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Benchmarks, Verfügbarkeit und Fazit

Hinsichtlich der Akkulaufzeit hat die Ryzen-Version mit 7:47 Stunden bei 200 cd/m² Helligkeit im Productivity-Test des Powermark wenig überzeugt. Das liegt einerseits am AMD-Chip und dessen DDR4-Speicher, andererseits an dem mit 46 Wattstunden kleinen Akku; manch ein 13-Zoll-Gerät hat mehr!

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An der Kapazität ändert sich beim Intel-SL3 nichts, mit 12:57 Stunden fällt die Laufzeit allerdings weitaus besser aus. Hier machen sich die höhere Effizienz bei Niedriglast und der sparsamere LPDDR4X-Speicher bemerkbar. Der Home-Conventional-Test des PCMark8 weist mit 5:23 Stunden statt 4:29 Stunden ebenfalls einen Fortschritt auf.

Unser AMD-Modell ist mit einem Ryzen 5 3580U anstelle eines Ryzen 7 3780U ausgestattet. Dieser hat weniger CPU-Takt und zudem nur neun statt elf Compute Units (576 ALUs statt 704 Shader). Das Intel-Gerät hingegen weist mit dem Core i7-1065G7 den momentan schnellsten Ice-Lake-U-Chip auf. Was die Performance angeht, ist somit kein direkter Vergleich möglich - wir haben jedoch einige Messwerte des Ryzen 7 3780U von Anandtech übernommen, um das komplette Bild aufzuzeigen.

  • Surface Laptop 3 (15 inch), AMD Driver 26.20.12027.5004, Intel Driver 26.20.100.7641
  • Surface Laptop 3 (15 inch), AMD Driver 26.20.12027.5004, Intel Driver 26.20.100.7641
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Surface Laptop 3 (15 inch), AMD Driver 26.20.12027.5004, Intel Driver 26.20.100.7641

Die CPU-Leistung des Core i7-1065G7 fällt 10 bis 20 Prozent höher aus als die des Ryzen 7 3780U, dank Speedshift profitieren die Startladezeiten von Anwendungen sehr. Die Grafikeinheit des AMD-Chips hingegen ist stärker und das, obwohl sie durch DDR4-2400- statt LPDDR4X-3733-Speicher viel weniger Bandbreite zur Verfügung hat.

Preislich liegen AMD-Consumer und Intel-Business eng beieinander: Für den Ryzen 7 3780U mit 16 GByte RAM und einer 512 GByte fassenden SSD ruft Microsoft rund 2.300 Euro auf, für die gleiche Ausstattung samt einem Core i7-1065G7 sind es 2.400 Euro. Etwas günstiger geht es mit dem Ryzen 5 3580U und 8 GByte sowie 256 GByte für 1.650 Euro respektive dem Core i5-1035G7 für 1.750 Euro.

Angesichts dieser geringen Differenzen spricht der Aufpreis für den Surface Laptop 3 mit Intel-Hardware: Die CPU-Performance ist leicht höher, die GPU-Leistung kaum schlechter und die Akkulaufzeit drastisch besser. Interessant wird, wie sich ein möglicher Surface Laptop 4 schlägt - hier könnte Microsoft auf AMDs Renoir und Intels Tiger Lake setzen. Üblicherweise werden neue Surface-Geräte im Oktober vorgestellt.

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 Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test: Intel-Version hält länger durch
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gaym0r 20. Apr 2020

Wieso versucht man eigentlich mitzureden, wenn man von dem Thema keine Ahnung hat?

tommihommi1 14. Apr 2020

Die AMD-Chips sind in der Fertigung deutlich preiswerter, und AMD gibt das meines Wissens...


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