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Systemkamera: Sony A3000 sieht nur wie eine DSLR aus

Mit der A3000 hat Sony eine Systemkamera vorgestellt, die wie eine DSLR aussieht. Damit will Sony eine Alternative zu seinen NEX-Kameras bieten. Mit ihrem niedrig auflösenden elektronischen Sucher dürfte sich aber so mancher schwer tun.

Artikel veröffentlicht am ,
Sony A3000
Sony A3000 (Bild: Sony)

Sony hat mit der A3000 eine NEX-Kamera ohne deren typisches Äußeres vorgestellt. Die neue Alpha richtet sich an ein Publikum, das die Gehäuse von Spiegelreflexkameras mag, aber gleichzeitig mit einem leichten und kleinen Gerät arbeiten will.

  • Sony A3000 (Bild: Sony)
  • Sony A3000 (Bild: Sony)
  • Sony A3000 (Bild: Sony)
  • Sony A3000 (Bild: Sony)
  • Sony A3000 (Bild: Sony)
  • Sony SEL-1670Z  (Bild: Sony)
  • Sony SEL-1670Z  (Bild: Sony)
  • Sony SEL-P18105G (Bild: Sony)
Sony A3000 (Bild: Sony)
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Dafür muss der Benutzer mit einigen Einschränkungen leben. Sie betreffen vor allem den Sucher und das Display der A3000. Mit 201.600 Bildpunkten (Sucher) beziehungsweise 230.400 Bildpunkten beim 3 Zoll großen Display kommt kein DSLR-Feeling auf. Die Serienbildgeschwindigkeit ist mit 2,5 Fotos pro Sekunde recht niedrig.

Der Sensor im APS-C-Format nimmt 20,1 Megapixel große Bilder auf und kann auch Videos mit 1920 x 1080 in 50i oder 25p drehen. Die maximale Bitrate der AVCHD-Videos liegt bei 24 MBit/s. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 100 bis 16.000.

Die Kamera kann mit einer Blenden- und Zeitautomatik, manuell oder in einem Vollautomatikmodus betrieben werden. Dazu kommen Bildfilter zum Verfremden der Fotos. Die Originaldaten bleiben trotz Filteranwendungen erhalten, so dass auch später am Rechner noch Veränderungen vorgenommen werden können. Neben JPEGs können auch Rohdaten aufgezeichnet werden.

Das Kameragehäuse misst etwa 128 mm x 90,9 mm x 84,5 mm und wiegt etwa 280 Gramm. Dazu kommt dann noch das Gewicht des Objektivs. Mittlerweile bietet Sony 18 verschiedene Objektive an. Parallel zur neuen Alpha 3000 hat Sony zwei neue Objektive angekündigt.

Das neue "Carl Zeiss Vario-Tessar T E 16-70mm F4 ZA OSS" ist ein Zoom im Standardbereich mit einer durchgängigen Lichtstärke von f/4. Ein eingebauter Bildstabilisator soll für unverwackelte Fotos bei langen Verschlusszeiten sorgen. Mit rund 1.000 Euro ist das Objektiv allerdings nicht gerade für Einsteiger gedacht. Das zweite neue Objektiv ist das "E PZ 18-105mm F4 G OSS", das vom Weitwinkel bis zum Tele eine recht große Brennweitenspanne abdeckt. Dieses Objektiv soll rund 600 Euro kosten und wie das Standardzoom ab Oktober 2013 erhältlich sein.

Die Sony A3000 soll ab September 2013 inklusive Sonys Standardobjektiv mit 18-55 mm Brennweite für rund 400 Euro in den Handel kommen.



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Bernie 30. Aug 2013

Der Unterschied? Gleiches Bajonett wie bei Nex. Und keinen Spiegel, denn die SLTs hatten...


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