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Surface Pro 3 im Test: Das Tablet, das Notebook sein will

Mit dem Surface Pro 3 hat Microsoft erstmals ein Tablet mit 12 Zoll großem Display vorgestellt - damit kommt das Gerät einem Notebook näher als sein Vorgänger. Golem.de hat im Test überprüft, ob sich das Tablet auch wie ein Notebook verhält.

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Das Surface Pro 3 von Microsoft
Das Surface Pro 3 von Microsoft (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Im Mai 2014 stellte Microsoft das neue Surface Pro 3 vor - das dritte Surface in eineinhalb Jahren. Während vom ersten zum zweiten Surface Pro nur kleine Verbesserungen vorgenommen wurden, hat Microsoft sein Tablet nun stärker überarbeitet: Das neue Modell hat ein größeres Display, einen stark verbesserten Kickstand zum Aufstellen des Tablets und ein schlankeres Gehäuse. Damit entwickelt sich das Surface immer mehr zum Notebookersatz.

Die Surface-Tablets sollten schon immer - anders als viele Android-Tablets - eher ein Arbeits- als ein reines Unterhaltungsgerät sein. Ein Notebook konnte das Microsoft-Tablet meistens aber nicht ersetzen: Das 10-Zoll-Display der Vorgänger war vielen zum Arbeiten einfach zu klein - verständlich, denn das Netbook-Format ist nicht jedermanns Sache.

  • Das Surface Pro 3 von Microsoft (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie seine Vorgänger hat das neue Surface mit 12,5-Zoll-Display einen ausklappbaren Ständer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dieser kann jetzt bis 150 Grad nach hinten geklappt werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dadurch kann das Surface Pro 3 auch in einem bequemen Winkel hingelegt werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der neue Stift ist aus Metall und benötigt Batterien. Durch das erhöhte Gewicht liegt er deutlich besser in der Hand als der vorige Stift aus Kunststoff. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem Knopf am Stiftende kann Microsofts Notizprogramm Onenote direkt geöffnet werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie beim Surface Pro 2 ist das Gehäuse aus Magnesium. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die neue Tastatur kann mit Hilfe eines Magneten am Display hochgeklappt werden. So liegt die Tastatur leicht schräg vor dem Tablet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Alternativ kann das Type Cover auch wie bisher flach hingelegt werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Surface Pro 3 von Microsoft (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Das 12-Zoll-Display im 3:2-Format des neuen Surface finden wir zum Arbeiten deutlich angenehmer: Es ist immer noch nicht zu groß für ein Tablet und deutlich angenehmer bei Office-Arbeiten oder auch Bildbearbeitung mit Lightroom. Zusätzlich zum größeren Bildschirm hat Microsoft auch die Auflösung des IPS-Displays auf 2.160 x 1.440 Pixel erhöht, was einer Pixeldichte von 216 ppi entspricht - das sind 8 ppi mehr als bei den beiden Vorgängermodellen.

Spiegelnder Bildschirm mit warmen Farben

Schade ist allerdings, dass der Bildschirm stark spiegelt - bereits in Innenräumen hat uns das stellenweise sehr gestört. Zudem ist uns aufgefallen, dass die Farbwiedergabe des Displays sehr warm ist: Dadurch geht das Weiß in einen gelblichen Farbton über.

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Der Startbutton hat eine neue Position bekommen: Im Querformat liegt er jetzt auf der rechten Seite, bei den Vorgängern war er am unteren Rand. Bei einem angesteckten Tastatur-Cover gefällt uns die Position besser, da der Button besser erreichbar ist. Im Hochformatmodus kommt der Nutzer zudem nun nicht mehr aus Versehen mit dem Daumen auf den Knopf.

Neuer, verbesserter Stift 
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Kingstor 20. Sep 2014

du hast noch Assembler, Kobol und Lisp vergessen ... Ne im ernst was ist das für eine...

Kaila 15. Sep 2014

Wer ein komplettes Officepaket benötigt mit allen Funktionalitäten, war in punkto Tablet...

chablife 11. Sep 2014

Sony Vaio Tap 11 Dell Venue 11 Pro HP Omni 10 Acer und Asus haben auch noch Tablets mit...

GoHomeYouAreDrunk 29. Aug 2014

Und selbst da ist man noch schnell genug unterwegs. Bei einem reinen Notitzblock bewegen...

Trollversteher 20. Aug 2014

Mobilkomponenten waren schon immer teurer als Komponenten für Desktop-Systeme oder große...


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