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Endkundenversion von Oculus Rift
Endkundenversion von Oculus Rift (Bild: Oculus VR)

Surreal Vision: Oculus VR kauft Spezialisten für gemischte Realität

Endkundenversion von Oculus Rift
Endkundenversion von Oculus Rift (Bild: Oculus VR)

Die Firma hinter Oculus Rift hat ein kleines, aber hochspezialisiertes Team übernommen. Es hat sich bislang vor allem mit der Übertragung und Zusammenführung der realen Welt mit virtuellen Umgebungen beschäftigt.

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Die zu Facebook gehörende Firma Oculus VR hat das britische Unternehmen Surreal Vision gekauft. Das hatte sich nach eigenen Angaben auf die Darstellung von "gemischter Realität" spezialisiert. Gemeint ist, dass zuerst Umgebungen der echten Welt "erfasst, ausgewertet, verwaltet, analysiert" werden. Das Ergebnis - also eine Virtual-Reality-Anwendung - soll dann wiederum zurück auf die reale Welt übertragen werden können, würde in der klassischen Definition dementsprechend unter Augmented Reality geführt.

Eine denkbare, ganz grundlegende Anwendung ist ein VR-Headset, mit dem der Nutzer auch bei Dunkelheit die Umgebung mit allen Details erkennen könnte, so die drei Gründer und einzigen festen Mitarbeiter von Surreal Vision im Firmenblog. Sie werden künftig in der Entwicklungsabteilung von Oculus VR in Redmond (US-Staat Washington) arbeiten. Zu den finanziellen Details der Übernahme liegen keine Informationen vor.


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