Abo
  • IT-Karriere:

Systemanforderungen: Anno 1800 braucht schnelle CPU

Für 30 Bilder pro Sekunde in 1080p-Auflösung benötigt Anno 1800 nur einen Quadcore-Prozessor, darüber hinaus liegen die Anforderungen höher. Allerdings läuft das Spiel auch auf integrierten Intel-Grafikeinheiten.

Artikel veröffentlicht am ,
Szene aus Anno 1800
Szene aus Anno 1800 (Bild: Blue Byte/Screenshot: Golem.de)

Ubisoft hat die Systemanforderungen für Anno 1800 veröffentlicht und dabei betont, dass es eine Optimierung der Performance verglichen zur geschlossenen Beta gibt. Denn beim Anspielen von Anno 1800 im Januar 2019 reichte unser Ryzen 5 2600X noch für über 60 fps bei ultrahohen Details aus, die gebaute Stadt war jedoch ziemlich klein. Sobald wir aber 10.000 oder gar 15.000 Einwohner überschreiten, bremst der Prozessor spürbar.

Stellenmarkt
  1. Computacenter AG & Co. oHG, Erfurt
  2. Hays AG, Hamburg

Der Hersteller nennt für niedrige Details in 1080p bei 30 fps einen Core i5-2500K oder FX-6350 mit 8 GByte Arbeitsspeicher. Dazu soll es eine Geforce GTX 660 oder Radeon R7 260X sein. Grundsätzlich läuft Anno 1800 aber auch schon auf einer HD Graphics 620 von Intel, wie sie in vielen Ultrabooks steckt. Dann müssen sich Nutzer aber mit 720p und geringer Bildrate zufrieden geben. Mit dedizierten Laptop-GPUs von AMD und Nvidia sind je nach Leistung ähnliche Einstellungen möglich wie an Desktopsystemen.

Für hohe Qualität in 1080p mit weiterhin 30 fps rät Ubisoft zu einem Core i5-4690K oder einem Ryzen 5 1400 mit jeweils vier Kernen und deutlich über 3 GHz, dazu soll es eine Geforce GTX 770 oder eine Radeon R9 285 sein. Für 60 Bilder pro Sekunde empfehlen die Entwickler eine Geforce GTX 970 oder eine Radeon R9 290X, aber keine schnellere (Intel-)CPU, sondern einen Ryzen 5 1500X mit acht Threads. Unserer Erfahrung nach erfordern 60 fps anstelle von 30 fps deutlich mehr CPU-Leistung, selbst wenn nicht sehr hohe oder gar ultrahohe Details verwendet werden.

Anno 1800 erscheint am 16. April 2019 für Windows-PC. Das Aufbaustrategiespiel wird über Uplay und den Epic Store vertrieben und setzt Denuvo sowie VM Protect ein.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 88,00€
  2. 107,00€ (Bestpreis!)
  3. 135,80€
  4. (u. a. Alien 40th Anniversary Steelbook, Ash vs Evil Dead Collector's edition, Predator 1 - 4 Box...

heikom36 05. Apr 2019

Ergänzung: Das schaffen Datenbankanwendungen zum Beispiel. Das schaffen _sehr große und...

Katharina... 04. Apr 2019

Die Nerds von Golem und Heise - und das ist nicht negativ gemeint - sind nicht...

MrAnderson 04. Apr 2019

Ist natürlich alles subjektiv, aber mich haben in 1800 die Übergänge nicht so gestört wie...

Aluz 04. Apr 2019

Stimmt. Seit mindestens 2 Teilen geht Uplay im Hintergrund auf wenn man Anno 2205 oder...

Usernäme 04. Apr 2019

Per Steamlink auf Desktop Rechner rendern lassen.


Folgen Sie uns
       


Doom 1 in der Doom 3 Engine angespielt

Doom Reborn benötigt eine Vollversion von Doom 3 und ist bei moddb.com kostenlos erhältlich. Die Mod wurde von Michael Hanlon entwickelt.

Doom 1 in der Doom 3 Engine angespielt Video aufrufen
Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


    Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
    Radeon RX 5700 (XT) im Test
    AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

    Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
    2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
    3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
    Ricoh GR III im Test
    Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

    Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
    Ein Test von Andreas Donath

    1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
    2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

      •  /