Verfügbarkeit und Fazit

Microsoft verkauft die Surface Ergonomische Tastatur regulär zum Preis von 150 Euro. Im Handel ist sie bereits für um die 120 Euro zu bekommen. Zum Vergleich: Das vor vier Jahren vorgestellte Sculpt Ergonomic Keyboard gibt es einzeln ohne Maus für um die 80 Euro.

Fazit

Stellenmarkt
  1. Ausbilder*in für Fachinformatiker*innen (m/w/div)
    Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  2. Senior SAP Consultant SD/MM (m/w/d)
    AKASOL AG, Darmstadt
Detailsuche

Microsoft hat mit seiner neuen ergonomischen Tastatur einiges verbessert und dabei auf ungeliebte Experimente verzichtet. Der Hersteller hat auf die meisten Kritikpunkte am fast vier Jahre alten Sculpt Ergonomic Keyboard reagiert und mit der neuen Surface Ergonomische Tastatur ein nahezu perfektes Produkt entwickelt. Ein Standard-Layout gepaart mit Chiclet-Tasten mit geringem Hub und einem angenehm straffen Druckpunkt unterstützen ein effizientes, beschwerdefreies Arbeiten. Die Markierungen aller wichtigen Tastensegmente sind eine Bereicherung - die Blindbedienung wird damit nochmals erleichtert.

  • Die Nach-Unten-Taste hat eine fühlbare Markierung, die Cursortasten lassen sich damit erfühlen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur die Tasten oberhalb des Funktionsblocks sind leicht anders. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Markierung im Nummernblock ist durchaus auch bei anderen Tastaturen üblich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die LED innerhalb der Fn-Taste ist bei hellem Umgebungslicht nur schwer zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im rechten Buchstabenfeld befindet sich eine zweite Windows-Taste. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unten befindet sich das Batteriefach - die Batterielaufzeit wird mit bis zu einem Jahr angegeben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das schmalere Sculpt Ergonomic Keyboard, darunter die Surface Ergonomische Tastatur mit Standard-Tastenlayout (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das dunkle Sculpt Ergonomic Keyboard lässt sich nach hinten abfallend aufstellen, beim neuen hellen Modell geht das nicht mehr. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite gibt es keine Vorrichtungen, um die Tastatur anzukippen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Mitte des Buchstabenfelds ist die Tastatur nach oben gebogen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur arbeitet drahtlos, es gibt keine störenden Kabel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
In der Mitte des Buchstabenfelds ist die Tastatur nach oben gebogen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Gut gefällt uns Microsofts Entscheidung, das neue Modell nicht mit einem USB-Dongle, sondern mit Bluetooth-Technik zu versehen. Dadurch kann die Tastatur zu Hause oder im Büro bei Bedarf mit einem Smartphone oder Tablet verwendet werden. Leider ist ein problemloser Wechsel zwischen den verbundenen Geräten nicht vorgesehen. Schade ist auch, dass die neue Tastatur anders als der Vorgänger nicht einfach und stabil vorne angehoben werden kann.

Unterm Strich ist das Surface-Modell aber gelungen, es gehört zu den besten ergonomischen Tastaturen, die Microsoft je gebaut hat. Restlos perfekt wäre die Tastatur, hätte sie einer Möglichkeit zum Ankippen, ein integriertes Touchpad und idealerweise auch einen Trackpoint. Hier kann Microsoft also noch weiter optimieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Bluetooth statt Dongle
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


chigy100 07. Jun 2018

Das Hauptproblem mit Bluetooth ist, dass man damit keine Bitlocker gesperrten Rechner...

Heldbock 16. Jun 2017

Hab meinen letztes Jahr gekauft. In Einzelteilen. Aber Bluetooth war das letzte, an das...

triri 06. Jun 2017

Ich bin Entwickler und benötige kein Numpad. :P Ich kenne es auch, viel mit Spreadsheets...

triri 31. Mai 2017

Immer wieder gern. Die fehlenden Keycaps waren mir aber auch entgangen, also gehe ich mal...

Anonymer Nutzer 31. Mai 2017

Alleine in einem dunklen Keller oder wie kommt man zu der irrigen Annahme...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Activision Blizzard
Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?

Playstation als Verlierer und Exklusivspiele für den Xbox Game Pass: Golem.de über die bislang größte Übernahme durch Microsoft.
Eine Analyse von Peter Steinlechner

Activision Blizzard: Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?
Artikel
  1. Ransomware: IT-Schäden in Schwerin sollen bis April behoben sein
    Ransomware
    IT-Schäden in Schwerin sollen bis April behoben sein

    Ein Großteil der IT-Infrastruktur in Schwerin ist nach dem Ransomware-Angriff offenbar bereits wiederhergestellt.

  2. Energiespeicher: Große Druckluftspeicher locken Investorengelder an
    Energiespeicher
    Große Druckluftspeicher locken Investorengelder an

    Hydrostor bietet eine langlebige Alternative zu Netzspeichern aus Akkus, die zumindest in den 2020er Jahren wirtschaftlich ist.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  3. Corona-Warn-App: Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro
    Corona-Warn-App
    Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro

    Die Bundesregierung hat für die Corona-Warn-App bisher mehr als 130 Millionen Euro ausgegeben. Derzeit gibt es besonders viele rote Warnungen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED 55" 120Hz 999€ • MindStar (u.a. NZXT WaKü 129€, GTX 1660 499€) • Seagate Firecuda 530 1TB inkl. Kühlkörper + 20€ PSN-Guthaben 189,90€ • Sony Pulse 3D Wireless PS5 Headset 79,99€ • Samsung 16GB DDR5-4800 199€ • Huawei MateBook 16,1" 16GB 512GB SSD 709€ [Werbung]
    •  /