Der digitale Zeichenblock

Das Surface Go ist - wie für die Serie mittlerweile üblich - mit einem Stift-Digitizer ausgestattet, der den optionalen Surface Pen erkennt. Wir können daran aber auch den Wacom Bamboo Ink betreiben, der das Microsoft Pen Protocol unterstützt. Der Eingabestift des älteren Surface Pro 3 funktioniert hingegen nicht mehr. Trotzdem sollten sich Besitzer eines Surface Go einen Stift zulegen.

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Denn das Tablet lässt sich durch den recht kleinen Formfaktor sehr gut als digitaler Schreibblock nutzen. Native Microsoft-Apps wie Onenote oder andere x86-Programme wie Autodesk Sketchbook funktionieren auf dem Surface Go flüssig und ohne Probleme. Gut finden wir auch die Displayauflösung von zumindest 1.800 x 1.200 Pixeln, so dass unsere Strichzüge auf dem Panel nicht ausfransen. Durch den Standfuß lässt sich das Gerät als Mini-Zeichentablett benutzen.

  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Unter der Klappe ist ein MicroSD-Kartenslot  zu finden. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Type Cover ist aus Alcantara. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • An der rechten Seite: Ladebuchse und ein USB-Typ-C-Port. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • An der oberen Kante: Lautstärke- und Power-Schalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Display ist auch bei Spiegelungen hell genug. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf dem Type Cover schreibt es sich nicht gut. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Type Cover ist aus Alcantara. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Tablet ohne Type Cover. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tastatur wird mit Magneten befestigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Typisches Microsoft-Logo auf dem Gehäuserücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Maximal sind 1.600 MHz drin. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU bleibt ziemlich kühl. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die maximale Laufzeit des Surface Go ist nur durchschnittlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Laufzeit unter mehr Last. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD liefert typische NVMe-Leistung ab. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Tablet ohne Type Cover. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)

Wenn wir anspruchsvolle Software wie Adobe Photoshop auf dem Surface Go verwenden, sollten wir allerdings beachten, dass der Arbeitsspeicher gerade bei der preiswerten Version sehr begrenzt ist. Große Bilder oder Motive überschreiten schnell das Limit von 4 GByte RAM. Dabei scheint die ím Gerät verbaute Pentium-Gold-CPU von Intel in der Theorie recht schwachbrüstig zu sein. Der Schein kann trügen.

Überraschend brauchbarer Prozessor

Zumindest in Deutschland haben beide Versionen des Surface Go einen Pentium Gold 4415Y von Intel verbaut. Der Chip basiert auf der bereits älteren Kaby-Lake-Architektur. Die zwei Kerne mit Hyperhreading takten standardmäßig mit 1,6 GHz. Bei einer Standard-TDP von sechs Watt benötigt das SoC keinen Lüfter, was uns sehr gut gefällt. Trotz der passiven Kühlung ist das Tablet nich einmal unter Vollast übermäßig heiß. Wir messen maximal etwa 75 Grad.

  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Unter der Klappe ist ein MicroSD-Kartenslot  zu finden. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Type Cover ist aus Alcantara. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • An der rechten Seite: Ladebuchse und ein USB-Typ-C-Port. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • An der oberen Kante: Lautstärke- und Power-Schalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Display ist auch bei Spiegelungen hell genug. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf dem Type Cover schreibt es sich nicht gut. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Type Cover ist aus Alcantara. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Tablet ohne Type Cover. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tastatur wird mit Magneten befestigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
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  • Typisches Microsoft-Logo auf dem Gehäuserücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Maximal sind 1.600 MHz drin. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU bleibt ziemlich kühl. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die maximale Laufzeit des Surface Go ist nur durchschnittlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Die SSD liefert typische NVMe-Leistung ab. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die CPU bleibt ziemlich kühl. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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Trotzdem: In Benchmarks schneidet der kleine Chip relativ schlecht ab. Im CPU-Benchmark Cinebench R15 landet er bei knapp 160 Multicore-Punkten und damit noch unter einem sechs Jahre alten Core i5-3317U. Während des Tests zieht das System etwa 14 Watt Leistung aus der Steckdose. Obwohl der Pentium Gold für einen Cinebench-Durchlauf gefühlt eine Ewigkeit benötigt, liefert die CPU in diversen Anwendungen gefühlt eine gute Leistung ab.

Beim Surfen im Web oder beim Schreiben in Libre Office ist die Leistung vollkommen ausreichend. Das gilt auch für das Schreiben und Zeichnen in Autodesk Sketchbook und Microsoft Onenote in nativer Auflösung. Selbst Adobe Photoshop funktioniert zufriedenstellend und ruckelt bei großen Dateien von 4.000 x 4.000 Pixeln nur leicht nach, obwohl sich dieses Programm wegen des Arbeitsspeicherbedarfs eher für die teurere Version des Surface Go eignet. Das gilt auch, wenn wir in Googles Chrome-Browser viele Tabs öffnen. Unser Rat für Besitzer der kleinen Version: Bilddateien in nativer Auflösung von maximal 1.800 x 1.200 Pixeln können auch mit weniger Arbeitsspeicher bearbeitet werden. Außerdem sollten nicht zu viele Programme parallel laufen.

Gute Spieleleistung für theoretisch schwache CPU

Das ein oder andere Spiel auf dem Surface Go ist mit einigen Einschränkugen bei den Grafikeinstellungen ebenfalls möglich. Als klassisches Tablet-Spiel probieren wir die Leistung der Intel-CPU und der integrierten Grafikeinheit mit Minecraft for Windows 10 aus: Keine Ruckler, kein Stocken - für uns eine ziemliche Überraschung. Interessanter wird es, wenn wir etwas anspruchsvollere Titel auzprobieren.

  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Unter der Klappe ist ein MicroSD-Kartenslot  zu finden. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Type Cover ist aus Alcantara. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • An der rechten Seite: Ladebuchse und ein USB-Typ-C-Port. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • An der oberen Kante: Lautstärke- und Power-Schalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Display ist auch bei Spiegelungen hell genug. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf dem Type Cover schreibt es sich nicht gut. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Type Cover ist aus Alcantara. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Tablet ohne Type Cover. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tastatur wird mit Magneten befestigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Typisches Microsoft-Logo auf dem Gehäuserücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Maximal sind 1.600 MHz drin. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU bleibt ziemlich kühl. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die maximale Laufzeit des Surface Go ist nur durchschnittlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Laufzeit unter mehr Last. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD liefert typische NVMe-Leistung ab. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Maximal sind 1.600 MHz drin. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Blizzards Multiplayer-Shooter Overwatch ist nicht unbedingt ein Spiel, das für diese Geräteklasse gedacht ist. Dass wir es überhaupt nutzen können, zeigt aber die Überlegenheit eines vollwertigen Windows 10 gegenüber mobilen Betriebssystemen wie iOS und Android zumindest im Gaming-Bereich. Und es funktioniert nicht einmal schlecht: In nativer Auflösung und bei mittleren Details erreicht das Tablet immerhin noch 40 fps. Richtig flüssig läuft der Titel bei geringen Grafikdetails mit 59 fps.

Der Touchscreen des Surface Go verleitet uns auch zu einer Partie des Kartenspiels Hearthstone, das sich spielerisch sehr gut für ein Tablet eignet. Auf hohen Details erreicht das System 48 fps. Allerdings ruckeln einige Animationen spürbar nach, etwa wenn das Porträt unseres Gegenspielers nach einem verlorenen Match explodiert. Wichtig ist, dass wir die CPU in der Windows-Taskleiste auf die Voreinstellung Höchstleistung einstellen. In Hearthstone macht das einen großen Unterschied aus: Im Energiesparmodus sind auf hoher Grafikqualität nur noch 18 fps erreichbar.

  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Unter der Klappe ist ein MicroSD-Kartenslot  zu finden. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Type Cover ist aus Alcantara. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • An der rechten Seite: Ladebuchse und ein USB-Typ-C-Port. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • An der oberen Kante: Lautstärke- und Power-Schalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Display ist auch bei Spiegelungen hell genug. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf dem Type Cover schreibt es sich nicht gut. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Type Cover ist aus Alcantara. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Tablet ohne Type Cover. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tastatur wird mit Magneten befestigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Typisches Microsoft-Logo auf dem Gehäuserücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Maximal sind 1.600 MHz drin. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU bleibt ziemlich kühl. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die maximale Laufzeit des Surface Go ist nur durchschnittlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Laufzeit unter mehr Last. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD liefert typische NVMe-Leistung ab. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die SSD liefert typische NVMe-Leistung ab. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Die SSD des Surface Go ist in der teureren Variante erwartungsgemäß flott unterwegs. Es handelt sich um die Toshiba KBG30ZMT128G mit 128 GByte Kapazität und NVMe-Interface im M.2-Formfaktor. Das Laufwerk erreicht im sequentiellen Lesen maximal 1.270 MByte/s und 704 MByte/s im Schreiben. Die kostengünstige Version setzt auf 64 GByte eMMC-Flashspeicher, der wesentlich langsamer sein dürfte. Meist liegen die Transferraten dort etwas über HDD-Niveau im Bereich von 100 MByte/s Leserate, was in den meisten Anwendungsfällen trotzdem ausreicht.

Eines lässt sich mit Sicherheit sagen: Wir sollten uns vorher entscheiden, welche Hardwarekonfiguration wir benötigen. Die Hardware des Surface Go ist komplett verlötet und weder Arbeitsspeicher noch Massenspeicher können erweitert oder austauscht werden. Das ist allerdings für ein Tablet wenig überraschend.

Helles Display, kleiner Akku

Für den Bildschirm des Surface Pro vergeben wir einen Pluspunkt: Wir messen eine Helligkeit von maximal 455 Candela pro Quadratmeter. Bei voller Helligkeit stört daher auch das spiegelnde Display wenig. Wir messen einen Minimalwert von 399 cd/m² an der unteren linken Ecke des Panels. Mit bloßem Auge erkennen wir den Unterschied nicht. Die kaum geläufige Auflösung von 1.800 x 1.200 Pixeln ist aber in Spielen ein Problem: Hearthstone und Overwatch zeigen an den Rändern schwarze Balken, da sie die Auflösung nicht auf das volle Bild skalieren können. Hearthstone bietet sie nicht einmal an.

  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Unter der Klappe ist ein MicroSD-Kartenslot  zu finden. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Type Cover ist aus Alcantara. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • An der rechten Seite: Ladebuchse und ein USB-Typ-C-Port. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • An der oberen Kante: Lautstärke- und Power-Schalter. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Display ist auch bei Spiegelungen hell genug. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf dem Type Cover schreibt es sich nicht gut. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Type Cover ist aus Alcantara. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Tablet ohne Type Cover. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Tastatur wird mit Magneten befestigt. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Microsoft Surface Go. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Typisches Microsoft-Logo auf dem Gehäuserücken. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Maximal sind 1.600 MHz drin. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU bleibt ziemlich kühl. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die maximale Laufzeit des Surface Go ist nur durchschnittlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Laufzeit unter mehr Last. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD liefert typische NVMe-Leistung ab. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die maximale Laufzeit des Surface Go ist nur durchschnittlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Der Akku ist für ein kompaktes Tablet unserer Meinung nach ein wenig zu klein geraten. Das zeigen unsere Laufzeittests: Im wenig fordernden Productivity-Test im Futuremark-Benchmark Powermark, der Schreibarbeiten, Videochat und Web-Browsing simuliert, erreichen wir eine Laufzeit von 8:49 Stunden. Der Pcmark 8 simuliert etwas größere Last inklusive Casual Gaming. Nach 4:21 Stunden ist Schluss. Im Netflix-Dauerlauf der Sci-Fi-Serie The Expanse kommt das Surface Go bis zur neunten Folge der ersten Staffel: 5:59 Stunden. Getestet haben wir das mit angeschaltetem WLAN und bei einer Displayhelligkeit von 200 cd/m². Das sind Werte, die für ein herkömmliches Notebook in Ordnung gehen würden. Bei einem mobilen 10-Zoll-Tablet erwarten wir aber etwas mehr Laufzeit.

Der Vorteil von Windows 10

Das Surface Go ist eines der wenigen vollwertigen Tablets, die mit Windows 10 ausgeliefert werden. Das Betriebssystem hat gegenüber Android und iOS diverse Vorteile. Wir können auf dem kleinen Gerät Photoshop installieren, 3D-Modeling-Programme wie Blender benutzen, eine integrierte Entwicklungsumgebung einrichten oder vollwertige PC-Spiele ausprobieren. Mit Stift und Tablet-Modus funktioniert auch die Nutzung ohne Tastatur ganz gut. Die Handschrifterkennung von Windows 10 ist mittlerweile recht ausgereift und kann bei Suchanfragen oder dem Eingeben von URLs hilfreich sein.

Ganz ohne den herkömmlichen Desktopmodus kommt aber auch das Surface Go nicht aus, etwa wenn wir einige Systemeinstellungen vornehmen möchten. Die Bedienbarkeit als reines Touch-Gerät reicht nicht ganz an die nahtlose Benutzeroberfläche eines Android oder iOS heran. Zudem ist der Microsoft Store noch immer keine große Konkurrenz zu den Pendants von Google und Apple, obwohl sich dieser schon merklich gefüllt hat.

Das Surface Go hat Windows 10 Home im S-Modus vorinstalliert. Obwohl diese auf den Microsoft Store beschränkte Version für fast jeden Nutzer wenig sinnvoll ist, können wir die Entscheidung von Microsoft nachvollziehen. Praktisch ist der S-Modus, wenn wir unseren wenig IT-affinen Familienmitgliedern ein Surface Go schenken. Diese können nicht versehentlich Malware, Bloatware oder andere Software installieren. Der S-Modus lässt sich einmalig und unwiderruflich auf ein vollwertiges Windows 10 Home umschalten. Das funktioniert einfach, kostenlos und schnell über den Store, allerdings nur mit einem Microsoft-Konto.

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 Surface Go im Test: Ein vollwertiges Windows-Tablet kann auch 10 Zoll groß seinVerfügbarkeit und Fazit 
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bastian0815 29. Okt 2018

Seit Jahren warte ich auf ein Microsoft-Tablet für unterwegs. Das Surface Pro ist zwar...

hasenpups 22. Okt 2018

Das iPad 2018 hat einfach zu wenig RAM. Gut, wenn man es ausschließlich als Notizblock...

rapunzel666 04. Okt 2018

Vielen Dank für den Tip. Werd ich morgen mal ausprobieren!

Seitan-Sushi-Fan 04. Okt 2018

Kein Wunder, dass niemand Windows-Tablets kauft.

schachbr3tt 03. Okt 2018

Da steht nicht, dass Windows ein vollwertiges System ist, sondern dass ein vollwertiges...



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