Swapster: Deutsche Börse plant Handelsplattform für Spieler

Gold für World of Warcraft und ähnliche virtuelle Gegenstände könnten Spieler künftig auf Swapster kaufen und verkaufen - einer Handelsplattform, hinter der das Unternehmen Deutsche Börse steckt.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Swapster
Artwork von Swapster (Bild: Deutsche Börse)

Die Firma Deutsche Börse aus Frankfurt betreibt die "offizielle" deutsche Wertpapierbörse und organisiert dort den Aktienhandel. Demnächst will sie auch mit virtuellen Gegenständen aus Spielen handeln. Dazu hat sie einen Ableger namens Swapster gegründet, der zu einem noch nicht genannten Zeitpunkt in den Markt einsteigen soll.

Swapster soll herstellerunabhängig sein. So soll die Plattform als zentraler Anlaufpunkt etwa für kleinere Hersteller oder Entwicklerstudios dienen können, denen der Aufbau eines eigenen Portals zu aufwendig und teuer ist. Auf seiner noch sehr rudimentären Webseite weist die Firma darauf hin, dass man sich mit der legalen und sicheren Abwicklung von Onlinetransaktionen auskenne.

Laut einem Bericht von Gamesindustry.biz kann Swapster die technische Infrastruktur seiner Mutter Deutsche Börse nutzen. Swapster habe bereits einen Kooperationsvertrag mit einem nicht genannten Unternehmen aus der Spielebranche unterschrieben, mit sechs Firmen gebe es derzeit konkrete Vertragshandlungen. Mit rund 140 weiteren Entwicklern und Publishern stehe man in Kontakt.

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notthisname 27. Aug 2015

Ja Mensch, dann hau doch mal welche raus! Was ist dieses Google eigentlich? Ich glaube...

DerVorhangZuUnd... 27. Aug 2015

als Future leer verkaufen? Wenn ja bin ich dabei! Aber mal im Ernst. Jeder der da...

RedScaledOne 27. Aug 2015

Ich kann zwar keine Quellen vorweisen aber es geht hier tatsächlich um ingame währung...

Anonymer Nutzer 26. Aug 2015

Tja. Du hast aber bei deiner Zukunftsvision vergessen, dass auch in der virtuellen Welt...



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