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Scrap Mechanic, Don't Starve, Subnautica, Astroneer, Conan Exiles

Wer sagt, dass Überleben in der Open-World-Sandkiste schwer und grimmig sein muss, hat Scrap Mechanic (Windows-PC; rund 20 Euro im Early Access) noch nicht gespielt.

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Der seit 2016 im Early Access entwickelte Open-World-Baukasten erfreut sich seit dem kürzlich hinzugefügten Survival-Modus sensationeller Beliebtheit und lädt zum gemeinsamen Bauen und Überleben auf einem knallbunten Planeten ein.

Im ebenso cartoonhaften Raft (Windows-PC; rund 20 Euro im Early Access) ist man meist auf dem endlosen Ozean unterwegs, und zwar auf dem titelgebenden Floß, das sich nach und nach zum schwimmenden Zuhause für bis zu acht Koop-Spieler entwickelt - bis auf die Haiattacken eine geradezu entspannende Meeresfahrt.

Trotz seines niedlichen, an die Filme Tim Burtons erinnernden Zeichentrickstils ist Don't Starve (Windows-PC, MacOS, Linux, PS3, PS4, Xbox One, Wii U, Switch, iOS und Android; rund 9 Euro) ein durchwegs herausforderndes Überlebensabenteuer aus der Vogelperspektive.

Allein oder - im Multiplayer-Spinoff Don't Starve Together - gemeinsam mit offiziell bis zu sechs Mitspielern kämpft man hier nicht nur gegen das Verhungern.

Überleben in exotischen Welten

Wenn schon Überlebensstress, dann in farbenprächtiger und exotischer Kulisse: Der außerirdische Ozean von Subnautica (Windows, Mac, 21 Euro) ist ebenso fremdartig wie unheimlich, das Singleplayer-Spiel gilt zu Recht als einer der atmosphärischsten Titel seines Genres.

Die Welt von Ark: Survival Evolved (Windows, Mac, Linux, PS4, Xbox One, 55 Euro) lässt Kinderträume wahr werden, denn hier darf man neben all dem Überleben, Sammeln und Bauen auch Dinosaurier zähmen.

Ark ist ein kontroverser Blockbuster: Für seine Entwickler höchst lukrativ, murren viele Spieler über mangelhafte Optimierung und die Unart des Entwicklers, statt Fehler zu beheben lieber eine kostenpflichtige Erweiterung nach der anderen abzuliefern.

ARK: Survival Evolved - [PlayStation 4]

Das kann man dem knallbunten Weltraumabenteuer Astroneer (Windows-PC, PS4, Xbox One; rund 28 Euro) wiederum nicht vorwerfen. Die kleine, aber höchst unterhaltsame Science-fiction-Survival-Sandbox ist so etwas wie der handliche Bruder des bei weitem ambitionierteren Space Engineers und macht vor allem gemeinsam viel Spaß.

Zu guter Letzt darf auch ein wenig Fantasy-Überlebenskampf nicht fehlen: Conan Exiles (Windows-PC; rund 40 Euro) hatte einen etwas holprigen Early-Access-Start, inzwischen hat sich das riesige Survival-Abenteuer, das entweder Solo, kooperativ oder Massive-Multiplayer gespielt werden kann, zum riesigen Hybrid zwischen Survival-Sandbox und MMO gewandelt, in dem sowohl Überlebenskampf als auch konstruktives Bauen Spaß machen.

Achtung: Seit sich der chinesische Games-Riese Tencent beim Entwickler Funcom eingekauft hat, mehrt sich Kritik. Unter anderem wurde in einem aktuellen Patch die Möglichkeit, solo auch offline zu spielen, gestrichen.

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it-boy 17. Jul 2020

Ich kann den Überleben-Modus von The Division Teil 1 wärmstens empfehlen. Sehr spannend...

it-boy 17. Jul 2020

..war zumindest auf der Konsole schwer, spannend und atmosphärisch genug, um mir allein...

DonCat 17. Jul 2020

State of Decay und State of Decay 2 für Singleplayer fehlen auf der Liste für...

Crass Spektakel 09. Jul 2020

Man muß unter "ARMA-Physics" und "ARMA-Rubberbanding" unterscheiden. Rubberbanding ist...

kayozz 08. Jul 2020

TLDR: Minecraft Klon mit Focus auf Survival


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