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Suunto Ambit: Eigene Apps für GPS-Sportuhr entwickeln

Die Sportuhr Ambit von Suunto lässt sich nach einem Softwareupdate über ein einfaches Webinterface für die eigenen Zwecke umprogrammieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Suunto Ambit
Suunto Ambit (Bild: Suunto)

Die Sportuhr Suunto Ambit ist mit einem GPS-Modul und einer Anbindung an Herzfrequenzgurte ausgestattet. Dazu kommen ein Barometer und ein Thermometer. Mit dem Firmwareupdate 2.0 wird die Uhr vom Anwender programmierbar.

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Die Entwicklung erfolgt über ein simples Webinterface, mit dem Distanzen, Geschwindigkeiten, aber auch Messwerte wie die Herzfrequenz berücksichtigt werden können. Damit kann der Träger seine Kraft auf einer Marathondistanz besser einteilen.

Wer will, kann auch von anderen entwickelte Apps für seine Uhr herunterladen und sie installieren oder Eigenentwicklungen anderen zugänglich machen. Neben der oben erwähnten Marathon-App gibt es eine Anwendung, mit der die Steigung eines Hügels gemessen werden kann, die der Träger der Uhr bewältigt hat. Dabei werden die Höhen- und Distanzwerte automatisch ausgewertet.

  • Suunto Ambit (Bild: Suunto)
  • Programmbeschreibung für Suunto Ambit (Bild: Suunto)
  • Programmbeschreibung für Suunto Ambit (Bild: Suunto)
  • Suunto Ambit (Bild: Suunto)
  • Suunto Ambit (Bild: Suunto)
  • Suunto Ambit (Bild: Suunto)
Suunto Ambit (Bild: Suunto)

Die Plattform für die Apps heißt Suunto App Zone. Sie ist unter Movescount.com erreichbar. Dort ist auch das Firmwareupdate zu finden, das über USB eingespielt wird.

Die Suunto Ambit kostet rund 450 Euro und ist bis 100 Meter wasserdicht (ISO 2281). Die Uhr ist mit dem Telemetriesystem ANT+ kompatibel und kann auch für die vom Hersteller entwickelten Module Suunto Bike POD, Road Bike POD und Cadence POD genutzt werden, die vom Fahrrad Daten wie die Kurbelfrequenz übermitteln. Zu den weiteren Änderungen, die sich aus der Firmware 2.0 ergeben, hat der Hersteller ein PDF veröffentlicht.



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