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Surreal Vision: Oculus VR kauft Spezialisten für gemischte Realität

Die Firma hinter Oculus Rift hat ein kleines, aber hochspezialisiertes Team übernommen. Es hat sich bislang vor allem mit der Übertragung und Zusammenführung der realen Welt mit virtuellen Umgebungen beschäftigt.
/ Peter Steinlechner
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Endkundenversion von Oculus Rift (Bild: Oculus VR)
Endkundenversion von Oculus Rift Bild: Oculus VR

Die zu Facebook gehörende Firma Oculus VR hat das britische Unternehmen Surreal Vision(öffnet im neuen Fenster) gekauft. Das hatte sich nach eigenen Angaben auf die Darstellung von "gemischter Realität" spezialisiert. Gemeint ist, dass zuerst Umgebungen der echten Welt "erfasst, ausgewertet, verwaltet, analysiert" werden. Das Ergebnis – also eine Virtual-Reality-Anwendung – soll dann wiederum zurück auf die reale Welt übertragen werden können, würde in der klassischen Definition dementsprechend unter Augmented Reality geführt.

Oculus Rift auf der CES 2015 – Hands on
Oculus Rift auf der CES 2015 – Hands on (02:12)

Eine denkbare, ganz grundlegende Anwendung ist ein VR-Headset, mit dem der Nutzer auch bei Dunkelheit die Umgebung mit allen Details erkennen könnte, so die drei Gründer und einzigen festen Mitarbeiter von Surreal Vision im Firmenblog(öffnet im neuen Fenster) . Sie werden künftig in der Entwicklungsabteilung von Oculus VR in Redmond (US-Staat Washington) arbeiten. Zu den finanziellen Details der Übernahme liegen keine Informationen vor.


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