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Swapster: Deutsche Börse plant Handelsplattform für Spieler

Gold für World of Warcraft und ähnliche virtuelle Gegenstände könnten Spieler künftig auf Swapster kaufen und verkaufen – einer Handelsplattform, hinter der das Unternehmen Deutsche Börse steckt.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von Swapster (Bild: Deutsche Börse)
Artwork von Swapster Bild: Deutsche Börse

Die Firma Deutsche Börse(öffnet im neuen Fenster) aus Frankfurt betreibt die "offizielle" deutsche Wertpapierbörse und organisiert dort den Aktienhandel. Demnächst will sie auch mit virtuellen Gegenständen aus Spielen handeln. Dazu hat sie einen Ableger namens Swapster(öffnet im neuen Fenster) gegründet, der zu einem noch nicht genannten Zeitpunkt in den Markt einsteigen soll.

Swapster soll herstellerunabhängig sein. So soll die Plattform als zentraler Anlaufpunkt etwa für kleinere Hersteller oder Entwicklerstudios dienen können, denen der Aufbau eines eigenen Portals zu aufwendig und teuer ist. Auf seiner noch sehr rudimentären Webseite weist die Firma darauf hin, dass man sich mit der legalen und sicheren Abwicklung von Onlinetransaktionen auskenne.

Laut einem Bericht von Gamesindustry.biz(öffnet im neuen Fenster) kann Swapster die technische Infrastruktur seiner Mutter Deutsche Börse nutzen. Swapster habe bereits einen Kooperationsvertrag mit einem nicht genannten Unternehmen aus der Spielebranche unterschrieben, mit sechs Firmen gebe es derzeit konkrete Vertragshandlungen. Mit rund 140 weiteren Entwicklern und Publishern stehe man in Kontakt.


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