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Systemkamera: Fujifilm X-T10 ist eine günstigere X-T1 mit geringen Abstrichen

Fujifilm hat mit der X-T10 eine spiegellose Systemkamera im Stil der hochgelobten X-T1 veröffentlicht, die deutlich günstiger und kleiner ist. Wer mit geringen Abstrichen beim Gehäuse leben kann, muss dennoch nicht auf die gewohnte Bildqualität verzichten.

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Fujifilm X-T10
Fujifilm X-T10 (Bild: Fujifilm)

Fujifilm hat mit der X-T10 eine Systemkamera vorgestellt, die etwa 30 Prozent günstiger ist als das Spitzenmodell X-T1, dafür aber kleiner und mit einem Bedienrad weniger auskommen muss. Der X-Trans-Sensor mit 16 Megapixeln wurde ihr gelassen. Das Gehäuse ist nun nicht mehr wetterfest und der elektronische Sucher bietet bei gleich gebliebener Auflösung eine etwas geringere Vergrößerung. Wie gehabt ist die Ober- und Unterseite des Gehäuses aus Metall. Die drei Einstellräder auf der Oberseite erlauben die Einstellung der Werte von Blende und Verschlusszeit sowie des Aufnahmemodus.

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Die Fujifilm X-T10 besitzt kein ISO-Wahlrad für die Lichtempfindlichkeit, dafür aber einen neuen Vollautomatikmodus, der sich eher an Einsteiger richtet und mit einem separaten Schalter eingestellt werden kann. In diesem Modus wählt die X-T10 automatisch die Einstellungen für die jeweilige Aufnahmesituation. Nach wie vor gibt es natürlich auch eine Zeit- und Blendenautomatik und einen manuellen Modus. Die Scharfstellung erfolgt bei sich bewegenden Objekten mit 77 Autofokus-Punkten.

Im Full-HD-Video-Modus (1.920 x 1.080) können Filme mit 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden (alternativ: 50 Bilder/s, 30 Bilder/s, 25 Bilder/s oder 24 Bilder/s).

  • Fujifilm X-T10 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-T10 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-T10 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-T10 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-T10 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-T10 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-T10 (Bild: Fujifilm)
Fujifilm X-T10 (Bild: Fujifilm)

Neu ist der eingebaute Aufklappblitz im Sucherbuckel der X-T10. Den gibt es bei der X-T1 nicht. Nach wie vor gibt es einen Blitzschuh. WLAN (IEEE 802.11b/g/n) ist ebenfalls eingebaut und kann genutzt werden, um die Kamera über eine App (iOS/Android) fernzusteuern.

Elektronischer Sucher mit gleicher Auflösung, aber geringerer Vergrößerung

Der elektronische OLED-Sucher der X-T10 arbeitet mit einer Vergrößerung von 0,62x. Das ist etwas weniger als bei der X-T1, die auf 0,77x kommt. Die Reaktionszeit des Suchers ist bei 0,005 Sekunden gleich geblieben. Auch bei der Auflösung von 2,36 Millionen Bildpunkten ist alles beim Alten geblieben. Auf der Rückseite ist ein 7,6 cm (3 Zoll) großes, schwenkbares LC-Display mit 920.000 Bildpunkten untergebracht.

Im Inneren der Kamera arbeitet ein CMOS-Bildsensor im APS-C-Format (23,6 x 15,6 mm) mit 16,3 Megapixeln Auflösung. Beim aktuellen X-Trans-Sensor werden rund 100.000 Pixel dazu verwendet, die Phasendifferenz zu berechnen und scharf zu stellen.

Kleineres und leichteres Gehäuse

Das Gehäuse misst 118,4 x 82,8 x 40,8 mm bei einem Gewicht von 381 Gramm inklusive Akku und Speicherkarte. Die XT-1 wiegt 440 Gramm und misst 129 x 89,8 x 46,7 mm.

Die Fujifilm X-T10 soll in den Farbvarianten Schwarz und Silber/Schwarz ab Juni 2015 für rund 700 Euro erhältlich sein. In Verbindung mit dem Objektiv "Fujinon XC16-50mm F3.5-5.6 OIS II" soll sie rund 800 Euro kosten. Der Body der XT-1 ist mittlerweile für 1.200 Euro erhältlich.



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Der Spatz 13. Jun 2015

Da ich die X-E1 habe und ein Bekannter von mir die X-T1 war ein Vergleich möglich. Der AF...


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