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Systemkamera: Sony Alpha 7 II mit 5-Achsen-Bildstabilisierung

Überraschend hat Sony mit der Alpha 7 II eine neue spiegellose Systemkamera mit Vollformatsensor vorgestellt. Der größte Unterschied zum Vorgänger ist die Bildstabilisierung, die in die Kamera integriert wurde. Sie wirkt nicht nur Kipp- und Seitwärtsbewegungen, sondern auch Drehungen entgegen.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Sony A7 II
Sony A7 II (Bild: Sony)

Die neue Sony Alpha II unterscheidet sich vom Vorgängermodell hinsichtlich ihrer Auflösung nicht - der Kleinbildsensor kommt noch immer auf 24,3 Megapixel. Die Kamera arbeitet sowohl mit einem Kontrast- als auch mit einem Phasenvergleichsautofokus mit 117 Phasendetektionspixeln und soll so besonders schnell und präzise scharf stellen können. Das Vorgängermodell Sony Alpha 7 kam erst vor einem Jahr auf den Markt. Viele Besitzer wird es nicht freuen, dass nach so kurzer Zeit schon ein Nachfolger präsentiert wird, der auch noch handfeste Vorteile bietet und ncht nur eine kosmetische Überarbeitung darstellt.

  • Sony Alpha 7 II (Bild: Sony)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Sony)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Sony)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Sony)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Sony)
Sony Alpha 7 II (Bild: Sony)
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Das neue Bildstabilisierungssystem arbeitet mit einem beweglichen Sensor, ist also unabhängig vom Objektiv. Es kann 5 Bewegungsachsen stabilisieren und soll einen Gewinn von bis zu 4,5 Blendenstufen bieten. Das hilft natürlich nichts gegen Bewegungsunschärfen im Bild. Sony ist nicht der erste Systemkamera-Hersteller mit einer derartigen Stabilisierung. Auch Olympus bietet dies bei der E-M5 OM-D an.

Sony verkauft auch selbst Objektive mit interner Bildstabilisierung - und die A7 II soll diese nicht nur erkennen, sondern deren Anti-Shake-System mitnutzen. Wie das genau geschieht, ist noch nicht bekannt. Einige Änderungen gibt es auch am Gehäuse. So wurde der glatte Lack durch eine profilierte Oberfläche ersetzt und die Position des Auslösers verlagert.

Die neue Sony-Kamera kann zudem in Full-HD mit dem Codec XAVC S mit 50 Mbit/s filmen - mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde. Nach einem Bericht von Dpreview hat Sony zudem auf Benutzerbeschwerden reagiert und das Bajonettsystem der Kamera verstärkt. Das Kameragehäuse misst 127 x 96 x 60 mm und wiegt inklusive Akku jetzt 556 Gramm. Bei der A7 waren es nur 474 Gramm. An der recht geringen Akkulaufzeit hat sich praktisch nichts getan. Sie liegt bei der A7 II bei 350 Bildern, während das Vorgängermodell auf 340 Aufnahmen kam.

Sony will die A7 II in Japan ab Dezember 2014 in den Handel bringen. Hierzulande wird es die A7 II ab Januar für 1.800 Euro geben. Zusammen mit dem Objektiv SEL-2870 wird sie für 2.100 Euro angeboten.



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Horsty 28. Nov 2014

Diesen Leuten sage ich idR immer "Welcome to the real world". "Viele Besitzer wird es...


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