Gut gelöste Umschaltoption

Alle wichtigen Tastensegmente haben gut fühlbare Markierungen, wovon wir sehr angetan sind. Diese befinden sich nicht nur auf den Tasten f und j sowie der 5 des Nummernblocks, sondern auch auf der Pfeil-nach-unten- und der Ende-Taste. Damit stehen Orientierungspunkte zur Verfügung, die das Blindschreiben massiv erleichtern. Ohne nachsehen zu müssen, finden die Finger den entsprechenden Bereich.

  • Die Nach-Unten-Taste hat eine fühlbare Markierung, die Cursortasten lassen sich damit erfühlen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur die Tasten oberhalb des Funktionsblocks sind leicht anders. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Markierung im Nummernblock ist durchaus auch bei anderen Tastaturen üblich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die LED innerhalb der Fn-Taste ist bei hellem Umgebungslicht nur schwer zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im rechten Buchstabenfeld befindet sich eine zweite Windows-Taste. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unten befindet sich das Batteriefach - die Batterielaufzeit wird mit bis zu einem Jahr angegeben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das schmalere Sculpt Ergonomic Keyboard, darunter die Surface Ergonomische Tastatur mit Standard-Tastenlayout (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das dunkle Sculpt Ergonomic Keyboard lässt sich nach hinten abfallend aufstellen, beim neuen hellen Modell geht das nicht mehr. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite gibt es keine Vorrichtungen, um die Tastatur anzukippen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Mitte des Buchstabenfelds ist die Tastatur nach oben gebogen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur arbeitet drahtlos, es gibt keine störenden Kabel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Nach-Unten-Taste hat eine fühlbare Markierung, die Cursortasten lassen sich damit erfühlen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Wir begrüßen die Entscheidung von Microsoft, für die neue Surface-Tastatur wieder auf Chiclet-Tasten zu setzen, die nur wenige Hersteller ergonomischer Tastaturen einsetzen. Sie entlasten beim Tippen, weil sich die Finger aufgrund des geringeren Hubs weniger stark bewegen müssen als bei herkömmlichen Tasten. Der klar definierte Druckpunkt unterstützt das angenehme Gefühl beim Schreiben auf der Tastatur. Im direkten Vergleich mit dem Vorgängermodell finden wir den Druckpunkt beim Neuling griffiger und angenehmer.

Die Hände ruhen beim Schreiben auf der Handballenauflage, die aus einem leicht rauen Material besteht und ein Wegrutschen der Hände verhindert.

Funktionstasten lassen sich angenehm umschalten

Die Funktionstasten der Surface-Tastatur lassen sich einfacher umschalten als die der Sculpt-Tastatur. Auf beiden Tastaturen befindet sich auf den Funktionstasten eine weitere Ebene mit Sondertasten. Aus dem schwergängigen Schiebeschalter, mit dem das temporäre Umschalten zwischen den Tastenebenen nur mühsam möglich war, ist eine Fn-Taste geworden.

  • Die Nach-Unten-Taste hat eine fühlbare Markierung, die Cursortasten lassen sich damit erfühlen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur die Tasten oberhalb des Funktionsblocks sind leicht anders. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Markierung im Nummernblock ist durchaus auch bei anderen Tastaturen üblich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die LED innerhalb der Fn-Taste ist bei hellem Umgebungslicht nur schwer zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im rechten Buchstabenfeld befindet sich eine zweite Windows-Taste. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unten befindet sich das Batteriefach - die Batterielaufzeit wird mit bis zu einem Jahr angegeben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das schmalere Sculpt Ergonomic Keyboard, darunter die Surface Ergonomische Tastatur mit Standard-Tastenlayout (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das dunkle Sculpt Ergonomic Keyboard lässt sich nach hinten abfallend aufstellen, beim neuen hellen Modell geht das nicht mehr. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite gibt es keine Vorrichtungen, um die Tastatur anzukippen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Mitte des Buchstabenfelds ist die Tastatur nach oben gebogen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur arbeitet drahtlos, es gibt keine störenden Kabel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die LED innerhalb der Fn-Taste ist bei hellem Umgebungslicht nur schwer zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Damit können wir durch Drücken einmalig die andere Tastenebene aktivieren. Wer etwa standardmäßig die Funktionstasten aktiviert hat, kann aber auch zwischendurch zum Beispiel die Lautstärke verändern. Wird die Fn-Taste losgelassen, wird wieder die als Standard festgelegte Ebene aktiviert. Erfreulicherweise hat die Fn-Taste eine Einrastfunktion, so dass eine der beiden Ebenen als Standard bestimmt werden kann. Das klappte mit einem Windows-10-Notebook von Lenovo und einem Windows-8.1-Notebook von HP problemlos.

