Systemanforderungen: Stalker 2 braucht 150 GByte - auf einer SSD

Das PC- und Xbox-exklusive Stalker 2 nutzt die Unreal Engine 5 samt Raytracing, läuft aber auch auf älteren Grafikkarten und CPUs.

Artikel veröffentlicht am ,
Szene aus Stalker 2 - Heart of Chernobyl
Szene aus Stalker 2 - Heart of Chernobyl (Bild: GSC Gameworld)

GSC Gameworld hat einen Termin für Stalker 2 - Heart of Chernobyl genannt und in diesem Zuge auch gleich die Systemanforderungen veröffentlicht. Der Shooter soll am 28. April 2022 exklusiv für Windows-PC sowie Xbox Series X und Xbox Series S erscheinen, ältere Konsolen oder Nintendo/Sony-Systeme sind außen vor.

Stellenmarkt
  1. IT-Mitarbeiter im First-Level-Support (m/w/d)
    UKM - Universitätsklinikum Düsseldorf Medical Services GmbH, Düsseldorf
  2. SAP Basis Berater (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Hamburg
Detailsuche

Der Shooter spielt nach Stalker - Shadow of Chernobyl und schickt Protagonist Skif erneut in die radioaktiv verstrahlte Zone rund um das havarierte Atomkraftwerk. Die Spielwelt soll mit 64 Quadratkilometern sehr groß ausfallen und mit Anomalien, Fraktionen sowie Mutanten gefüllt sein. Die verbesserte A-life 2.0 genannte Mechanik soll die Zone mit Leben füllen, auch Survival-Ansätze wie Hunger und Müdigkeit sind gegeben; dynamisches Wetter samt Tageszeiten gibt es ebenfalls.

Bei Shadow of Chernobyl kam einst die eigene X-Ray-Engine zum Einsatz, die 2007 eine dynamische Beleuchtung per Deferred-Shading einsetze. Bei Heart of Chernobyl hingegen setzt GSC Gameworld auf die Unreal Engine 5 von Epic, neben Raytracing sollen auch Photogrammetrie-Texturen verwendet werden. Vorerst umfasst Stalker 2 eine Singleplayer-Kampagne samt Mod-Unterstützung, bald nach dem Release soll ein Mehrspielermodus folgen.

Ein Mittelklasse-PC reicht

Für Windows-Systeme nennt das Studio minimal einen halbwegs aktuellen vier- oder sechskernigen Prozessor mit 8 GByte RAM und 150 GByte Speicherplatz, eine SSD wird dringend angeraten. Als empfohlene Systemanforderungen führt GSC Gameworld einen modernen Octacore mit 16 GByte Arbeitsspeicher an, zudem sollte eine Grafikkarte der gehobenen Mittelklasse verbaut sein.

Golem Akademie
  1. Azure und AWS Cloudnutzung absichern: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    19./20.05.2022, virtuell
  2. AZ-104 Microsoft Azure Administrator: virtueller Vier-Tage-Workshop
    28.06.-01.07.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Minimale Systemanforderungen (keine Angabe von Auflösung, Bildrate oder Details)

  • Betriebssystem: Windows 10 x64
  • Prozessor: Core i5-7600K oder Ryzen 5 1600X
  • Arbeitsspeicher: 8 GByte
  • Grafikkarte: Geforce GTX 1060 (6GB) oder Radeon RX 580 (8GB)
  • SSD: 150 GByte

Empfohlene Systemanforderungen (keine Angabe von Auflösung, Bildrate oder Details)

  • Betriebssystem: Windows 10 x64
  • Prozessor: Core i7-9700K oder Ryzen 7 3700X
  • Arbeitsspeicher: 16 GByte
  • Grafikkarte: Geforce GTX 1080 Ti oder Geforce RTX 2070 Super oder Radeon RX 5700 XT
  • SSD: 150 GByte

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


BlindSeer 23. Jun 2021

Bei Bekannten sammelt gerade ein lokaler Anbieter Anfragen für Glasfaser. Die haben...

ms (Golem.de) 16. Jun 2021

Die Specs standen von Beginn an drin.

ms (Golem.de) 15. Jun 2021

aaaah ^^



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Halbleiter & SMIC
Chip-Nachfrage für Smartphones und PC fällt "wie ein Stein"

Chinesische Kunden von SMIC haben volle Lager und ordern weniger Chips. Andere Halbleiter sollen den Einbruch auffangen.

Halbleiter & SMIC: Chip-Nachfrage für Smartphones und PC fällt wie ein Stein
Artikel
  1. Google: Russland will Youtube aus Selbstschutz nicht blockieren
    Google
    Russland will Youtube aus Selbstschutz nicht blockieren

    Die zahlreichen Drohungen der russischen Zensurbehörde zur Blockade von Youtube werden wohl nicht umgesetzt. Die Auswirkungen wären zu stark.

  2. Arclight Rumble: Wegen Warcraft Mobile sollte sich Blizzard selbst verklagen!
    Arclight Rumble
    Wegen Warcraft Mobile sollte sich Blizzard selbst verklagen!

    Golem.de hat es gespielt: Arclight Rumble entpuppt sich als gelungenes Mobile Game - aber wie ein echtes Warcraft fühlt es sich nicht an.
    Von Peter Steinlechner

  3. Biontech: Mainz kann 365-Euro-ÖPNV-Ticket dank Corona einführen
    Biontech
    Mainz kann 365-Euro-ÖPNV-Ticket dank Corona einführen

    In Mainz ist Biontech beheimatet, was die Steuereinnahmen explodieren lässt. Mit dem Geld wird nun ein 365-Euro-Jahresticket für Schüler und Azubis finanziert.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • Cyber Week: Bis zu 900€ Rabatt auf E-Bikes • MindStar (u. a. Intel Core i9 529€, MSI RTX 3060 Ti 609€) • Gigabyte Waterforce Mainboard günstig wie nie: 480,95€ • Razer Ornata V2 Gaming-Tastatur günstig wie nie: 54,99€ • AOC G3 Gaming-Monitor 34" 165 Hz günstig wie nie: 404€ [Werbung]
    •  /