• IT-Karriere:
  • Services:

Das Display ist der helle Wahnsinn

Im Betrieb erweist sich das Surface Book dem Fulcrum-Gelenk zum Trotz als kopflastig, da ein 3:2-Display höher ist als eines mit 16:9-Seitenverhältnis. Das hat uns ziemlich genervt: Steht das Detachable nicht auf dem Tisch, sondern - was im Alltag häufiger vorkommt - auf dem Schoß, hebt die Front ein wenig ab und das Surface Book balanciert quasi auf seinem Scharnier. Zwar hilft es, die Basiseinheit durch mindestens eine Hand zu fixieren, das erschwert aber die Nutzung des Clickpads oder des Touchscreens. Was uns fehlt, ist ein Ständer an der Rückseite der Tablet-Einheit.

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. über 3C - Career Consulting Company GmbH, Nürnberg

An der haben wir ohnehin einiges zu bemängeln, beispielsweise die Abwesenheit jeglicher Anschlüsse, abgesehen von einer 3,5-mm-Klinke oben rechts, von wo aus das Kabel herabbaumelt. Am Clipboard gibt es weder USB-Ports noch einen Display-Ausgang und eben auch keinen Ständer. Mehr als das Tablet in die Hand zu nehmen oder es auf den Tisch zu legen, geht nicht. Was allerdings klappt, ist das Clipboard um 180 Grad gedreht in die Basiseinheit zu stecken, die Tastatur deaktiviert sich automatisch. So wird aus dem Detachable eine Präsentationsfläche oder, komplett zugeklappt, eine leicht schräge Display-Fläche. Deren durch das Fulcrum-Gelenk bedingte leichte Neigung eignet sich gut, um mit dem mitgelieferten Surface Pen zu zeichnen. Der hat die bekannten 1.024 Druckstufen, und ein Doppelklick auf die Kappe fertigt praktischerweise einen Screenshot an - eine gute Idee.

  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Subpixel-Matrix des Surface Book (Foto: David Bates/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Läuft eine 3D-Anwendung, kann das Tablet nicht entfernt werden (Screenshot: Golem.de)
  • Grün heißt abdockbar (Screenshot: Golem.de)
  • Teils wird die Geforce-Grafik nicht erkannt (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit Geforce 940M/GDDR5 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit HD Graphics 520 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit Geforce 940M/GDDR5 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit HD Graphics 520 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit Geforce 940M/GDDR5 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit HD Graphics 520 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit Geforce 940M/GDDR5 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit HD Graphics 520 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit Geforce 940M/GDDR5 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit HD Graphics 520 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit Geforce 940M/GDDR5 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit HD Graphics 520 (Screenshot: Golem.de)
  • Cinebench R15 auf dem Surface Book (Screenshot: Golem.de)
  • SSD des Surface Book (Screenshot: Golem.de)
  • SSD des Surface Book (Screenshot: Golem.de)
  • SSD des Surface Book (Screenshot: Golem.de)
Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Wo wir gerade beim Display sind - das ist schlicht grandios! 13,5 Zoll im 3:2-Format ergeben mehr Fläche als ein 14-Zöller mit 16:9-Seitenverhältnis, was wir beim Arbeiten nicht mehr missen wollen. Das von Gorilla-4-Glas geschützte, blinkwinkelstabile IPS-Panel erreicht hervorragende Messwerte: Die maximale durchschnittliche Helligkeit liegt bei 397 cd/m², die minimale bei 2 cd/m² und der Kontrast bei fantastischen 1.741:1 - das ist deutlich besser als bei einem Macbook Pro Retina. Obendrein hat unser Testmuster eine Helligkeitsabweichung von sehr geringen 8 Prozent, kaum Backlight-Bleeding, der Weißpunkt ist neutral (6.700 Kelvin) und es erreicht 97 Prozent des sRGB-Farbraums. Einziges Manko: Das Glare-Display spiegelt bei direkter Lichteinstrahlung.

Ungewöhnlich ist die Auflösung von 3.000 x 2.000 Pixeln (267 ppi), die mit einer RGB-Matrix dargestellt werden. Zwischen den Subpixeln sind die Elektroden zu erkennen, die Treibertransistoren sitzen am Rand. Dadurch wird das Display flacher und der Rahmen dünner. Microsoft hat die Skalierung in Windows 10 auf 200 Prozent eingestellt, weshalb einige Anwendungen grobkörnige Schriften zeigen. Zugunsten des enormen Kontrasts hat sich Microsoft dazu entschieden, auf IGZO-Transistoren zu verzichten, wenngleich diese Technik die Leistungsaufnahme des Displays bei gleicher Helligkeit verringert hätte. Für die Pen- und Touch-Eingabe ist der G5-Controller verantwortlich. Der nutzt neben den CPU-Kernen auch die Grafikeinheit, was der Präzision und Reaktionsgeschwindigkeit zugutekommen soll.

  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Subpixel-Matrix des Surface Book (Foto: David Bates/Golem.de)
  • Surface Book (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Läuft eine 3D-Anwendung, kann das Tablet nicht entfernt werden (Screenshot: Golem.de)
  • Grün heißt abdockbar (Screenshot: Golem.de)
  • Teils wird die Geforce-Grafik nicht erkannt (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit Geforce 940M/GDDR5 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit HD Graphics 520 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit Geforce 940M/GDDR5 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit HD Graphics 520 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit Geforce 940M/GDDR5 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit HD Graphics 520 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit Geforce 940M/GDDR5 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit HD Graphics 520 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit Geforce 940M/GDDR5 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit HD Graphics 520 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit Geforce 940M/GDDR5 (Screenshot: Golem.de)
  • Surface Book mit HD Graphics 520 (Screenshot: Golem.de)
  • Cinebench R15 auf dem Surface Book (Screenshot: Golem.de)
  • SSD des Surface Book (Screenshot: Golem.de)
  • SSD des Surface Book (Screenshot: Golem.de)
  • SSD des Surface Book (Screenshot: Golem.de)
Subpixel-Matrix des Surface Book (Foto: David Bates/Golem.de)

Oberhalb des Displays sitzen eine 5-Megapixel- und eine Infrarotkamera. Erstere zeichnet 1080p-Videos auf, Letztere dient der optionalen biometrischen Authentifizierung per Windows Hello - das Surface Pro 4 lässt grüßen. Auf der Rückseite der Tablet-Einheit befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, die Bilder haben bessere Schnappschussqualität.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript
 Surface Book im Test: Schon fast der ultimative LaptopBei der Peripherie hakt's noch etwas 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 80,99€
  2. 2,99€
  3. (-10%) 22,49€

zilti 14. Mär 2016

Naja, ich kann alles auch mit einem Trackpoint machen, und erst noch schneller und...

Moe479 13. Mär 2016

ich hatte ein r31 was ewig lief und immer noch läuft, das r51 machte allerdings wegen...

Moe479 13. Mär 2016

und das machen jetzt mindestens 50% der möglichen nutzer eines notebooks auch ??? Sorry...

MartinaSacher 08. Mär 2016

Danke für diese Veröffentlichung. Doch laut http://laptops-tests.de/ sind auch die besten...

snowhite 24. Feb 2016

Vielen Dank für den sehr interessanten Artikel! Ich muss sagen, dass ich zum Surface Book...


Folgen Sie uns
       


The Outer Worlds - Fazit

Das Rollenspiel The Outer Worlds schickt Spieler an den Rand der Galaxie. Es erscheint am 25. Oktober 2019 und bietet spannende Missionen und Action.

The Outer Worlds - Fazit Video aufrufen
Mobile-Games-Auslese: Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
Mobile-Games-Auslese
Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs

Wunderschöne Abenteuer in einer Fantasywelt bietet das Mobile Game Inmost, Verkehrsplanung auf mobilen Endgeräten gibt's in Mini Motorways - und mit The Swords of Ditto mehr als eine Hommage an The Legend of Zelda für unterwegs.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
  2. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
  3. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten

Apple TV+ im Test: Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten
Apple TV+ im Test
Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten

Apple ist mit Apple TV+ gestartet. Wir haben das Streamingabo ausprobiert und waren entsetzt, wie rückständig alles umgesetzt ist. Der Kunde von Apple TV+ muss auf sehr viele Komfortfunktionen verzichten, die bei der Konkurrenz seit langem üblich sind.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
  3. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat

Fire TV Cube im Praxistest: Das beste Fire TV mit fast perfekter Alexa-Sprachsteuerung
Fire TV Cube im Praxistest
Das beste Fire TV mit fast perfekter Alexa-Sprachsteuerung

Der Fire TV Cube ist mehr als eine Kombination aus Fire TV Stick 4K und Echo Dot. Der Cube macht aus dem Fernseher einen besonders großen Echo Show mit sehr guter Sprachsteuerung und vorzüglicher Steuerung von Fremdgeräten. In einem Punkt patzt Amazon allerdings leider.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. Zum Start von Apple TV+ Apple-TV-App nur für neuere Fire-TV-Geräte
  2. Amazon Youtube-App kommt auf alle Fire-TV-Modelle
  3. Amazon Fire TV hat 34 Millionen aktive Nutzer

    •  /