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Die Eingabegeräte wurden verbessert

Das verbaute IPS-Panel löst mit 1.920 x 1.280 Pixeln auf und erreicht eine durchschnittliche minimale Helligkeit von 5 cd/m² - gut, um im Dunklen zu lesen. Die durchschnittliche maximale Helligkeit liegt bei hohen 396 cd/m². Dieser Wert ist wichtig, da das Glare-Touch-Display bei Sonneneinstrahlung spiegelt.

  • Das Surface 3 reizt unter Last das mitgelieferte Netzteil aus.
  • Microsoft Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface 2 und Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tiefste Position des Ständers des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mittlere Position des Ständers des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Flachste Position des Ständers des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ständers des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Mini-Displayport ist zu 4K-Bildschirmen kompatibel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An-/Aus-Schalter und Lautstärkewippe (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Windows-Taste des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Magnetdock für das Type Cover (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur flach liegend ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und zugunsten der Ergonomie hochgeklappt (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur des Surface 3 bietet einen guten Druckpunkt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Clickpad arbeitet präzise. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsoft Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Micro-USB-Stecker des Surface 3  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Leuchtet die LED, lädt das Surface 3.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 13-Watt-Netzteil des Surface 3  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Microsoft Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Die Farb- und Kontrastdarstellung ist exzellent, der sRGB-Farbraum wird zu 99 Prozent abgedeckt. Oberhalb des Panels sitzt die 3,5-Megapixel-Frontkamera und auf der Rückseite ein 8-Megapixel-Modell. Beide bieten eine befriedigende bis gute Bildqualität, wenn die Umgebung halbwegs gut ausgeleuchtet ist.

Auf der Rückseite des Surface 3 befindet sich der Ständer. Dieser bietet nun drei statt zwei Positionen - praktisch. Stufenlos einstellbar wie beim Surface Pro 3 ist der Ständer allerdings nicht, da ein solches Scharnier das Gerät Microsoft zufolge dicker und teurer gemacht hätte. Unter dem Ständer befindet sich ein Micro-SD-Kartenleser, der Modelle mit bis zu 128 GByte aufnimmt.

Das Surface 3 unterstützt Ultra-HD

Microsoft verbaut einen USB-3.0-Anschluss in voller Größe und einen Mini-Displayport. Daran können Bildschirme mit bis zu 2.560 x 1.600 Pixeln bei 60 Hz oder mit 3.840 x 2.160 Pixeln bei 30 Hz angeschlossen werden. Neu ist der Micro-USB-Port, der den proprietären Ladenschluss ablöst - leider nutzt Microsoft nicht den USB-Stecker Typ C, dazu später mehr.

  • Das Surface 3 reizt unter Last das mitgelieferte Netzteil aus.
  • Microsoft Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface 2 und Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tiefste Position des Ständers des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mittlere Position des Ständers des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Flachste Position des Ständers des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ständers des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Mini-Displayport ist zu 4K-Bildschirmen kompatibel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An-/Aus-Schalter und Lautstärkewippe (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Windows-Taste des Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Magnetdock für das Type Cover (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur flach liegend ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und zugunsten der Ergonomie hochgeklappt (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur des Surface 3 bietet einen guten Druckpunkt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Clickpad arbeitet präzise. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Microsoft Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Micro-USB-Stecker des Surface 3  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Leuchtet die LED, lädt das Surface 3.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 13-Watt-Netzteil des Surface 3  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
... und zugunsten der Ergonomie hochgeklappt (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das optional zu erwerbende, per Magnet anzusteckende Type Cover dient als Schutzhülle und als Tastatur. Der Druckpunkt und der Hub sind deutlich besser als beim Type Cover des Surface 2. Besonders, wer längere Texte tippt, dürfte sich darüber freuen. Die Tastatur ist zudem beleuchtet und wie beim Surface Pro 3 in der Höhe verstellbar, was der Ergonomie zugutekommt.

Bleibt noch das Clickpad des Surface 3: Das ist zwar genauso klein wie das des Surface 2, arbeitet aber weitaus präziser und unser Zeigefinger gleitet viel besser über die Oberfläche. Damit Eingaben zügig umgesetzt werden, setzt Microsoft auf moderne Hardware - und eine Premiere.

 Surface 3 im Test: Tolles teures TeilIntels Atom x7 überzeugt 
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Bautz 13. Aug 2015

Ich brauche keine Leistung, ich brauche eine Plattform die X86-Anwendungen ausführt.

Der Rechthaber 22. Mai 2015

Apps sind einfach so verschwunden. Erst Skype, dann Mail, dann Wetter. Ich konnte über...

fearhat 14. Mai 2015

Vielen lieben Dank! Ich bin jetzt inzwischen mit dem Surface am liebäugeln.. Das wird es...

fragmichnicht 11. Mai 2015

Glück gehabt. Wer will schon von einer Horde Affen wegen einer Copyright-Verletzung...

fragmichnicht 11. Mai 2015

Überlege gerade mir das Ding anzuschaffen - soll es ja sogar als "Developer Edition" mit...


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