Abo
  • IT-Karriere:

Synthesizer IIIp: Moog legt Synthie-Klassiker für 35.000 US-Dollar wieder auf

Der analoge Synthesizer IIIp von Moog gilt als Klassiker und ist auch fast 50 Jahre nach seiner ersten Veröffentlichung wegen seines Klangs gefragt. Moog bringt den modularen Synthesizer jetzt in einer handgefertigten, auf 40 Stück limitierten Neuauflage zurück - für 35.000 US-Dollar pro Stück.

Artikel veröffentlicht am ,
Die drei Cabinets des Synthesizer IIIp
Die drei Cabinets des Synthesizer IIIp (Bild: Moog Music)

Moog Music legt seinen vor knapp 50 Jahren zum ersten Mal veröffentlichten Synthesizer IIIp in einer limitierten Version neu auf. Der modulare Synthesizer kostet 35.000 US-Dollar und wird in North Carolina handgefertigt.

Stellenmarkt
  1. awinia gmbh, Freiburg
  2. Vodafone GmbH, München

Der Synthesizer IIIp war Moogs erster modularer Synthesizer und wurde unter anderem von Tomita Isao und Wendy Carlos verwendet. Das Gerät besteht aus 37 Modulen, die Neuauflage wird die gleiche Anzahl an Modulen haben.

  • Eines der drei Cabinets des Synthesizer IIIp (Bild: Moog Music)
  • Eines der drei Cabinets des Synthesizer IIIp (Bild: Moog Music)
  • Eines der drei Cabinets des Synthesizer IIIp (Bild: Moog Music)
  • Die drei Cabinets des Synthesizer IIIp (Bild: Moog Music)
Die drei Cabinets des Synthesizer IIIp (Bild: Moog Music)

Moog Music zufolge werden die neuen Geräte nach den alten Spezifikationen gefertigt und mit der gleichen Dokumentation ausgeliefert. Jedes der 37 Module wird per Hand bestückt und gelötet. Zu den Modulen gehören unter anderem 901-Audio-Oszillatoren und der 905-Federhall.

Nur 40 Stück sollen produziert werden

Von der Neuauflage sollen nur 40 Stück produziert werden. Im Interview mit der Webseite CDM erklärt Moog den Preis des Instruments mit dem hohen Grad an Sorgfalt sowie der Handarbeit, die nötig ist, den Synthesizer herzustellen. 35.000 US-Dollar sei im Vergleich zum Originalpreis des Synthesizer IIIp zudem günstig: Inflationsbereinigt kostete ein originaler IIIp zwischen 1969 und 1973 50.000 US-Dollar.

Bei einem modularen Synthesizer wie dem IIIp werden die einzelnen Module mit Hilfe von Steckkabeln miteinander verbunden. Auf diese Weise kann der Musiker den Signalweg komplett kontrollieren. Ein anderer bekannter modularer Synthesizer war der ARP 2600, der - anders als der IIIp - über eine interne Grundverkabelung verfügte.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 0,49€
  2. (-79%) 11,99€
  3. 14,95€
  4. 59,99€ für PC/69,99€ für PS4, Xbox (Release am 4. Oktober)

AllDayPiano 22. Feb 2018

Ah ok. Hab ich irgendwie falsch verstanden. Ja dann reden wir irgendwie das gleiche :-)

Flasher 22. Feb 2018

Moog ist einer der beiden Jungs die den Youtube-Channel Mighty Car Mods betreibt. Er...


Folgen Sie uns
       


Cowboy Pedelec ausprobiert

Sportlich und minimalistisch - das Cowboy Pedelec ist jetzt auch in Deutschland verfügbar.

Cowboy Pedelec ausprobiert Video aufrufen
e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektroauto Skoda Citigo e iV soll 265 km weit fahren
  2. Eon-Studie Netzausbau kostet maximal 400 Euro pro Elektroauto
  3. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren

Lightyear One: Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom
Lightyear One
Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom

Ein niederländisches Jungunternehmen hat ein ungewöhnliches Fahrzeug entwickelt, das Luxus und Umweltfreundlichkeit kombiniert. Solarzellen auf dem Dach erhöhen die Reichweite um bis zu 220 Kilometer.
Von Wolfgang Kempkens

  1. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten
  2. Elektromobilität Verkehrsminister will Elektroautos länger und mehr fördern
  3. Elektroautos e.GO Mobile liefert erste Fahrzeuge aus

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /