Verfügbarkeit und Fazit

Das Surface Go wird von Microsoft in zwei Versionen angeboten. Die preiswerte Variante kostet 450 Euro. Enthalten sind 64 GByte eMMC Speicher und 4 GByte RAM. Die teurere Plattform nutzt 8 GByte Arbeitsspeicher und eine 128-GByte-NVMe-SSD. Sie kostet 600 Euro. Das Type Cover und der Surface Pen kosten einzeln 130 beziehungsweise 110 Euro. Es ist daher ratsam, das System im Bundle zu kaufen. Drittanbieter wie Notebooksbilliger bieten das an.

Fazit

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Das Surface Go füllt die Nische der 10-Zoll-Windows-Tablets, die nach dem geringen Erfolg des Surface 3 in Microsofts Produktpalette nicht bedient wurde. Diese Rolle erfüllt das Gerät gut. Es ist mit 520 Gramm angenehm leicht und dabei genauso exzellent verarbeitet wie das Surface Pro und andere Geräte der Serie.

  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Unter der Klappe ist ein MicroSD-Kartenslot  zu finden. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Type Cover ist aus Alcantara. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • An der rechten Seite: Ladebuchse und ein USB-Typ-C-Port. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • An der oberen Kante: Lautstärke- und Power-Schalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Display ist auch bei Spiegelungen hell genug. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf dem Type Cover schreibt es sich nicht gut. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Type Cover ist aus Alcantara. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Tablet ohne Type Cover. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tastatur wird mit Magneten befestigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Typisches Microsoft-Logo auf dem Gehäuserücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Maximal sind 1.600 MHz drin. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU bleibt ziemlich kühl. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die maximale Laufzeit des Surface Go ist nur durchschnittlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Laufzeit unter mehr Last. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD liefert typische NVMe-Leistung ab. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Display ist auch bei Spiegelungen hell genug. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)

Dem Gerät mangelt es leider an einem USB-A-Anschluss, der aufgrund der recht großen Gehäusedicke sicherlich Platz gefunden hätte. Ein USB-Typ-C und ein MicroSD-Kartenleser sind vorhanden. Der von anderen Surface-Geräten bekannte Klappständer ist wieder dabei und ein Plus.

Das Panel des Surface Go löst mit 1.800 x 1.200 Pixeln ausreichend hoch auf. Die Helligkeit ist mit 450 cd/m² sehr gut. Außerdem ist ein Stift-Digitizer vorhanden, an dem wir auch einen Wacom Bamboo Ink beteiben können. Als Zeichengerät oder digitaler Notizblock eignet sich das Go dank des handlichen Formfaktors besonders gut. Durch Windows 10 können wir außerdem uns bekannte vollwertige Software installieren - etwa Adobe Photoshop.

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Die Leistung des Pentium Gold 4415Y ist nur in der Theorie recht bescheiden. In Photoshop, Autodesk Sketchbook, Microsoft Office und Onenote ist sie überzeugend. Auch divere Spiele wie Hearthstone, Minecraft und Overwatch funktionieren in nativer Auflösung auf reduzierten Details gut. Das Schöne ist, dass Windows 10 die Installation vollwertiger PC-Spiele ermöglicht. Allerdings sollten wir auf den Arbeitsspeicher achten. Spiele und Programme wie Photoshop überschreiten 4 GByte Kapazität schnell. Es sollten auf der preiswerten Version des Tablets nicht zu viele Anwendungen auf einmal geöffnet werden.

Wenig überzeugt sind wir vom Type Cover des Surface Go. Die Tastatur ist einfach zu klein und gibt beim Tippen leicht nach, so dass Schreiben wenig Vergnügen bereitet. Dieses Zubehör ist kein Pflichtkauf. Wir empfehlen aber einen Eingabestift.

  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Unter der Klappe ist ein MicroSD-Kartenslot  zu finden. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Type Cover ist aus Alcantara. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • An der rechten Seite: Ladebuchse und ein USB-Typ-C-Port. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • An der oberen Kante: Lautstärke- und Power-Schalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Display ist auch bei Spiegelungen hell genug. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf dem Type Cover schreibt es sich nicht gut. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Type Cover ist aus Alcantara. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Tablet ohne Type Cover. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tastatur wird mit Magneten befestigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Typisches Microsoft-Logo auf dem Gehäuserücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Maximal sind 1.600 MHz drin. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU bleibt ziemlich kühl. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die maximale Laufzeit des Surface Go ist nur durchschnittlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Laufzeit unter mehr Last. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD liefert typische NVMe-Leistung ab. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Type Cover ist aus Alcantara. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)

Auch die Akkulaufzeit ist für ein Tablet dieser Größe zwar in Ordnung, aber unterdurchschnittlich: Nach sechs Stunden Netflix am Stück ist Schluss. Maximal sind etwa 8:49 Stunden bei leichter Schreibarbeit möglich.

Und trotzdem: Das Surface Go ist gut verarbeitet, flott und durch Windows 10 sehr vielseitig - eine Empfehlung für Nutzer, denen ein Surface Pro zu teuer oder zu groß ist und die darauf viel handschriftlich zeichnen, schreiben, im Internet surfen oder eine Partie im Zug spielen. Vielschreiber kaufen sich lieber ein Surface Pro oder gleich einen richtigen Laptop.

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bastian0815 29. Okt 2018

Seit Jahren warte ich auf ein Microsoft-Tablet für unterwegs. Das Surface Pro ist zwar...

hasenpups 22. Okt 2018

Das iPad 2018 hat einfach zu wenig RAM. Gut, wenn man es ausschließlich als Notizblock...

rapunzel666 04. Okt 2018

Vielen Dank für den Tip. Werd ich morgen mal ausprobieren!

Seitan-Sushi-Fan 04. Okt 2018

Kein Wunder, dass niemand Windows-Tablets kauft.

schachbr3tt 03. Okt 2018

Da steht nicht, dass Windows ein vollwertiges System ist, sondern dass ein vollwertiges...



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