Abo
  • IT-Karriere:

Surface 3 im Test: Tolles teures Teil

Bei Microsofts Surface 3 passt fast alles: Display, Prozessor, Speicher, Eingabegeräte und vollwertiges Windows. Einzig der Lademechanismus und der Preis des Tablets haben es in sich - auch ohne teures Zubehör.

Artikel von veröffentlicht am
Microsoft Surface 3
Microsoft Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Sind wir doch ehrlich: Bei Microsofts Betriebssystem Windows RT war von Beginn an klar, dass es floppen würde. Somit war auch der Surface-Reihe bisher kein Erfolg beschieden, was sich aber bald ändern könnte: Microsofts neues Surface 3 nutzt statt Windows RT ein vollwertiges Windows 8.1 und einen x86-Chip. Microsoft bezeichnet das Gerät als Tablet, wir halten es zusammen mit der Anstecktastatur für eines der besten Detachables am Markt.

Surface-Käufer können mit der Entscheidung für Windows 8.1 nun all die Windows-Programme verwenden, die sie seit Jahren nutzen und müssen keine eingeschränkten RT-Versionen installieren. Obendrein steckt im Surface 3 aktuelle Intel-Hardware. Das Tablet samt Anstecktastatur kann daher die gleichen Aufgaben erledigen wie das größere und teurere Surface Pro 3 - wenn auch etwas langsamer.

Das Surface 3 misst 267 x 187 x 8,7 mm und wiegt 621 Gramm. Damit ist es dünner als das Surface Pro 3, aber dicker und etwa anderthalbmal so schwer wie Apples iPad Air 2. Die Anstecktastatur des Surface 3 erhöht das Gewicht um 271 Gramm. Für ein 10,8-Zoll-Detachable ist das in Ordnung.

Das neue Display-Format ist praktisch

Der auf den ersten Blick größte Unterschied zum Surface 2 besteht beim Seitenverhältnis des Displays. Statt auf das 16:9- setzt Microsoft auf das 3:2-Format wie beim Surface Pro 3.

Stellenmarkt
  1. Cooper Advertising GmbH, Hamburg Hafencity
  2. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Berlin

Wir empfinden das neue Seitenverhältnis im Alltag oder bei der Arbeit als deutlich angenehmer als das bisherige: Im Notebook-Betrieb mit angesteckter Tastatur müssen wir weniger im Browser scrollen oder haben mehr Messwerte im Blick. Auch die restlichen Eigenschaften des Displays überzeugen.

Die Eingabegeräte wurden verbessert 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 42,99€
  2. (-56%) 19,99€
  3. 25,49€
  4. 4,99€

Bautz 13. Aug 2015

Ich brauche keine Leistung, ich brauche eine Plattform die X86-Anwendungen ausführt.

Der Rechthaber 22. Mai 2015

Apps sind einfach so verschwunden. Erst Skype, dann Mail, dann Wetter. Ich konnte über...

fearhat 14. Mai 2015

Vielen lieben Dank! Ich bin jetzt inzwischen mit dem Surface am liebäugeln.. Das wird es...

fragmichnicht 11. Mai 2015

Glück gehabt. Wer will schon von einer Horde Affen wegen einer Copyright-Verletzung...

fragmichnicht 11. Mai 2015

Überlege gerade mir das Ding anzuschaffen - soll es ja sogar als "Developer Edition" mit...


Folgen Sie uns
       


Anno 1800 - Fazit

Die wunderbare Welt von Anno 1800 schickt Spieler auf Inseln, auf denen sie nach und nach ein riesiges Imperium aufbauen können.

Anno 1800 - Fazit Video aufrufen
P30 Pro im Kameratest: Huawei baut die vielseitigste Smartphone-Kamera
P30 Pro im Kameratest
Huawei baut die vielseitigste Smartphone-Kamera

Huawei will mit dem P30 Pro seinen Vorsprung vor den Smartphone-Kameras der Konkurrenez ausbauen - und schafft es mit einigen grundlegenden Veränderungen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. CIA-Vorwürfe Huawei soll von chinesischer Regierung finanziert werden
  2. Huawei-Gründer "Warte auf Medikament von Google gegen Sterblichkeit"
  3. 5G-Ausbau Sicherheitskriterien führen nicht zu Ausschluss von Huawei

Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
Fitbit Versa Lite im Test
Eher smartes als sportliches Wearable

Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
  2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
  3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

Urheberrechtsreform: Was das Internet nicht vergessen sollte
Urheberrechtsreform
Was das Internet nicht vergessen sollte

Die Reform des europäischen Urheberrechts ist eine Niederlage für viele Netzaktivisten. Zwar sind die Folgen der Richtlinie derzeit kaum absehbar. Doch es sollten die richtigen Lehren aus der jahrelangen Debatte mit den Internetgegnern gezogen werden.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht VG Media will Milliarden von Google
  2. Urheberrecht Uploadfilter und Leistungsschutzrecht endgültig beschlossen
  3. Urheberrecht Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

    •  /