Abo
  • Services:

Surface Pro 2: Schnellerer Prozessor bei neuen Modellen

Microsoft nutzt bei den aktuellen Surface Pro 2 einen Core i5-4300U statt eines 4200U. Der neue Haswell-Chip arbeitet etwas schneller als sein Vorgänger und bietet mehr Funktionen, zudem stellt Microsoft so die Lieferbarkeit des Surface Pro 2 sicher.

Artikel veröffentlicht am ,
Mit dem 4300U verbaut Microsoft einen etwas schnelleren Prozessor.
Mit dem 4300U verbaut Microsoft einen etwas schnelleren Prozessor. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Ein Käufer des Surface Pro 2 hat festgestellt, dass Microsoft ihm ein Surface Pro 2 mit einem Prozessor des Typs Core i5-4300U zukommen ließ - bisher wurden die Tablets mit dem etwas leistungsschwächeren 4200U ausgeliefert. Microsoft bestätigte diese Änderung, benannte aber keine weiteren Details. Durch die Verwendung des 4300U begegnet Microsoft eventuellen Lieferproblemen Intels, da der 4200U ein äußerst populärer Tablet- und Ultrabook-Prozessor mit hoher Nachfrage ist.

Stellenmarkt
  1. PHOENIX group IT GmbH, Fürth
  2. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt

Der besagte Core i5-4300U arbeitet in einem Surface Pro 2, welches Microsoft einem Nutzer schickte, der sein ursprüngliches Surface aufgrund des zurückgezogenen Firmware-Updates einschickte. Das Austauschmodell nutzt laut Microsoft den schnelleren Prozessor, um "eine exzellente Produkterfahrung" zu gewährleisten, kleinere Veränderungen an den internen Bauteilen seien zudem üblich.

Der 4300U ist wie der 4200U ein Haswell-ULT-Prozessor mit einer TDP von 15 Watt. Im direkten Vergleich wird jedoch offensichtlich, dass der 4300U unter Last höhere CPU- wie GPU-Frequenzen erreicht und eine I/O-Gerätevirtualisierung per VT-d bietet. Zudem beherrscht er vPro und TSX-NI.

Im Leerlauf rechnen beide Modelle mit 800 MHz, bei aufwendigen Aufgaben ist der 4300U schneller fertig - allerdings nicht unbedingt auf Kosten der Leistungsaufnahme, da durch ein besseres Binning mehr Takt möglich ist. Zudem veröffentlichte Microsoft im Oktober 2013 ein Firmware-Update für das WLAN-Modul, welches dessen Stromsparmodi verbesserte.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. HTC U Ultra für 199€ statt 249,95€ im Vergleich)
  2. 239,90€ + 5,99€ Versand oder versandkostenfrei bei Zahlung mit paydirekt oder 25€ Rabatt bei...
  3. und einen Rabatt von 4,99€ nach dem ersten Knopfdruck erhalten

Anonymer Nutzer 04. Jan 2014

Das liegt vermutlich daran das die meisten Händler noch die Regale mit der ersten...

Schnapsbrenner 03. Jan 2014

Treffend! Billiger wäre schlecht. Günstiger geht einfach nicht.

JohnDoes 03. Jan 2014

Der Golem-JahresVORblick für 2014 :D


Folgen Sie uns
       


Sonos Beam im Hands on

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

Sonos Beam im Hands on Video aufrufen
Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /