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Surface Book 3 im Test: Microsofts Alleskönner braucht einen neuen Anstrich

Das generelle Konzept des Surface Book 3 ist noch immer klasse. Es kommt uns bei Microsofts teuerstem Notebook aber zu wenig Innovation.

Ein Test von veröffentlicht am
Das Display des Surface Book 3 lässt sich abnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das abnehmbare Display, das segmentierte Faltscharnier und leistungsstarke Hardware in einem relativ kompakten Gehäuse: Mit diesen Punkten kann das Surface Book (Test) schon seit einigen Jahren als - zumindest unserer Meinung nach - eines der besten Notebooks überzeugen. Die bereits dritte Generation des Surface Book bietet noch einmal mehr von der bekannten Formel. Kann das Gerät auch 2020 noch überzeugen? Wir würden sagen: Die Entscheidung fällt zumindest schwerer.

Inhalt:
  1. Surface Book 3 im Test: Microsofts Alleskönner braucht einen neuen Anstrich
  2. Lot und Spiele
  3. Surface Book 3: Verfügbarkeit und Fazit

• Im ersten Teil gehen wir auf das etwas alte Gehäuse ein

• Der zweite Teil fokussiert sich auf die Leistung in Spielen und Arbeitsaufgaben

• Zum Schluss ziehen wir ein Fazit

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Denn wir sind noch immer davon beeindruckt, wie viel Funktionalität tatsächlich in Microsofts teuerstem Notebook steckt. Wir können es als Tablet nutzen, darauf schreiben, Bilder bearbeiten, zeichnen und sogar das eine oder andere Spiel für zwischendurch spielen. Wir finden allerdings, dass dem Notebook mehr Veränderungen beim Chassis gutgetan hätten, auch wenn für uns die Tastatur und die Verarbeitungsqualität des Gerätes noch immer zu den besten auf dem Markt zählen.

Das Gerät sieht dem Vorgänger Surface Book 2 (Test) zum Verwechseln ähnlich. Es gibt weiterhin einen USB-Anschluss (3.2 Gen2) mit Power Delivery. Auf der linken Seite sind zwei USB-A-3.2-Gen1-Ports und ein SD-Kartenleser in voller Größe vorhanden. Letzterer könnte sich für das Übertragen von Fotos von einer Kamera als nützlich erweisen, wenn diese SD-Karten als Speichermedium verwendet.

KomponenteBeschreibung
ProzessorIntel Core i7-1065G7 (4C/8T@1,5 GHz/11 Watt)
GrafikkarteNvidia Geforce GTX 1650 Max-Q (35 Watt)
Arbeitsspeicher32 GByte LPDDR4X (verlötet)
MassenspeicherSK Hynix BC501 (500 GByte NVMe/gesteckt)
Display13,5 Zoll Glossy-IPS-Touchscreen (3.000 x 2.000 Pixel/3:2-Format/Stift-Digitizer)
Anschlüsse2x USB-A (3.2 Gen1), 1x USB-C (3.2 Gen2/7 Watt Power Delivery), 1x SD-Kartenleser, 1x 3,5-mm-Klinke, 1x Surface-Dock-Connector
Maße312 mm x 232 mm x 15 mm - 23 mm
Gewicht1,642 kg
Akku69 Wattstunden (18 Wh Tablet plus 51 Wh Tastaturdock)
Surface Book 3 13,5 Zoll

Geladen wird das Notebook primär über den magnetischen Surface-Dock-Port. Microsoft liefert zudem endlich ein 102-Watt-Netzteil mit, so dass sich das Notebook im Netzbetrieb nicht entlädt. Das war mit dem 90-Watt-Netzteil des Vorgängers noch der Fall.

Das Surface Book wird alt

Stellen wir das Surface Book 3 direkt neben aktuelle leichte Geräte wie das Dell XPS 13 oder das HP Spectre Folio, dann stellen wir schnell fest, dass es an einigen Stellen mittlerweile recht klobig und überholt wirkt. In den letzten Jahren haben immer mehr Hersteller den Übergang zu möglichst dünnen Displayrändern und flachen Gehäusen mitgemacht. Nicht so Microsoft: Hier sind die gleichen 1,3 cm dicken Ränder wie noch vor fünf Jahren vorhanden. Klar sind diese im Tablet-Modus praktisch, allerdings zeigen Geräte wie das iPad Pro, dass auch dünnere Ränder bei reinen Tablets möglich sind. Das hätten wir hier mittlerweile auch gern gesehen.

  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Faltscharnier ist typisch für das Surface Book 3. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Klinkenanschluss am Display (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sehr gute Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Trackpad ist gleich geblieben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beleuchtete Tasten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Faltscharnier ist typisch für das Surface Book 3. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die aktive Kühlung ist leise. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Abnehmbare Displayeinheit (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Abnehmbare Displayeinheit (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Abnehmbare Displayeinheit (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • CPU-Temperatur in Cinebench R20 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Temperatur in Spielen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Takt in Spielen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • GPU-Leistungsbudget in Spielen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Leistungsbudget in Spielen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in PCMark 8 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • DCI-P3-Farbraumabdeckung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbgenauigkeit des Displays (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Egebnis in Cinebench R20 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD-Geschwindigkeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Framerate Borderlands 3, Low, 1.620 x 1.080p (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Framerate The Division 2, Low, 1.620 x 1.080p (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Framerate Shadow of the Tomb Raider, Low, 1.620 x 1.080p (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Da im Tablet-Teil zudem ein weiterer Akku, der Prozessor, Arbeitsspeicher und der Massenspeicher integriert sind, ist das Surface Book 3 noch immer etwas ungewöhnlich balanciert. Der Deckel ist vergleichsweise schwer, wodurch das gesamte Gerät beim Nutzen auf dem Schoß oder in der Hand schneller nach hinten umkippen kann. Generell wiegt das Gerät für ein 13,5-Zoll-Notebook nicht gerade wenig: etwa 1.640 Gramm. Ein etwas kompakteres Chassis würde hier sicherlich ein paar Hundert Gramm einsparen.

Beim Lösen des Tablets vom Tastatur-Teil hat Microsoft etwas nachgebessert. Der Abdockprozess wurde merklich beschleunigt, so dass wir nach etwa einer bis zwei Sekunden nach dem Knopfdruck schon das Tablet abziehen können. Der Mechanismus, mit dem motorisierte Klammern das Display an der Tastatur arretieren, ist noch immer so faszinierend wie zuvor. Auch mit Kraft lassen sich beide Teile nicht voneinander trennen. Allerdings ist das System noch immer nicht fehlerfrei. So ist es uns etwa passiert, dass das gesamte System abgestürzt und eingefroren ist, als wir das Tablet während Programminstallationen und aktiver Downloads gelöst haben. Das ist übrigens bei - zugegeben etwas simpleren - Geräten wie einem privat genutzten Surface Pro 6 noch nicht passiert.

Haben wir das Display von der Tastatur gelöst, können wir es als großes, 714 Gramm schweres 13,5-Zoll-Tablet nutzen. Hier können wir sagen, dass es kaum ein besseres Touch-Gerät mit Windows 10 gibt, da auch ein Stift-Digitizer für den exzellenten Surface Pen integriert ist. Der Stift selbst liegt dem Gerät aber nicht bei, was angesichts des Kaufpreises von mindestens 2.000 Euro schon merkwürdig erscheint.

  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Faltscharnier ist typisch für das Surface Book 3. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Klinkenanschluss am Display (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sehr gute Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Trackpad ist gleich geblieben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beleuchtete Tasten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Faltscharnier ist typisch für das Surface Book 3. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die aktive Kühlung ist leise. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Abnehmbare Displayeinheit (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Abnehmbare Displayeinheit (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Abnehmbare Displayeinheit (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • CPU-Temperatur in Cinebench R20 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Temperatur in Spielen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Takt in Spielen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • GPU-Leistungsbudget in Spielen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Leistungsbudget in Spielen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in PCMark 8 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • DCI-P3-Farbraumabdeckung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbgenauigkeit des Displays (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Egebnis in Cinebench R20 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD-Geschwindigkeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Framerate Borderlands 3, Low, 1.620 x 1.080p (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Framerate The Division 2, Low, 1.620 x 1.080p (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Framerate Shadow of the Tomb Raider, Low, 1.620 x 1.080p (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Faltscharnier ist typisch für das Surface Book 3. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Durch die gummierte Spitze des Stiftes und das schön große Display eignet sich das Surface Book 3 hervorragend für digitale Skizzen. Eingabelatenzen oder unschönes Parallaxing, ein Positionsunterschied zwischen virtueller Stiftspitze und der echten Stiftspitze, konnten wir hier nicht feststellen, was Schreiben und Skizzieren umso angenehmer macht. Einzig der Klappständer des Surface Pro fehlt uns. Ersatzweise können wird dazu aber auch einfach das Tastaturdock des Notebooks nutzen, indem wir das Display um 180 Grad gedreht dort hineinstecken.

