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Swift 3 und Nitro 5: Acer aktualisiert AMD-Notebooks

Das Swift 3 und das Nitro 5 erhalten flottere Prozessoren: Acer verbaut AMDs Ryzen-Picasso-Chips für mehr Geschwindigkeit und eine längere Laufzeit. Passend dazu gibt es - teils optional - eine dedizierte Grafikeinheit.

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Nitro 5
Nitro 5 (Bild: Acer)

Acer hat das Swift 3 und das Nitro 5 überarbeitet: Beide Notebooks wurden auf AMDs sogenannte Ryzen-Picasso umgestellt, diese basieren auf 12-nm- statt 14-nm-Technik. Gerade das größere Modell sollte dadurch flotter werden, weil der neue Chip ein höheres thermisches Budget aufweist.

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Der 15,6-Zöller Nitro 5 wurde bisher mit einem Ryzen 7 2700U mit 25 Watt ausgeliefert, nun erfolgt der Wechsel auf einen Ryzen 7 3750H mit 35 Watt. Beide Prozessoren sind Quadcores mit acht Threads, neben der gestiegenen TDP schafft der 3750H aber auch mehr Takt. Die Kühlung des Nitro 5 sollte mit den 35 Watt zurechtkommen, denn das Intel-Pendant wird mit 45-Watt-Chip ausgeliefert. Der 3750H wird von zwei DDR4-SO-DIMM-Speicherbänken aus mit Daten versorgt.

  • Nitro 5 (Bild: Acer)
  • Nitro 5 (Bild: Acer)
  • Nitro 5 (Bild: Acer)
  • Swift 3 (Bild: Acer)
  • Swift 3 (Bild: Acer)
  • Swift 3 (Bild: Acer)
Swift 3 (Bild: Acer)

Zwar weist der Ryzen 7 3750H eine Vega-10-Grafikeinheit auf, diese wird jedoch nur im Leerlauf verwendet. Unter Last springt hingegen die Radeon RX 560X an, ein Polaris-basiertes Modell mit 1.024 Shader-Einheiten und 4 GByte GDDR5-Videospeicher an einem 128-Bit-Interface. Diese Grafikeinheit ist von der Performance her vergleichbar mit Nvidias Geforce GTX 1050 wie sie in der Intel-Version des Nitro 5 verbaut wird.

Im Swift 3, einem 14-Zoll-Gerät, verbaut Acer nun den Ryzen 7 3700U statt des Ryzen 7 2700U. Der DDR4-Speicher ist hier verlötet, allerdings wie beim Nitro in Dualchannel-Konfiguration. Anstelle der integrierten Vega-10-Grafikeinheit verlötet Acer optional auch eine Radeon 540X, ein Polaris-Modell mit 512 Shader-Kernen und ebenfalls 4 GByte GDDR5-Videospeicher an einem 128-Bit-Interface.

Bisher hat Acer weder Preis noch Verfügbarkeit für das überarbeitete Nitro 5 und das neue Swift 3 kommuniziert. Wir gehen davon aus, dass weitere Informationen auf der Komponentenmesse Computex Ende Mai 2019 in Taiwan gegeben werden.

Nachtrag vom 28. Mai 2019, 12:37 Uhr

Das Swift 3 soll ab Juli 2019 ab 500 Euro verfügbar sein, das Nitro 5 ab 800 Euro im gleichen Monat.

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Xim 23. Mai 2019

Ich versteh nicht ganz was du meinst. Allgemein, würde ich die 35W-Notebooks von AMD...


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