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Survivalgame: Scum mit Zahnausfall und Muskelmasse erfolgreich gestartet

Überleben unter härtesten Bedingungen: Darum geht es im Survival- und Actionspiel Scum, hinter dem unter anderem das Entwicklerstudio Croteam (Serious Sam) steckt. Einer frühen Version ist jetzt im Early Access ein erfolgreicher Start auf Steam gelungen.

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Artwork von Scum
Artwork von Scum (Bild: Devolver Digital)

Einfach nur die nächstbeste Waffe schnappen und dann kämpfen führt in Scum nicht sehr weit. Stattdessen können selbst kleine Details über Sieg oder Niederlage entscheiden: Wer einen Charakter mit vielen Muskeln erstellt, ist zwar stärker - benötigt aber auch mehr Nahrung. Und wer im Spielverlauf zu viele Zähne verloren hat, bekommt Probleme mit der Essensaufnahme. Derartige Probleme verstehen offenbar viele Spieler primär als Herausforderung: Die für rund 17 Euro erhältliche Early-Access-Version ist seit der Veröffentlichung am 29. August 2018 das meistverkaufte Spiel auf Steam.

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In Scum tritt der Spieler im Rahmen einer fiktiven Fernsehsendung als Häftling auf einer Insel an. Dabei geht es nicht in erster Linie darum, wie in Pubg oder anderen Battle-Royale-Titeln der letzte Überlebende zu sein. Im Gegenteil: Scum fördert die Zusammenarbeit, etwa um gemeinsam ein Implantat entfernen und so von der Insel fliehen zu können.

Das Programm basiert auf der Unreal Engine 4, für die Entwicklung sind die beiden kroatischen Studios Gamepires und Croteam (Serious Sam) zuständig. Scum soll mindestens ein Jahr lang im Early Access bleiben, währenddessen sollen die teils erst sehr rudimentär ausgearbeiteten Funktionen immer weiter verbessert werden. Was noch fehlt, sind unter anderem handlungsgetriebene Missionen.

Auf Steam hat das Spiel bislang rund 4.300 Nutzerbewertungen erhalten, im Durchschnitt hat es dabei die Note Ausgeglichen erhalten. Allerdings ist ein relativ großer Teil der negativen Einstufungen wegen behebbarer Probleme mit den Servern oder mit sonstigen technischen Details erfolgt. Positiv sehen die Spieler unter anderem die enormen Möglichkeiten, die vielen glaubwürdigen Details, die gute Grafik und die gelungene Steuerung - auch, aber nicht nur in den Kämpfen.



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