• IT-Karriere:
  • Services:

Swapster: Deutsche Börse plant Handelsplattform für Spieler

Gold für World of Warcraft und ähnliche virtuelle Gegenstände könnten Spieler künftig auf Swapster kaufen und verkaufen - einer Handelsplattform, hinter der das Unternehmen Deutsche Börse steckt.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Swapster
Artwork von Swapster (Bild: Deutsche Börse)

Die Firma Deutsche Börse aus Frankfurt betreibt die "offizielle" deutsche Wertpapierbörse und organisiert dort den Aktienhandel. Demnächst will sie auch mit virtuellen Gegenständen aus Spielen handeln. Dazu hat sie einen Ableger namens Swapster gegründet, der zu einem noch nicht genannten Zeitpunkt in den Markt einsteigen soll.

Stellenmarkt
  1. Stadt Ingolstadt, Ingolstadt
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Swapster soll herstellerunabhängig sein. So soll die Plattform als zentraler Anlaufpunkt etwa für kleinere Hersteller oder Entwicklerstudios dienen können, denen der Aufbau eines eigenen Portals zu aufwendig und teuer ist. Auf seiner noch sehr rudimentären Webseite weist die Firma darauf hin, dass man sich mit der legalen und sicheren Abwicklung von Onlinetransaktionen auskenne.

Laut einem Bericht von Gamesindustry.biz kann Swapster die technische Infrastruktur seiner Mutter Deutsche Börse nutzen. Swapster habe bereits einen Kooperationsvertrag mit einem nicht genannten Unternehmen aus der Spielebranche unterschrieben, mit sechs Firmen gebe es derzeit konkrete Vertragshandlungen. Mit rund 140 weiteren Entwicklern und Publishern stehe man in Kontakt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 2,49€
  3. 19,99
  4. (-80%) 9,99€

notthisname 27. Aug 2015

Ja Mensch, dann hau doch mal welche raus! Was ist dieses Google eigentlich? Ich glaube...

DerVorhangZuUnd... 27. Aug 2015

als Future leer verkaufen? Wenn ja bin ich dabei! Aber mal im Ernst. Jeder der da...

RedScaledOne 27. Aug 2015

Ich kann zwar keine Quellen vorweisen aber es geht hier tatsächlich um ingame währung...

Anonymer Nutzer 26. Aug 2015

Tja. Du hast aber bei deiner Zukunftsvision vergessen, dass auch in der virtuellen Welt...

dabbes 26. Aug 2015

Deutschen Börster so einen coolen brand aktuellen Namen zu verwender. Ich bin begeister ;-)


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
Weltraumsimulation
Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Theatres of War angespielt Star Citizen wird zu Battlefield mit Raumschiffen
  2. Star Citizen Mit der Carrack ins neue Sonnensystem
  3. Star Citizen Squadron 42 wird noch einmal verschoben

Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Razer Blade Stealth 13 im Test Sieg auf ganzer Linie
  2. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  3. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

    •  /