Sind die Fn-Taste und die Tasten Caps Lock, Num Lock sowie Rollen aktiv, wird das mit einer weiß leuchtenden LED innerhalb der Taste angezeigt. Dadurch kann der Status der Tasten mit einem kurzen Blick auf die Tastatur geprüft werden. Allerdings darf es im Raum nicht zu hell sein: Bereits bei bedecktem Himmel ist der Status der LED schon nicht mehr erkennbar, das ist weniger schön gelöst.

Praktische Zusatztasten

Oberhalb des Nummernblocks hat Microsoft den freien Platz genutzt und praktische Sondertasten verbaut. Diese sind vor allem auf den Einsatz mit Windows 8.1 oder Windows 10 ausgerichtet. Eine Taste kann den Taschenrechner aufrufen, eine andere sperrt den Computer, und es lassen sich alle laufenden Tasks minimieren oder wieder hervorholen. Auch für den Aufruf des Info-Centers gibt es eine Taste, allerdings funktionierte diese bei uns nicht: Auch wenn Benachrichtigungen im Info-Center vorliegen, passiert nichts, wenn die Taste betätigt wird. Wir nutzten Windows 10 mit installiertem Creators Update.

  • Die Nach-Unten-Taste hat eine fühlbare Markierung, die Cursortasten lassen sich damit erfühlen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur die Tasten oberhalb des Funktionsblocks sind leicht anders. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Markierung im Nummernblock ist durchaus auch bei anderen Tastaturen üblich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die LED innerhalb der Fn-Taste ist bei hellem Umgebungslicht nur schwer zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im rechten Buchstabenfeld befindet sich eine zweite Windows-Taste. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Oben das schmalere Sculpt Ergonomic Keyboard, darunter die Surface Ergonomische Tastatur mit Standard-Tastenlayout (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das dunkle Sculpt Ergonomic Keyboard lässt sich nach hinten abfallend aufstellen, beim neuen hellen Modell geht das nicht mehr. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite gibt es keine Vorrichtungen, um die Tastatur anzukippen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Mitte des Buchstabenfelds ist die Tastatur nach oben gebogen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur arbeitet drahtlos, es gibt keine störenden Kabel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Microsofts Surface Ergonomische Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Weitere Windows-Sondertasten sind als Ebene der Funktionstasten realisiert. Darüber kann die Lautstärke geregelt und die Wiedergabe von Medien gesteuert werden. Auch Tasten für die Displayhelligkeit sind vorhanden, und es können direkt die Taskübersicht, die Verbindungseinstellungen, die Suchfunktion und die Windows-Einstellungen geöffnet werden. Für die meisten Funktionen gibt es auch passende Tastenkürzel, aber solche Direkttasten sind im Umgang nochmals etwas bequemer. Ein kleines praktisches Detail: Das Surface-Modell hat auch wieder auf der rechten Tastenhälfte Platz für eine Windows-Taste; beim Vorgängermodell fehlt diese.

Die Tastatur arbeitet drahtlos mit Bluetooth, über die Batterielaufzeit brauchen sich Käufer aber keine Gedanken machen.

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 Surface Ergonomische Tastatur im Test: Eins werden mit Microsofts TastaturBluetooth statt Dongle 
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chigy100 07. Jun 2018

Das Hauptproblem mit Bluetooth ist, dass man damit keine Bitlocker gesperrten Rechner...

Heldbock 16. Jun 2017

Hab meinen letztes Jahr gekauft. In Einzelteilen. Aber Bluetooth war das letzte, an das...

triri 06. Jun 2017

Ich bin Entwickler und benötige kein Numpad. :P Ich kenne es auch, viel mit Spreadsheets...

triri 31. Mai 2017

Immer wieder gern. Die fehlenden Keycaps waren mir aber auch entgangen, also gehe ich mal...

Anonymer Nutzer 31. Mai 2017

Alleine in einem dunklen Keller oder wie kommt man zu der irrigen Annahme...



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