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Systemkamera: Fujifilm X-E2 mit WLAN und größerem Display

Mit der spiegellosen Systemkamera X-E2 hat Fujifilm den Nachfolger der X-E1 vorgestellt. Er hat einen schnelleren Autofokus, WLAN, einen höher auflösenden OLED-Sucher und ein besseres Display.

Artikel veröffentlicht am ,
Fujifilm X-E2
Fujifilm X-E2 (Bild: Fujifilm)

Die Fujifilm X-E2 ist mit dem X-Trans-II-Sensor ausgerüstet, der eine Lichtempfindlichkeit von ISO 100 bis 25.600 bietet - bei unveränderten 16 Megapixeln Auflösung. Der Sensor misst 23,6 x 15,6 mm (APS-C) und ist mit 86.000 Phasendetektionspixeln ausgerüstet, die den Kontrast-Autofokus ergänzen. Die Serienbildgeschwindigkeit liegt bei 7 Bildern pro Sekunde.

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Statt des Bayer-Musters, das sich alle zwei Pixel wiederholt, hat Fujifilm bei seiner Sensor-Eigenentwicklung eine sich nur alle sechs Pixel wiederholende Farbfilterstruktur gewählt. Das soll nicht nur den Moiré-Effekt verringern und damit den Tiefpassfilter überflüssig machen, der die Bildqualität verschlechtert, sondern auch die Auflösung erhöhen.

  • Fujifilm X-E2 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-E2 (Bild: Fujifilm)
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  • Fujifilm X-E2 (Bild: Fujifilm)
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  • Fujifilm X-E2 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-E2 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-E2 (Bild: Fujifilm)
Fujifilm X-E2 (Bild: Fujifilm)

Wer will, kann auch manuell fokussieren. Als Hilfsmittel stehen die Lupenfunktion sowie ein Schnittbild-Indikator und Fokus Peaking zur Verfügung. Bei letzterer Methode werden die Ränder von scharf gestellten Objekten farblich hervorgehoben.

Die Kamera ist mit einem 3 Zoll (7,62 cm) großen Display mit rund 1,04 Millionen Bildpunkten ausgerüstet, während es beim Vorgänger noch ein 2,8 Zoll großes Modell mit nur 460.000 Bildpunkten war. Der OLED-Sucher erreicht nun eine Auflösung von 2,36 Megapixeln und bietet eine Bildwiederholrate von 50 Bildern pro Sekunde statt vormals 20 Bildern pro Sekunde. Im Vergleich zur X-E1 wurde zudem die Position einiger Knöpfe verändert.

Per WLAN kann die Kamera Kontakt mit Smartphones und Tablets aufnehmen und Bilder und Videos darauf übertragen. Die Kamerasteuerung von den mobilen Geräten aus ist anders als bei vielen anderen Kameras nicht möglich.

Die Fujifilm X-E2 nimmt Videos in Full-HD und 60 Bilder pro Sekunde mit einer maximalen Bitrate von 36 MBit/s auf, während es beim Vorgänger nur 24 MBit/s waren. Die X-E2 misst 129 x 74,9 x 37,2 mm und wiegt leer 300 Gramm. Dazu kommt noch das Gewicht des Akkus und des Objektivs.

Die Fujifilm X-E2 soll in den Farbvarianten Schwarz und Silber/Schwarz ab Mitte November 2013 für rund 900 Euro erhältlich sein. Inklusive des Objektivs "Fujinon XF18-55mm F2.8-4 R LM OIS" kostet sie rund 1.300 Euro.



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ikso 21. Okt 2013

Also ich bin auch Hobby knipser und habe mir eine x-e1 geleistet und bereue meine...

ikso 21. Okt 2013

Vor allem geht es ja um das stabile halten der Kamera. Ich habe selber eine x-e1 und...


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