr

    •  /