Abo
  • Services:

Surface Pro im Test: Microsofts Tablet überzeugt als Notebook

Ein bisschen dicker, ein bisschen schwerer und dafür viel schneller: Das ist Microsofts Surface Pro im Vergleich zum Surface RT. Wir haben das Windows-8-Gerät auf seine Stärken hin untersucht und stellen fest, dass auch Microsoft Probleme mit einem kleinen Full-HD-Display hat.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Surface Pro hat einen schnelleren Prozessor und einen Stift für Notizen.
Das Surface Pro hat einen schnelleren Prozessor und einen Stift für Notizen. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Microsoft ist unter die PC-Hersteller gegangen und hat mit dem Surface Pro ein Tablet auf den Markt gebracht, das als Referenz für zukünftige Hardware gelten soll. Als Gerät außerhalb des Geschäftskundenmarkts, wo Tablet-PCs ihre Nische gefunden haben, hat es kaum Konkurrenz im Windows-Lager. Dabei ist das Surface Pro nicht nur ein Tablet, sondern hat auch Funktionen von Tablet-PCs. Das macht den Rechner für Privatanwender und Firmen interessant. Wir haben uns angesehen, ob Microsoft sein Wissen um Windows 8 gut nutzen und die mangelnde Erfahrung beim Bau von Rechnern ausgleichen kann. In unserem Test werden wir auch auf die Unterschiede zwischen Surface RT und Surface Pro eingehen.

Das hier getestete Surface Pro wird mit Windows 8 Professional ausgeliefert. Es bietet also mehr Möglichkeiten als das von uns bereits getestete Surface RT mit Windows RT, das eher zur Heimvariante zu zählen ist.

  • Das Surface Pro sieht fast genauso aus wie das Surface RT. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Auch die Standfußkonstruktion ist identisch, ... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...so dass das Surface Pro ohne Zubehör schnell aufgestellt werden kann. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Wer genau hinschaut, sieht ein paar Unterschiede. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Surface Pro ist dicker als das RT-Pendant und hat Lüftungslöcher für den Core-i-Prozessor. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Konstruktion des Standfußes ausgeklappt... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...und eingeklappt (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Über den Dockanschluss werden die externen Tastaturen angeschlossen. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Auf der linken Seite ist der USB-3.0-Anschluss zu finden. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die andere Seite bietet einen Mini-Displayport, den Stromanschluss und einen sehr unauffälligen Schacht für Micro-SD-Karten. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stromanschluss kann auch für den Stift verwendet werden. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift wird nicht aufgeladen, da die Wacom-Digitizer-Technik ohne Batterie auskommt. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Leider ist nun kein Platz mehr für das Netzteil. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift ist sehr locker mit dem Tablet verbunden. Die Halterung ist gleichzeitig eindrückbar für den Kontextklick. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die fehlende F-Tasten-Bedruckung des Touch-Covers stört, ... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...insbesondere unter Windows 8 Pro.(Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Wer Windows-Anwendungen nutzt, die häufig auf F-Tasten setzen, ... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...muss beim Type-Cover nicht suchen und kann zudem besser tippen. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der virtuelle Radierer funktioniert leider nicht in allen Anwendungen. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Spalt im Tablet bietet mehr Raum für die Tonerzeugung und sorgt für die notwendige Belüftung des Core i5. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Surface Pro mit Type-Cover (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Surface Pro mit Touch-Cover (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Eingeklapptes Touch-Cover (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Surface Pro (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Laufzeitergebnis mit Powermark im Test Productivity (Bild: Screenshot: Golem.de)
  • Full-HD-Display des Surface Pro. Die Bedienungselemente mit dem Finger zu treffen, ist nicht einfach. Auch mit dem Stift ist das pixelgenaue Treffen eine Herausforderung.(Bild: Screenshot: Golem.de)
  • Surface Pro mit Windows 8 Pro(Bild: Screenshot: Golem.de)
  • Laufzeitergebnis mit Powermark im Test Entertainment(Bild: Screenshot: Golem.de)
  • Einige Komponenten des Surface Pro(Bild: Screenshot: Golem.de)
Das Surface Pro sieht fast genauso aus wie das Surface RT. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)

Surface Pro und Surface RT äußerlich kaum zu unterscheiden

Microsoft fällt es nicht nur schwer, die Unterschiede zwischen Windows 8 und Windows RT zu erklären. Auch Surface RT und Surface Pro voneinander im Geschäft zu unterscheiden, ist nicht einfach. Äußerlich ist im ausgeschalteten Zustand in der Vorderansicht kein Unterschied auszumachen. Beide Geräte haben ein spiegelndes 10,6-Zoll-Display und an derselben Stelle eine Webcam. Die Konstruktion ist bei beiden sehr gut.

Gute Lautsprecher und Unterschiede im Detail 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7
  8.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. 26,99€
  3. 59,99€
  4. 8,49€

Schnapsbrenner 05. Jun 2013

So ein bulls***. Ich nutze es taeglich auf dem Schoss, ohne Probleme. Klar schraenkt die...

Schnapsbrenner 05. Jun 2013

War mir in 4 Monaten jetzt nie zu kurz. Klar, wenn ich es durchs halbe Zimmer lege, dann...

Anonymer Nutzer 02. Jun 2013

Das ist eigentlich genauso falsch. Apple hat auch, dass war ja auch mit Grund für die...

lesard 31. Mai 2013

Hallo, wie die Überschrift schon verrät finde ich den in Test ständig aufgegriffenen...

amigaones 28. Mai 2013

@xmaniac Klar. Böses Apple. Ich finde die Auflösung beim 11 Zoll Air ausreichend und...


Folgen Sie uns
       


Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test

Wir haben vier komplett kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel getestet. Mit dabei sind Apples Airpods, Boses Soundsport Free, Ankers Zolo Liberty Plus sowie Googles Pixel Buds. Dabei bewerteten wir die Klangqualität, den Tragekomfort und die Akkulaufzeit sowie den allgemeinen Umgang mit den Stöpseln.

Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /