Switch: Nintendo warnt vor Server-Problemen über Weihnachten

Lieber schon mal vorab auspacken und einen Account anlegen: Nintendo weist auf eine mögliche Überlastung seiner Infrastruktur hin.

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Artwork der Nintendo Switch
Artwork der Nintendo Switch (Bild: Nintendo)

Wer an Weihnachten eine Nintendo Switch verschenkt, sollte das Gerät vor dem Einpacken in Geschenkpapier kurz aus der Verpackung nehmen und ein Nutzerkonto erstellen.

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Jedenfalls weist das Unternehmen auf Twitter darauf hin, dass es beim Anlegen eines Nintendo-Accounts wegen möglicherweise überlasteter Server zu Wartezeiten kommen könnte.

Deshalb der offizielle Tipp: "Wenn Sie eine Nintendo Switch zum ersten Mal verwenden möchten, empfehlen wir Ihnen, im Voraus einen Account zu erstellen."

Der Hinweis stammt von Nintendo in Japan, dürfte aber auch für den Rest der Welt gelten. Im vorigen Jahr gab es in Deutschland über Weihnachten unter anderem Probleme mit der Erreichbarkeit des E-Shops.

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Zwar können Spiele auf der Nintendo Switch prinzipiell auch offline verwendet werden - aber im Allgemeinen ist es besser, alle verfügbaren Updates für die Konsole und für die Spiele herunterzuladen. Immerhin sind Updates für die Switch sehr klein, sodass keine lange Warterei nötig ist.

Das Anlegen der benötigten Nutzerkonten erfolgt am einfachsten mit dem Einrichten und Aktivieren einer neuen Nintendo Switch. Dabei lässt sich dann auch gleich der Rest erledigen - also die Sprachauswahl, der Netzwerkzugang und was sonst noch nötig ist.

Nintendo Deutschland auch an Feiertagen im Einsatz

Falls es Probleme gibt: Nintendo Deutschland weist auf Twitter darauf hin, dass der Kundendienst hierzulande auch am 24. und 25. Dezember erreichbar ist.

Die Nintendo Switch ist momentan gut lieferbar, in den meisten Elektronikmärkten dürfte man sie einfach kaufen können. Anders sieht die Lage bei der neueren OLED-Version aus, die über ein leuchtstärkeres und etwas größeres Display verfügt: Diese Version ist online und vor Ort nur mit sehr viel Glück erhältlich.

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