Bluetooth statt Dongle

Die Surface-Tastatur kann wie das Vorgängermodell auch an Apple-Geräten verwendet werden. Allerdings wird eine andere Drahtlostechnik benutzt: Statt auf eine Dongle-Lösung als USB-Ausführung setzt das neue Modell auf Bluetooth 4.0LE. Das verbundene Geräte muss lediglich Bluetooth 4.0 beherrschen. Dadurch kann die Tastatur auch mit Smartphones und Tablets verwendet werden.

Typische Android-Probleme

Stellenmarkt
  1. Projektmanager Stammdaten Management (m/w/d)
    Melitta Gruppe, Minden
  2. Project Manager (m/w/d) Electronic Data Interchange/EDI
    ALDI International Services SE & Co. oHG, Mülheim
Detailsuche

Die Einrichtung auf einem iPhone 7 Plus verlief wie auf drei verschiedenen Notebooks reibungslos. Im Pairing-Prozess muss eine vorgegebene sechsstellige Zahl mit der Tastatur eingegeben werden, und schon kann es losgehen. Kleinere Probleme können beim Einsatz mit Android-Geräten auftreten: Oftmals aktiviert Android nicht das deutschsprachige Tastenlayout, wenn eine physische Tastatur mit dem Gerät gekoppelt ist. Dann muss in den Spracheinstellungen des Betriebssystems die passende Option gesucht und das deutsche Tastenlayout aktiviert werden. Diese Probleme traten in unserem Test auch mit einem Pixel XL auf, das mit der ganz aktuellen Android-Version versehen ist.

  • Die Nach-Unten-Taste hat eine fühlbare Markierung, die Cursortasten lassen sich damit erfühlen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur die Tasten oberhalb des Funktionsblocks sind leicht anders. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Markierung im Nummernblock ist durchaus auch bei anderen Tastaturen üblich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die LED innerhalb der Fn-Taste ist bei hellem Umgebungslicht nur schwer zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im rechten Buchstabenfeld befindet sich eine zweite Windows-Taste. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unten befindet sich das Batteriefach - die Batterielaufzeit wird mit bis zu einem Jahr angegeben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das schmalere Sculpt Ergonomic Keyboard, darunter die Surface Ergonomische Tastatur mit Standard-Tastenlayout (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das dunkle Sculpt Ergonomic Keyboard lässt sich nach hinten abfallend aufstellen, beim neuen hellen Modell geht das nicht mehr. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite gibt es keine Vorrichtungen, um die Tastatur anzukippen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Mitte des Buchstabenfelds ist die Tastatur nach oben gebogen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur arbeitet drahtlos, es gibt keine störenden Kabel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Im rechten Buchstabenfeld befindet sich eine zweite Windows-Taste. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Generell unterstützt die Surface-Tastatur nur ein Pairing-Gerät. Wer also die Tastatur mit seinem Notebook verbunden hat und es zwischendurch mit einem Smartphone verwendet, muss dann wieder auf dem Notebook ein Pairing mit der Tastatur durchführen. Wird die Tastatur öfter mit verschiedenen Geräten genutzt, ist das nicht sonderlich komfortabel.

Lange Batterielaufzeit

Der Wechsel von der Dongle-Lösung zu Bluetooth wirkt sich nicht negativ auf die Batterielaufzeit aus. Das Vorgängermodell konnten wir problemlos viele Monate nutzen, ohne die Batterien tauschen zu müssen. Das dürfte beim neuen Modell ähnlich sein. Microsoft verspricht eine Batterielaufzeit von bis zu einem Jahr und will das erreichen, indem die Tastatur in den Energiesparmodus geht, sobald sie nicht benutzt wird. Sobald wieder getippt wird, schaltet sie sich ein - das klappt in der Praxis sehr gut.

  • Die Nach-Unten-Taste hat eine fühlbare Markierung, die Cursortasten lassen sich damit erfühlen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur die Tasten oberhalb des Funktionsblocks sind leicht anders. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Markierung im Nummernblock ist durchaus auch bei anderen Tastaturen üblich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die LED innerhalb der Fn-Taste ist bei hellem Umgebungslicht nur schwer zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im rechten Buchstabenfeld befindet sich eine zweite Windows-Taste. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unten befindet sich das Batteriefach - die Batterielaufzeit wird mit bis zu einem Jahr angegeben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das schmalere Sculpt Ergonomic Keyboard, darunter die Surface Ergonomische Tastatur mit Standard-Tastenlayout (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das dunkle Sculpt Ergonomic Keyboard lässt sich nach hinten abfallend aufstellen, beim neuen hellen Modell geht das nicht mehr. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite gibt es keine Vorrichtungen, um die Tastatur anzukippen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Mitte des Buchstabenfelds ist die Tastatur nach oben gebogen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur arbeitet drahtlos, es gibt keine störenden Kabel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Unten befindet sich das Batteriefach - die Batterielaufzeit wird mit bis zu einem Jahr angegeben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Golem Akademie
  1. Jira für Systemadministratoren: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    24.–25. Januar 2022, virtuell
  2. CEH Certified Ethical Hacker v11: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    21.–25. Februar 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Das Surface-Modell nutzt zwei AAA-Batterien, und wir haben damit schon mehrere Wochen ohne Batteriewechsel arbeiten können. Wir gehen davon aus, dass auch hier ein mehrmonatige Einsatzdauer möglich sein wird. Einen dezidierten Aus-Schalter gibt es an der Tastatur nicht.