Das Display ähnelt durch das 3:2-Format den Abmessungen eines DIN-A4-Blattes und löst zudem noch immer mit recht hohen 3.000 x 2.000 Pixeln auf. Außerdem leuchtet es ausreichend hell, obwohl es leider noch immer nicht entspiegelt ist. Wir messen maximal 353 cd/m², was merklich weniger ist als die im Durchschnitt hohen 450 cd/m² des 15-Zoll-Modells, welches andere Publikationen bereits testen konnten. Trotzdem reicht das Panel aus, um damit etwa in lichtduchfluteten Räumen Inhalte zu erkennen. Aber Vorsicht bei direkten Sonnenstrahlen. Die können durch das spiegelnde Display nerven.

  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Faltscharnier ist typisch für das Surface Book 3. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Klinkenanschluss am Display (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sehr gute Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Trackpad ist gleich geblieben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beleuchtete Tasten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Book 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Faltscharnier ist typisch für das Surface Book 3. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die aktive Kühlung ist leise. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Abnehmbare Displayeinheit (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Abnehmbare Displayeinheit (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Abnehmbare Displayeinheit (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • CPU-Temperatur in Cinebench R20 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Temperatur in Spielen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Takt in Spielen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • GPU-Leistungsbudget in Spielen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Leistungsbudget in Spielen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in PCMark 8 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • DCI-P3-Farbraumabdeckung (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Framerate The Division 2, Low, 1.620 x 1.080p (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Framerate Shadow of the Tomb Raider, Low, 1.620 x 1.080p (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Sehr gute Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Schwächen zeigt das IPS-Display bei der Farbraumabdeckung. Es kann etwa 68,4 Prozent des DCI-P3-Farbraumes darstellen, mit einer maximalen Abweichung Delta E von 2,18. Das liegt leicht über dem empfohlenen Wert von 2, sollte aber kaum auffallen. Für professionelle Bildbearbeitung sollten wir trotzdem einen externen Bildschirm nutzen.

Surface Book 3, 13,5 Zoll 2-in-1- Laptop (Intel Core i7, 16GB RAM, 256GB SSD, Win 10 Home)

Die beste Tastatur

Die beleuchtete Tastatur des Surface Book 3 wurde vom Vorgänger direkt übernommen. Entsprechend exzellent finden wir das Schreibgefühl auf den flachen und großen Tasten, die einen straffen und gut definierten Druckpunkt haben. Tastenkappen wackeln nicht und fühlen sich daher besonders hochwertig an. Ähnliches kennen wir eigentlich nur von Geräten wie dem Surface Laptop oder dem aktuellen Macbook Air. Die Tastatur gefällt uns aber noch ein wenig besser. Dabei ist auch das erfreulich große Trackpad gleich geblieben, das wir komfortabel und als Alternative zum Touchscreen nutzen können. Allerdings hätten wir uns hier eine größere Version gewünscht.

Die - größtenteils leider komplett verlötete und verklebte - Hardware des Surface Book 3 ist für fast alle Anwendungszwecke ausgelegt.

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Kakiss 13. Jun 2020 / Themenstart

Wäre das denn dann nicht eher Evolution? :) Die finde ich bei Geräten meist auch am...

Kakiss 13. Jun 2020 / Themenstart

Hier kommt es wohl auf die Definition von Büroarbeit an. Für einen Sachbearbeiter im Ver...

on(Golem.de) 10. Jun 2020 / Themenstart

Hallo Jamesjani, danke für die netten Worte. Du hast auch tatsächlich recht. Ich dachte...

on(Golem.de) 10. Jun 2020 / Themenstart

Das habe ich mir im Test auch gedacht. Ich nehme an, dass deshalb das Surface Book 3 auch...

dnwerner 10. Jun 2020 / Themenstart

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