Gute Lautsprecher und Unterschiede im Detail

Der Blick von der Seite offenbart einen Unterschied: Das Surface Pro ist mit über 13 mm deutlich dicker als das Surface RT mit seinen 9 mm. Das macht die Pro-Variante weniger handlich.

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Vom Surface RT übernimmt Microsoft einige ziemlich clevere Ansätze für mobile Rechner. Dazu gehört etwa der ausklappbare Standfuß auf der Rückseite, mit dem das Tablet zumindest quer stabil aufgestellt werden kann. Wer mutig ist, kann es auch hochkant aufstellen. Bei dem Gewicht würden wir das bei der Pro-Variante aber nicht empfehlen.

  • Das Surface Pro sieht fast genauso aus wie das Surface RT. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Auch die Standfußkonstruktion ist identisch, ... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...so dass das Surface Pro ohne Zubehör schnell aufgestellt werden kann. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Wer genau hinschaut, sieht ein paar Unterschiede. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Surface Pro ist dicker als das RT-Pendant und hat Lüftungslöcher für den Core-i-Prozessor. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Konstruktion des Standfußes ausgeklappt... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...und eingeklappt (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Über den Dockanschluss werden die externen Tastaturen angeschlossen. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Auf der linken Seite ist der USB-3.0-Anschluss zu finden. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die andere Seite bietet einen Mini-Displayport, den Stromanschluss und einen sehr unauffälligen Schacht für Micro-SD-Karten. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stromanschluss kann auch für den Stift verwendet werden. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift wird nicht aufgeladen, da die Wacom-Digitizer-Technik ohne Batterie auskommt. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Leider ist nun kein Platz mehr für das Netzteil. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift ist sehr locker mit dem Tablet verbunden. Die Halterung ist gleichzeitig eindrückbar für den Kontextklick. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die fehlende F-Tasten-Bedruckung des Touch-Covers stört, ... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...insbesondere unter Windows 8 Pro.(Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Wer Windows-Anwendungen nutzt, die häufig auf F-Tasten setzen, ... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...muss beim Type-Cover nicht suchen und kann zudem besser tippen. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der virtuelle Radierer funktioniert leider nicht in allen Anwendungen. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Spalt im Tablet bietet mehr Raum für die Tonerzeugung und sorgt für die notwendige Belüftung des Core i5. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Surface Pro mit Type-Cover (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Surface Pro mit Touch-Cover (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Eingeklapptes Touch-Cover (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Surface Pro (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Laufzeitergebnis mit Powermark im Test Productivity (Bild: Screenshot: Golem.de)
  • Full-HD-Display des Surface Pro. Die Bedienungselemente mit dem Finger zu treffen, ist nicht einfach. Auch mit dem Stift ist das pixelgenaue Treffen eine Herausforderung.(Bild: Screenshot: Golem.de)
  • Surface Pro mit Windows 8 Pro(Bild: Screenshot: Golem.de)
  • Laufzeitergebnis mit Powermark im Test Entertainment(Bild: Screenshot: Golem.de)
  • Einige Komponenten des Surface Pro(Bild: Screenshot: Golem.de)
Der Spalt im Tablet bietet mehr Raum für die Tonerzeugung und sorgt für die notwendige Belüftung des Core i5. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)

Bei den Anschlüssen gibt es Detailunterschiede. So liegt der USB-Anschluss beim Pro-Gerät auf der linken Seite und der Displayausgang etwas ungünstig unterhalb des Stromanschlusses auf der rechten Seite.

Bessere Lautsprecherkonstruktion

Ein Unterschied ist hörbar, und zwar nicht beim selbst bei kurzen Lasten erstaunlich ruhigen Lüfter, sondern bei den Lautsprechern. Während unser Windows-RT-Tablet bei Systemklängen hörbare Vibrationen erzeugt und so den Ton stört, hat das Surface Pro diese Probleme nicht. Musik hören macht mit dem Surface Pro richtig Spaß, während sie beim RT-Gerät etwas blechern klingt. Zudem strahlt der Stereoton über die gesamte Rückseite ab. Dem Anwender passiert es bei der Pro-Variante nicht so leicht, dass er versehentlich den Ton mit dem Finger dämpft. Microsoft hat für die Tonerzeugung im Surface Pro deutlich mehr Volumen als das dünne RT-Tablet, und das hört man auch. Der Klang ist voller.

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 Surface Pro im Test: Microsofts Tablet überzeugt als NotebookErsteinrichtung und Hardwareausstattung 
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Schnapsbrenner 05. Jun 2013

So ein bulls***. Ich nutze es taeglich auf dem Schoss, ohne Probleme. Klar schraenkt die...

Schnapsbrenner 05. Jun 2013

War mir in 4 Monaten jetzt nie zu kurz. Klar, wenn ich es durchs halbe Zimmer lege, dann...

Anonymer Nutzer 02. Jun 2013

Das ist eigentlich genauso falsch. Apple hat auch, dass war ja auch mit Grund für die...

lesard 31. Mai 2013

Hallo, wie die Überschrift schon verrät finde ich den in Test ständig aufgegriffenen...



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