Keine Erhöhung vorhanden

Die neue Microsoft-Tastatur ist in fast allen Belangen deutlich besser als das Vorgängermodell. Aber in einem Punkt gibt es auch eine Verschlechterung: Sie lässt sich nicht nach hinten kippen. Beim Sculpt-Modell hat uns gerade diese Möglichkeit begeistert. Dazu lag eine sehr stabile Erhöhung bei, die magnetisch an der Unterseite der Tastatur befestigt wurde und einen stabileren Stand ermöglichte als hochklappbare Füßchen. Auch nach mehrjährigem Einsatz hat sich die Magneterhöhung kein einziges Mal ungewollt gelöst, und die gesamte Konstruktion war außerordentlich stabil. Käufer der neuen Surface-Tastatur müssen sich dagegen etwa mit einem stabilen Schaumstoffkeil behelfen, der unter die Tastatur gelegt wird.

  • Die Nach-Unten-Taste hat eine fühlbare Markierung, die Cursortasten lassen sich damit erfühlen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur die Tasten oberhalb des Funktionsblocks sind leicht anders. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Markierung im Nummernblock ist durchaus auch bei anderen Tastaturen üblich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die LED innerhalb der Fn-Taste ist bei hellem Umgebungslicht nur schwer zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im rechten Buchstabenfeld befindet sich eine zweite Windows-Taste. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unten befindet sich das Batteriefach - die Batterielaufzeit wird mit bis zu einem Jahr angegeben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das schmalere Sculpt Ergonomic Keyboard, darunter die Surface Ergonomische Tastatur mit Standard-Tastenlayout (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das dunkle Sculpt Ergonomic Keyboard lässt sich nach hinten abfallend aufstellen, beim neuen hellen Modell geht das nicht mehr. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite gibt es keine Vorrichtungen, um die Tastatur anzukippen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Mitte des Buchstabenfelds ist die Tastatur nach oben gebogen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur arbeitet drahtlos, es gibt keine störenden Kabel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das dunkle Sculpt Ergonomic Keyboard lässt sich nach hinten abfallend aufstellen, beim neuen hellen Modell geht das nicht mehr. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Neben der Hochstelloption vermissen wir noch etwas, das zwar nicht unbedingt zu jeder Tastatur gehört, aber besonders bei Modellen in ergonomischer Bauweise mit fest verbauter Handballenauflage sehr praktisch wäre: ein Touchpad und idealerweise auch gleich noch einen Trackpoint. Unterhalb der Leertasten wäre genügend Platz für ein Touchpad, und in dem Bereich zwischen den beiden Tastenhälften könnte ein Trackpoint verbaut werden. Damit ließen sich zwischendurch Befehle mit der Maus durchführen, ohne die Hände von der Tastatur nehmen zu müssen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Gut gelöste UmschaltoptionVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


chigy100 07. Jun 2018

Das Hauptproblem mit Bluetooth ist, dass man damit keine Bitlocker gesperrten Rechner...

Heldbock 16. Jun 2017

Hab meinen letztes Jahr gekauft. In Einzelteilen. Aber Bluetooth war das letzte, an das...

triri 06. Jun 2017

Ich bin Entwickler und benötige kein Numpad. :P Ich kenne es auch, viel mit Spreadsheets...

triri 31. Mai 2017

Immer wieder gern. Die fehlenden Keycaps waren mir aber auch entgangen, also gehe ich mal...

Anonymer Nutzer 31. Mai 2017

Alleine in einem dunklen Keller oder wie kommt man zu der irrigen Annahme...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Dataport
"Die Arbeit wird uns nicht so schnell ausgehen"

Ein Job mit Zukunft und Sinnhaftigkeit, sicherer Bezahlung und verlässlichen Arbeitsbedingungen - so hat es Dataport zum Top-IT-Arbeitgeber geschafft.
Von Sebastian Grüner

Dataport: Die Arbeit wird uns nicht so schnell ausgehen
Artikel
  1. Luca-App und Papier: Polizei fragte Corona-Kontaktdaten in 100 Fällen ab
    Luca-App und Papier
    Polizei fragte Corona-Kontaktdaten in 100 Fällen ab

    Mehr als 500 Personen sollen von den Polizei-Abfragen von Corona-Gästelisten betroffen sein. Manche Fälle waren definitiv rechtswidrig.

  2. Microsoft: Sony äußert sich zur Übernahme von Activision Blizzard
    Microsoft
    Sony äußert sich zur Übernahme von Activision Blizzard

    Rund 20 Milliarden US-Dollar haben die Aktien von Sony verloren. Nun hat der Konzern erstmals den Kauf von Activision Blizzard kommentiert.

  3. Project Iris: Google Headset soll AR unterstützen
    Project Iris
    Google Headset soll AR unterstützen

    Insidern zufolge soll Google an einem AR-Headset arbeiten: Project Iris soll einige Inhalte remote rendern und aus der Cloud laden.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3070 989€ • The A500 Mini Retro-Konsole mit 25 Amiga-Spielen vorbestellbar 189,90€ • RX 6800 16GB 1.129€ • Intel Core i9 3.7 459,50€ Ghz • WD Black 1TB inkl. Kühlkörper PS5-kompatibel 189,99€ • Switch: 3 für 2 Aktion • RX 6700 12GB 869€ • MindStar (u.a. 1TB SSD 69€) [Werbung]
    •  /