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Das Ladeanschluss-Dilemma

Das Surface 2 nutzt einen proprietären Ladeanschluss und ein Netzteil mit 24 Watt Nennleistung, was etwa 10 Watt mehr sind, als das Detachable unter Volllast an Energie benötigt. Beim Surface 3 hat sich Microsoft für einen Micro-USB-Port entschieden. Das hat zwei Vorteile: Nahezu alle aktuellen Smartphone- sowie Tablet-Netzteile sind kompatibel und der Port überträgt optional Daten.

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Micro-USB eignet sich allerdings nicht für Geräte mit einer vergleichsweise hohen Leistungsaufnahme: Die USB Battery Charging Specification Revision 1.2 sieht maximal 1,5 Ampere bei 5 Volt vor - also 7,5 Watt. Das beim Surface 3 mitgelieferte Netzteil liegt mit 13 Watt außerhalb der Spezifikationen.

  • Das Surface 3 reizt unter Last das mitgelieferte Netzteil aus.
  • Microsoft Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface 2 und Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tiefste Position des Ständers des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mittlere Position des Ständers des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Flachste Position des Ständers des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ständers des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Mini-Displayport ist zu 4K-Bildschirmen kompatibel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An-/Aus-Schalter und Lautstärkewippe (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Windows-Taste des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Magnetdock für das Type Cover (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur flach liegend ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und zugunsten der Ergonomie hochgeklappt (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur des Surface 3 bietet einen guten Druckpunkt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Clickpad arbeitet präzise. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsoft Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Micro-USB-Stecker des Surface 3  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Leuchtet die LED, lädt das Surface 3.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 13-Watt-Netzteil des Surface 3  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Surface 3 reizt unter Last das mitgelieferte Netzteil aus.

Microsoft hätte unserer Ansicht nach besser den neuen, verdrehsicheren USB-Stecker vom Typ C verbaut. Der ermöglicht mit elektronisch markiertem Kabel bis zu 5 Ampere bei 5 Volt, also 25 Watt. Das Surface 3 reizt unter Volllast das mitgelieferte Netzteil aus und lädt sehr langsam auf.

Ausgehend von 5 Prozent Füllstand und ausgeschaltetem Gerät dauert es rund vier Stunden, bis der 28-Wh-Akku wieder voll ist. In der Hälfte der Zeit schafft es das Netzteil, den Füllstand etwa auf zwei Drittel der maximalen Kapazität zu laden. Wird das Surface 3 aber gleichzeitig verwendet, so verdoppelt sich die Ladedauer. Das ist eindeutig zu lange und nervt im Alltag.

  • Das Surface 3 reizt unter Last das mitgelieferte Netzteil aus.
  • Microsoft Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface 2 und Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tiefste Position des Ständers des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mittlere Position des Ständers des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Flachste Position des Ständers des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ständers des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Mini-Displayport ist zu 4K-Bildschirmen kompatibel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An-/Aus-Schalter und Lautstärkewippe (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Windows-Taste des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Magnetdock für das Type Cover (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur flach liegend ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und zugunsten der Ergonomie hochgeklappt (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur des Surface 3 bietet einen guten Druckpunkt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Clickpad arbeitet präzise. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsoft Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Micro-USB-Stecker des Surface 3  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Leuchtet die LED, lädt das Surface 3.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 13-Watt-Netzteil des Surface 3  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Leuchtet die LED, lädt das Surface 3. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Was die Akkulaufzeit anbelangt, schneidet das Surface verglichen mit anderen x86-Detachables erfreulich ab: Bei einer auf 150 cd/m² festgesetzten Helligkeit erreichen wir in Futuremarks Powermark eine Laufzeit von 8,5 Stunden. Das ist ähnlich viel, wie ein gutes Broadwell-Ultrabook schafft, etwa Dells XPS 13.

Im Alltagstest mit Webbrowsing, Office-Dokumenten, mehrmaliger Bildstapelverarbeitung und angeschlossener Maus lag die Laufzeit bei etwa sieben Stunden.

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Bautz 13. Aug 2015

Ich brauche keine Leistung, ich brauche eine Plattform die X86-Anwendungen ausführt.

Der Rechthaber 22. Mai 2015

Apps sind einfach so verschwunden. Erst Skype, dann Mail, dann Wetter. Ich konnte über...

fearhat 14. Mai 2015

Vielen lieben Dank! Ich bin jetzt inzwischen mit dem Surface am liebäugeln.. Das wird es...

fragmichnicht 11. Mai 2015

Glück gehabt. Wer will schon von einer Horde Affen wegen einer Copyright-Verletzung...

fragmichnicht 11. Mai 2015

Überlege gerade mir das Ding anzuschaffen - soll es ja sogar als "Developer Edition" mit...


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