Tablet: Kleines iPad Pro mit Stiftbedienung und 12-Megapixel-Kamera

Apple hat ein neues iPad mit 9,7 Zoll großer Bildschirmdiagonale vorgestellt. Das kleine iPad Pro verfügt über einen Lichttemperatur-Sensor, lässt sich mit dem Apple Pencil bedienen, und ein Tastaturanschluss ist ebenfalls vorhanden.

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iPad Pro mit 9,7-Zoll-Display
iPad Pro mit 9,7-Zoll-Display (Bild: Apple)

Apple hat sein neues iPad Pro vorgestellt, das nicht nur den gleichen Namen trägt wie das große iPad Pro, sondern auch viele Funktionen davon geerbt hat. In einigen Punkten ist es allerdings sogar besser.

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Das kleine iPad Pro ist mit einem A9X-SoC ausgestattet und lässt sich mit dem Apple Pencil bedienen. Der Smart Connector zum Anschluss einer Tastaturhülle ist ebenfalls vorhanden. Die Tastatur ist vergleichsweise klein, weil sie das kleine Display abdeckt, ohne überzustehen. Sie kostet 169 Euro und ist wieder nur mit US-Layout erhältlich.

Das Display des kleinen iPad Pro verfügt über eine Farbtemperaturregelung, die auf Messdaten basiert, die von mehreren Sensoren von der Umgebungsbeleuchtung erhoben werden. Dazu kommt ein um 25 Prozent höhere Farbsättigung als beim iPad Air 2. Die Auflösung liegt wie gehabt bei 2.048 x 1.536 Pixel (264 ppi Punktdichte).

Die Hauptkamera nimmt 12 Megapixel große Fotos beziehungsweise 4K-Videos auf und besitzt den gleichen Phasenvergleichs-Autofokus wie das iPhone 6s/6s Plus sowie das neue iPhone SE. Erstmals ist bei einem iPad auch ein Blitzlicht eingebaut.

  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
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  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
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  • iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
iPad Pro 9,7 Zoll (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
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WLAN 802.11a/b/g/n/ac (2,4 und 5 GHz) und Bluetooth 4.2 sind ebenfalls integriert. In das Gerät sind zwar vier Lautsprecher eingebaut, dennoch ist nur Stereowiedergabe möglich. Das Tablet misst 240 x 169,5 x 6,1 mm und wiegt als WLAN-Version 437 Gramm. Die LTE-Variante ist mit 444 Gramm etwas schwerer.

Das kleine iPad Pro wird es mit 32 und 128 GByte sowie 256 GByte Flashspeicher geben. Die kleinere Variante kostet mit WLAN 599 US-Dollar und das 128-GByte-Modell 749 US-Dollar. Für die 256-GByte-Version sind 899 US-Dollar fällig. Erstmals gibt es auch eine Farbstellung in Rotgold.

Beim großen iPad Pro wird ebenfalls eine 256-GByte-Version angeboten, die nun mit WLAN 1.099 US-Dollar kostet. Die beiden anderen Varianten mit 32 und 128 GByte werden für 799 und 949 US-Dollar verkauft. Die Preise sind netto zu verstehen.

In Deutschland verlangt Apple für das kleine iPad Pro mit WLAN 689 Euro für die 32-GByte-Version, 869 Euro für die 128-GByte-Version und 1.049 Euro für das 256-GByte-Modell. In den Varianten mit LTE und WLAN kostet das kleine iPad Pro 839 Euro (32 GByte), 1.019 Euro (128 GByte) und 1.199 Euro (256 GByte).

Vorbestellungen werden ab dem 24.03. möglich sein. Im Laden soll das neue iPad Air ab dem 31.03.2016 stehen.

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Anonymer Nutzer 22. Mär 2016

Wieso? Gerade jetzt wird es doch ein wenig spannend. Apple führt das Type-Cover des...

DrWatson 22. Mär 2016

Das ist meiner Meinung nach Unsinn. Microsoft hat es über Jahre verschlafen auf mobile...

DrWatson 22. Mär 2016

Meiner Wahrnehmung nach ist iOS ein Betriebssystem, das primär für die Touchbedienung...

jaybee 22. Mär 2016

Das ist neben dem happigen Preis wenn man das Zubehör (Tastatur & Pencil) mit...



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