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Uhr angekündigt: Erste Smartwatch von Swatch muss nicht geladen werden

Lange hat sich Swatch-Chef Nick Hayek schwergetan mit Smartwatches, diesen Frühling soll das erste eigene Modell erscheinen. Es soll mobiles Bezahlen unterstützen, mit Windows und Android funktionieren - und nicht geladen werden müssen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Modell Touch könnte als Grundlage für Swatchs erste Smartwatch dienen.
Das Modell Touch könnte als Grundlage für Swatchs erste Smartwatch dienen. (Bild: Swatch)

Der Schweizer Uhrenhersteller Swatch will innerhalb der nächsten zwei oder drei Monate seine erste Smartwatch auf den Markt bringen. Das hat Swatch-Chef Nick Hayek im Gespräch mit Bloomberg verraten. Im Juli 2014 hatte Hayek bereits angekündigt, dass Swatch 2015 sein erstes eigenes Smartwatch-Modell veröffentlichen wolle.

Uhr muss nicht geladen werden

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Laut Bloomberg sagte Hayek, dass die Swatch-Smartwatch internetfähig sei und nicht geladen werden müsse. Hierbei kann über mehrere Möglichkeiten spekuliert werden: Zum einen ist eine Stromversorgung per Solarzellen oder kinetischer Energie möglich - wie bei Automatikuhren. Zum anderen ist der Betrieb mit herkömmlichen Knopfzellen denkbar.

Dann scheint es aber kaum vorstellbar, dass die Swatch-Uhr ein Farb-Display wie andere Smartwatches von Samsung, Sony oder anderen Herstellern hat. Hayek hatte bei der Ankündigung im vergangenen Jahr erklärt, dass die bestehende Touch-Reihe zu Smartwatches umgebaut werden soll. Denkbar ist also eine Swatch Touch, die um Internetfunktionen erweitert wurde, aber über kein großes Farb-Display verfügt. Angaben zum Aussehen der Uhr machte Hayek nicht.

Mobiles Bezahlen möglich

Die Swatch Smartwatch soll dem Träger mobiles Bezahlen ermöglichen. Laut Bloomberg hat Swatch bereits Verträge mit den großen Schweizer Einzelhändlern Migros und Coop abgeschlossen. Mit anderen Händlern sei man in Gesprächen.

Wie das Bezahlen funktionieren soll, verriet Hayek nicht. Auch zu weiteren Funktionen machte der Swatch-Chef keine Angaben. Im Juli 2014 sagte Hayek noch, dass die Swatch-Smartwatch auch über Fitness-Funktionen verfügen soll.

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Cornelia Hofmänner 11. Mär 2015

Die Bezahlchips erhält ihren Strom induktiv, d.h. eine gute Bezahluhr braucht keinen...

underlines 09. Feb 2015

Mir würde es reichen, wenn Google dafür Jaeger LeCoultre kauft und die Gyrotourbillon...

zilti 08. Feb 2015

1. ist Swatch dazu selbst für Microsoft ein paar Schuhnummern zu gross (immerhin der...

Anonymer Nutzer 08. Feb 2015

Ich glaube der Trick ist ein anderer. Die Uhr ist so hässlich, dass die eh kein Mensch in...

TrudleR 06. Feb 2015

Aber dann würde man sie ja auch laden, einfach über Lichtwellen? Kontertroll. :)


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