Sysadmin Day 2021: Immer mit dem Ohr an der Festplatte

Zum Sysadmin Day ein Blick auf einen Beruf, den ich fast zehn Jahre ausübte und immer wieder merkte: Ohne ausgeprägte Flexibilität ist er kaum zu bewältigen.

Ein Erfahrungsbericht von veröffentlicht am
Manche sagen: Irgendwer muss es ja machen. Besser ist zu sagen: Danke, liebe Sysadmins!
Manche sagen: Irgendwer muss es ja machen. Besser ist zu sagen: Danke, liebe Sysadmins! (Bild: Pexels)

Ständig neue Hardware, Outsourcing, Automatisierung, Virtualisierung: Wer heute Sysadmin ist, muss sich spezialisieren, ständig weiterbilden und hat mit viel komplexeren Systemen zu tun als früher. Als ich in den 1990ern bei einer kleinen Firma als Systemadministrator anfing (und sogar noch bei meinem Ausstieg 2008), war das ein ganzes Stück übersichtlicher und es wurde mehr gebastelt und weniger verwaltet. War früher also alles besser? Nein, aber aufregend.


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