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Bis zu 16 GByte RAM an Speicher

Als GPU kommen natürlich jeweils unterschiedliche Chips von Intel zum Einsatz - von der HD 515 über die HD 520 bis zur Iris 540 mit dem Core i7. Beim RAM kann der Nutzer zwischen 4 GByte, 8 GByte oder 16 GByte wählen. Beim Massenspeicher stehen 128 GByte, 256 GByte oder 512 GByte zur Auswahl.

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Windows 10 und einige Anwendungen wie Onenote, ein Bildprogramm und Word sind ohne spürbare Ruckler auf dem Tablet gelaufen, das ganze System hat sich geschmeidig und schnell angefühlt. Das Display verbraucht etwas mehr Energie, die Prozessoren verbrauchen etwas weniger: Nach Angaben von Microsoft führt das zu einer mehr oder weniger unveränderten Akkulaufzeit von rund 9 Stunden.

Neben dem Type Cover hat Microsoft übrigens auch den über Bluetooth gekoppelten Surface Pen von Grund auf überarbeitet. Er verfügt nun über 1.024 statt über 256 Druckstufen. Die Stiftspitze entspricht ungefähr einem Bleistift der Stärke HB, für 10 Euro kann man bei Microsoft auch ein Paket mit härteren oder weicheren Spitzen bestellen. Die Tasten sind etwas anders angeordnet als beim Vorgänger: Radiert wird nun wie bei einem Bleistift mit dem Ende.

  • Surface Pro 4 (Bild: Microsoft)
  • Surface Pro 4 (Bild: Microsoft)
  • Surface Pro 4 (Bild: Microsoft)
  • Surface Pro 4 (Bild: Microsoft)
  • Surface Pro 4 (Bild: Microsoft)
  • Surface Pro 4 (Bild: Microsoft)
  • Surface Pro 4 (Bild: Microsoft)
  • Surface Pro 4 (Bild: Microsoft)
Surface Pro 4 (Bild: Microsoft)

Über einen Druck dort lassen sich Funktionen aufrufen. Einmal drücken hat bei unserem Hands on Onenote gestartet, zweimal drücken einen Screenshot angefertigt; wer wie bei einem Kugelschreiber immer wieder nervös an dem Gerät rumspielt, fertigt mit etwas Pech ganze Hundertschaften von Bildschirmfotos an. Surface Pen und Type Cover lassen sich dank Rückwärtskompatibilität auch mit dem Surface Pro 3 betreiben.

Gesicht statt Fingerabdruck

In den USA ist das Typ Cover auf Wunsch mit Fingerabdruckscanner erhältlich, hierzulande nicht. Stattdessen lässt sich das Gerät per Gesichts-Scan entsperren. Dazu ist neben der normalen Kamera auf der Vorderseite des Tablet eine (rot leuchtende) Infrarotkamera angebracht. Nach der in Sekundenschnelle erfolgten Einrichtung hat uns das System zuverlässig erkannt - das geht so schnell, dass es sich fast anfühlt, als sei das Gerät nicht gesichert.

Als wir die Brille weggelassen haben, wurden wir allerdings nicht erkannt. Für diesen Fall haben wir noch eine Version unserer selbst ohne Brille angelegt - ähnlich wie bei einem iPhone den zweiten Fingerabdruck.

In den USA ist das Surface Pro 4 bereits erhältlich, hierzulande wird es ab dem 12. November 2015 so weit sein. Laut Microsoft Store ist das Gerät, abhängig von der Ausstattung, zu Preisen zwischen rund 1.000 und 2.500 Euro erhältlich; für das in vier unterschiedlichen Farben verfügbare Type Cover sind rund 150 Euro zusätzlich fällig.

Nachtrag vom 2. November 2015, 9:35 Uhr

Wir haben die Angaben zum Erscheinungstermin im letzten Absatz aktualisiert. In Deutschland wird das Pro 4 ab dem 12. November 2015 erhältich sein, nicht erst im Dezember 2015.

 Surface Pro 4 im Hands on: Das MS-Tablet mit der Mac-Tastatur
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Maximilian154 02. Nov 2015

In Amerika ist es sogar üblich, dass man einen LTE Empfänger/Hotspot rumträgt, wenn man...

pool 02. Nov 2015

Für mich sind es mindestens fünf Stecker und die Station gab's für unter 50 EUR. Es ist...

pool 02. Nov 2015

Und wieder jemand, der ganz arrogant so schreibt, als hätte Apple diese Tastaturform...

pool 02. Nov 2015

Das beste sind Menschen, die die Kamera abkleben aber denen die Mikros egal sind. Mir...

ChMu 02. Nov 2015

Microsoft hat mit dem Surface noch gar keinen Gewinn gemacht, selbst im Rekordquartal...


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