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Synology: DSM 6.0 bringt Btrfs und Snapshots für NAS-Systeme

Synology hat die Version 6 für das NAS-Betriebssystem Diskstation Manager (DSM) freigegeben. Es gibt eine Optimierung für 64-Bit-Prozesse, die nun auch mehr als 4 GByte Arbeitsspeicher ansprechen können, und ein neues Dateisystem. Das allerdings nur für eine Auswahl an Geräten.

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DSM ist in der Version 6.0 für die letzten sechs NAS-Produktgenerationen von Synology verfügbar.
DSM ist in der Version 6.0 für die letzten sechs NAS-Produktgenerationen von Synology verfügbar. (Bild: Synology)

DSM 6.0 ist fertig. Das NAS-Betriebssystem von Synology ist kompatibel mit NAS-Systemen bis hinunter zur 2011er Generation, allerdings mit einigen Einschränkungen. Anhand der Release Notes lässt sich beispielsweise erkennen, dass eine der größten Neuerungen, nämlich der Wechsel des Dateisystems, nicht mit allen Systemen möglich ist.

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Synology unterstützt jetzt erstmals Btrfs und damit auch die Möglichkeit, einfache Snapshots zu erstellen. Btrfs wird von der Konkurrenz schon länger eingesetzt, Netgear gehörte beispielsweise zu den ersten, die auf das Dateisystem setzten.

Btrfs wird nur auf wenigen Modellen unterstützt

Um Btrfs einzusetzen, ist aber grundsätzlich ein recht schnelles Modell nötig. Selbst die aktuelle 2016er Generation wird nicht komplett unterstützt, sondern nur fünf aktuelle Plus-Modelle. Selbiges gilt für die sieben Modelle der 2015er Generation. Bei der Unterstützung der 2011er bis 2014er Generation fällt auf, dass nur recht teure und leistungsfähige Systeme mit Btrfs ausgestattet werden können.

Viele Verbesserungen gibt es überwiegend für den Profieinsatz. Der Hochverfügbarkeitsmanager hat zahlreiche Optimierungen bekommen, dank 64-Bit-Unterstützung soll es auf Intel-Plattformen nun möglich sein, mehr als 4 GByte Arbeitsspeicher für einzelne Prozesse zu verwenden. Der SSD-Cache kann nun zwölf Datenträger verwenden.

Neu sind zudem Werkzeuge für kollaboratives Arbeiten, wozu Synology auch die gemeinsame Verwaltung der Haushaltskasse zählt. Zwei Beta-Packages erlauben zudem Experimente mit dem Virtual DSM-Manager und Docker DSM. Nachteile gibt es für Anwender des Asterisk-Moduls. Es wird mit DSM nicht mehr kompatibel sein. Auch die Mailplus-Systeme können als Beta ausprobiert werden. Für die Zukunft wurden unwichtige Anwendungen modularisiert, was das System schlanker und leichter zu warten machen soll.

DSM 6.0 kann nach der Auswahl des NAS-Systems im Supportbereich heruntergeladen werden. Eine kurze Stichprobe ergab, dass ab der 2011er Generation DSM 6.0 zur Verfügung gestellt wird.



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Unwichtig 29. Mär 2016

Schau Dir die Ubuntu-Scripts zu rsync an. Die tun mit ein klein Wenig Anpassung wunderbar...

trapperjohn 27. Mär 2016

Du redest von 3,5W Standby, oder? Ich rede von Idle, wobei die 2 3,5" Platten schlafen...

Karl_far_away 27. Mär 2016

Ich habe noch ein DS508 als Backup System aber dafür gibt es schon lange keine Updates...

robinx999 26. Mär 2016

Dürfte Technisch Schwierig sein. Wenn es nicht das NAS Direkt befällt was eher...

trapperjohn 25. Mär 2016

Klar, und der Kollaborateur ist der nette Kollege von nebenan.... Nicht.


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