Notebook läuft den ganzen Tag durch

Auch wenn die CPU durch ihre Leistung keine Rekorde aufstellt, ist sie in Kombination mit der Nvidia-Grafikeinheit doch gerade in Games schnell genug. Die Geforce RTX 3050 Ti kann auf ein Leistungsbudget von 50 Watt und 4 GByte GDDR6-Videospeicher zugreifen.

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Eine Partie Counter-Strike: Global Offensive verläuft so mit sehr guten Frameraten. Wir messen im Schnitt 175 fps auf der Karte de_dust2, während Bots gegeneinander kämpfen. Allerdings müssen wir Details etwas herunterschrauben - in unserem Beispiel auf mittlere Grafikdetails (kein AA). Die native Auflösung können wir hier allerdings beibehalten, da Frameraten stabil und durchgehend hoch sind.

Im älteren, aber immer noch fordernden Shadow of the Tomb Raider sehen wir ähnlich gute Performance: Bei mittleren Details und in nativer Auflösung erreichen wir flüssig spielbare 49 fps. Bei einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln sind noch bessere 59 fps drin. Wollen wir das 120-Hz-Panel vollständig ausnutzen, empfiehlt sich etwa, die Auflösung weiter zu verringern. Games sehen auf dem kleinen Display dadurch nicht merklich schlechter aus - bis zu einem gewissen Grad.

Akku hält den Arbeitstag durch

Für den generellen Arbeitstag ist das Notebook ausdauernd genug. Wir messen in PCMark10 Modern Office eine Laufzeit von 7:59 Stunden. Der Benchmark simuliert Tasks wie Videokonferenzen, Webbrowsing und Libre-Office-Arbeiten. Im Test lassen wir das Display bei 200 cd/m² laufen. Zudem ist WLAN eingeschaltet. Die Laufzeit ist in Anbetracht des nur etwa 56,3 Wattstunden großen Akkus doch recht beeindruckend.

  • CPU-Taktrate in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Kerntemperatur in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsbedarf des gesamten Systems unter Last in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Leistungsbedarf der CPU (maximale Leistung) in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute Akkulaufzeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch die FPS in CS:GO überzeugen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute Leistung in Shadow of the Tomb Raider. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eher unterdurchschnittliche Rechenleistung in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display deckt den SRGB-Farbraum ab. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display deckt den SRGB-Farbraum ab. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute SSD-Leistung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Auch die FPS in CS:GO überzeugen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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Mit 16 GByte verlötetem LPDDR4-RAM ist das Notebook zudem für die meisten Arbeiten ausreichend ausgestattet. Selbst hochauflösende Photoshop-Bilder und diverse Tabs in Chrome sind damit nutzbar. Allerdings lässt sich der RAM nicht erweitern oder austauschen. Gut also, dass selbst die Einstiegsvariante mindestens 16 GByte RAM verwendet.

Zudem ist die verbaute SSD - eine Samsung PM991 - schnell genug. Es handelt sich um ein geschraubtes 512 GByte großes NVMe-Laufwerk, das wir bei Bedarf auch austauschen können. Im sequenziellen Lesen messen wir 2.285 MByte/s. Beim sequenziellen Schreiben sind es noch 1.180 MByte/s. Die SSD ist generell etwas langsamer als von NVMe-Laufwerken gewohnt. Das dürfte in der Praxis aber kaum eine Rolle spielen.

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 Intel-CPU nicht so schnell wie erwartet, dafür leiseMicrosoft Surface Laptop Studio - Verfügbarkeit und Fazit 
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MarioS. 04. Mär 2022

Meine Kollegen bei der Arbeit haben häufig das XPS 13 9820 2-in-1. Und auch wenn das Teil...

Fettoni 04. Mär 2022

Kannst du das etwas genauer ausführen? Mich interessiert das wirklich. Bin gerade am...

MHey 04. Mär 2022

DAs ConceptD ist aber bei gleicher Ausstattung deutlich teurer und (subjektiv) hässlicher.



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