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Das A12 als modernes Tablet

2-in-1-Geräte unter der Marke Vaio gab es in Deutschland fast gar nicht. Zuletzt wurde auf der Ifa 2013 damals noch von Sony beispielsweise das Vaio Tap 11 vorgestellt. In dieser Zeit wurden die Tablets gerade populär. Das neue Vaio A12 geht ebenfalls in diese Richtung, wird von Trekstor aber als High-End-Gerät angeboten. Der Startpreis von 2.300 Euro zeigt das deutlich. Das 12,5-Zoll-Gerät bietet eine fast identische Ausstattung. Es gibt also auch bei diesem 2-in-1-Gerät beispielsweise eine VGA-Buchse, RJ45 und LTE. Unterschiede gibt es bei der Akkulaufzeit, die mit 7,5 Stunden angegeben wird, und beim Gewicht. Das Gesamtsystem wiegt 1.115 Gramm. Das teilt sich in 623 Gramm fürs Tablet und 492 Gramm für die Tastatur auf. Das Vaio A12 bietet zudem einen Stift, der 4.096 Druckstufen erlaubt. Das gibt es beim SX14 ebenfalls nicht. Die CPUs gehören der Y-Serie an, sind also schwächer als die des Vaio SX14. Sie bieten nur zwei Kerne samt Hyperthreading.

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Für 2.800 Euro lässt sich analog zum SX14 die Ausstattung ebenfalls deutlich verbessern. Es gibt also doppelt so viel RAM und SSD-Kapazität und einen Core i7-8500Y statt eines i5-8200Y. Allerdings gibt es beim A12 kein Ultra-HD-Display.

Vaio war bekannt für mutige und teure Designentscheidungen

Die Vaio-Marke von Sony war seinerzeit für zwei Dinge bekannt: solide Hardware im unteren Preisbereich und mutige Entwicklungen im hochpreisigen Bereich. Gegen Sonys Ausstattung bei niedrigem Gewicht und gleichzeitig sehr hohen Preisen konnte die Konkurrenz seinerzeit nicht viel bieten. Wer sich die hohen Preise leisten konnte, bekam etwa mit der Vaio-Z-Serie sehr schöne Notebooks, die allerdings auch pfleglich zu behandeln waren.

  • Das SX14 ... (Bild: Vaio/Trekstor)
  • ... ist ein klassisches Notebook von Sony. (Bild: Vaio/Trekstor)
  • Es bietet ein ein 14-Zoll-Display. (Bild: Vaio/Trekstor)
  • Die Anschlüsse des Vaio A12 ... (Bild: Vaio/Trekstor)
  • ... im Vergleich mit dem SX14 (Bild: Vaio/Trekstor)
  • Das A12 ist ein bisschen schwerer, aber dafür auch kleiner. (Bild: Vaio/Trekstor)
Das A12 ist ein bisschen schwerer, aber dafür auch kleiner. (Bild: Vaio/Trekstor)

Eines der letzten hierzulande verfügbaren High-End-Geräte der Z-Serie bot etwa eine externe Grafikkarte mit optischem Anschluss. Auch das letzte von Golem.de getestete Vaio-Gerät, das Vaio Pro, bot interessante Funktionen. Sony baute einen kleinen Router ins Netzteil ein. Einige Zeit später verschwand die Marke Vaio aus Deutschland.

Mit dem Rückzug aus Europa ging demnach durchaus ein wichtiger Konkurrent verloren. Es bleibt abzuwarten, ob die wiederbelebte europäische Vaio-Sparte diesen Platz füllen kann. Die ersten Notebooks haben jedoch auf jeden Fall schon einige Alleinstellungsmerkmale - und das nicht nur beim Preis.

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 SX14 und A12: Trekstor bringt echte Vaio-Notebooks zurück nach Europa
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Otto111 05. Apr 2019

Hab grad mit dem VAIO Service Kontakt gehabt. Die Geräte sind nicht Wasserdicht sonder...

spoink 03. Apr 2019

Man kann jetzt also kleinlich auf Begrifflichkeiten herumreiten (ein "Konverter" ist...

ase (Golem.de) 03. Apr 2019

Hallo, Trekstor _bringt_ die wirklich nur her. Deswegen der Link zum japanischen Angebot...

RheinPirat 03. Apr 2019

Es geht ums Prinzip. Akkus, egal wo und in welcher Form,müssen so verbaut werden damit...

.v- 03. Apr 2019

Nicht, dass das eine großartige Neuigkeit für viele wäre, aber da der damals eingebaute...


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