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Surface Laptop Go 3: Das günstigste Microsoft-Notebook bekommt mehr Leistung

Der Surface Laptop Go 3 soll wie das Vorgängermodell viel Surface für vergleichsweise wenig Geld bieten. Es kommt Intels Alder Lake dazu.
/ Oliver Nickel
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Der Surface Laptop Go 3 bleibt äußerlich gleich. (Bild: Microsoft)
Der Surface Laptop Go 3 bleibt äußerlich gleich. Bild: Microsoft

Microsoft legt nach mehr als einem Jahr auch den Surface Laptop Go wieder neu auf. Der Fokus soll weiterhin auf dem Bildungsmarkt und im Niedrigpreissegment liegen. Äußerlich verändert sich das Gerät nicht. Es bleibt bei einem 12,45 Zoll großen Display im 3:2-Format. Wie der Vorgänger soll auch die neue Version möglichst leicht reparierbar sein. Für den Surface Laptop Go 2 bietet Microsoft Ersatzteile an.

Das neue Modell sollte zu diesem Ersatzteil teilweise kompatibel sein. Allerdings verbaut Microsoft ein neueres SoC, den Intel Core i5-1235U der letzten Generation Alder-Lake-U. Leistungstechnisch dürfte der Chip für nahezu alle Aufgaben völlig ausreichen. Das System soll zusätzlich mit 8 GByte verlötetem RAM und einer 256-GByte-SSD ausgestattet werden. Die SSD im M.2-2230-Format ist im Gegensatz zum Arbeitsspeicher gesteckt und daher austausch- und erweiterbar. Es ist nicht klar, ob es auch wieder eine günstigere Version mit 4 GByte RAM geben wird.

Microsoft Surface Laptop Go 3 (Herstellervideo)
Microsoft Surface Laptop Go 3 (Herstellervideo) (01:11)

USB-A und USB-C sind dabei

Sonst ändert sich nicht viel: Auch das neue Modell wird auf einen USB-A-Port und einen USB-C-Anschluss zugreifen können. An der rechten Gehäuseseite ist zudem der magnetische Surface-Dock-Port nutzbar. Das Display löst in den bekannten 1.536 x 1.024 Pixeln auf. Das entspricht nicht ganz dem Full-HD-Standard, sollte auf der kleinen Displaydiagonale aber nicht allzu stark auffallen.

Der Surface Laptop Go 3 soll ab Anfang Oktober verfügbar sein. Microsoft gibt einen Preis von 900 Euro für die Version mit 8 GByte RAM und 256-GByte-SSD an. Die Vorgängerversion hat für die gleiche Ausstattung, aber mit Tiger Lake statt Alder Lake, nur 780 Euro gekostet.


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