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Systemanforderungen: Bethesda rät zu GTX 1070 oder RX Vega 56 für Rage 2

Wer die Windows-Version von Rage 2 mit höheren Details flüssig spielen möchte, braucht laut Bethesda eine Mittelklasse-Grafikkarte für rund 300 Euro. Der Shooter basiert nicht mehr auf der id-Tech-, sondern auf der Apex-Engine, weil er von den Avalanche Studios statt von id Software entwickelt wird.
/ Marc Sauter
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Artwork von Rage 2 (Bild: Bethesda)
Artwork von Rage 2 Bild: Bethesda

Publisher Bethesda hat die Systemanforderungen(öffnet im neuen Fenster) für die PC-Version von Rage 2 (angespielt) bekannt gegeben. Der Shooter entsteht derzeit bei den für die Just-Cause-Teile bekannten Avalanche Studios und verwendet deren Apex-Engine. Rage 2 erscheint am 14. Mai 2019 per Bethesda Launcher sowie Steam für Windows-Systeme, zudem für die Playstation 4 (Pro) und Xbox One (X).

Rage 2 am PC setzt ein 64-Bit-Windows voraus, alle Versionen ab der siebten werden unterstützt. Minimal sollen 8 GByte Arbeitsspeicher und ein Core i5-3570 oder ein Ryzen 3 1300X (Test) sein. Dazu setzt Bethesda eine Geforce GTX 780 oder eine Radeon R9 280 mit jeweils 3 GByte Videospeicher voraus. Als Richtwert: Etwas schnellere und neuere Grafikkarten sind beispielsweise eine Geforce GTX 1060/1660 oder eine Radeon RX 580 für um die 200 Euro.

Die empfohlenen Systemanforderungen sind weiterhin 8 GByte RAM, jedoch kombiniert mit einem Core i7-4770 oder Ryzen 5 1600X (Test) . Dazu nennt Bethesda eine Geforce GTX 1070 oder Radeon RX Vega 56, hier wäre ein aktuelles Äquivalent eine Geforce GTX 1660 Ti (Test ) für unter 300 Euro oder die flottere Geforce RTX 2060 (Test) für rund 350 Euro. Welche Einstellungen in welcher Auflösung bei welcher Bildrate mit einem solchen System laufen, verrät der Publisher allerdings nicht.

Rage 2 angespielt
Rage 2 angespielt (01:57)

Rage 2 ist ein Open-World-Titel, dessen Handlung 30 Jahre nach der des Vorgängers spielt. Fahrzeuge und dicke Wummen gibt es auch wieder, aber eine erste Anspieldemo zeigt, wie viel mehr im postapokalyptischen Ego-Shooter steckt. Statt durch lange Levelschläuche zu rasen, erkunden wir eine offene und schöne Welt.

Mit Rückblick auf den unserer Meinung nach eher durchwachsenen ersten Teil mit seinen Schlauchlevels, generischen Rennen und uninspirierter Kampfmechanik haben wir vom zweiten Teil nicht allzu viel erwartet. Umso positiver wurden wir beim Anspielen überrascht, wie riesig Rage 2 ist. Überall gibt es Orte und Dinge zu entdecken, die uns quer durch die Wüste, den Sumpf und den Wald treiben.


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