8-Megapixel-Kamera und LTE-Modul

Auf der Rückseite hat Microsoft eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus eingebaut, die auf den ersten Blick gute Fotos macht. Die Frontkamera hat jetzt 3,5 Megapixel und eignet sich demnach neben Videotelefonie auch für Selbstporträts.

  • Das Surface 3 verwendet als Prozessor einen Intel Atom X7. Auf der Rückseite findet der Nutzer wieder den von Surface-Tablets gewohnten Klappständer. (Bild: Microsoft)
  • Dieser lässt sich anders als beim Surface Pro 3 nicht stufenlos verstellen, hat stattdessen drei Stufen. (Bild: Microsoft)
  • Dadurch ist auch eine flache Positionierung des Surface 3 möglich. (Bild: Microsoft)
  • Das neue Surface 3 von Microsoft kommt - anders als seine Vorgänger - mit Windows 8.1 statt mit Windows RT. (Bild: Microsoft)
  • Das Tablet hat eine verbesserte Tastatur, die der des Surface Pro 3 ähnelt. (Bild: Microsoft)
  • Die Tastatur kann dank eines Magnetstreifens angeschrägt werden. Das Touchpad wurde deutlich verbessert, ebenso der Anschlag. (Bild: Microsoft)
Das Tablet hat eine verbesserte Tastatur, die der des Surface Pro 3 ähnelt. (Bild: Microsoft)
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Der Arbeitsspeicher ist wahlweise 2 oder 4 GByte groß, die dazu gehörigen Flash-Speichergrößen sind 64 und 128 GByte. Neben dieser Consumer-Version will Microsoft auch noch eine Business-Variante des Surface 3 vertreiben. Diese hat ebenfalls wahlweise 64 oder 128 GByte Flash-Speicher, hat allerdings bei beiden Versionen 4 GByte Arbeitsspeicher.

Das Surface 3 unterstützt WLAN nach 802.11a/b/g/n und ac, zudem soll es auch noch eine LTE-Variante geben. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE. Die Consumer-Variante soll neben Windows 8.1 eine einjährige Office-365-Lizenz umfassen, das Business-Modell hingegen Windows 8.1 Pro und kein Office. Beide Betriebssysteme sind die 32-Bit-Version. Auf den Einsatz von Windows RT verzichtet Microsoft - Nutzer können also auch beim Surface 3 wie auf einem Windows-8-PC Programme installieren.

Fazit

Verglichen mit dem Surface 2 bietet das neue Surface 3 einige deutliche Verbesserungen: Microsoft hat den Prozessor, die Speicherausstattung, den Klappmechanismus und insbesondere die Tastatur merklich verbessert.

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Gleichzeitig will der Hersteller die Produktlinie weiter von den Surface-Pro-Modellen abgrenzen: Das Surface 3 richtet sich explizit an Nutzer, die eher ein Tablet und keinen Laptop wollen. Das Surface Pro 3 hingegen ist für Nutzer gedacht, die einen Ersatz für ihren Laptop möchten - dementsprechend sind diese Modelle leistungsfähiger. Microsoft sagt selbst: Wer mehr Leistung möchte, solle weiterhin das Surface Pro 3 kaufen.

Als Einsatzgebiete für das Surface 3 sieht Microsoft neben Privatanwendern Unternehmen im Gesundheitswesen, Schulen und logistische Bereiche von Unternehmen. Zur Attraktivität wird maßgeblich der Preis beitragen - und hier könnte es für manchen Nutzer ein Problem geben.

Das Surface 3 mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte Speicher kostet 600 Euro und ist ab sofort in Microsofts Online-Store vorbestellbar. Das Modell mit 4 GByte RAM und 128 GByte Speicher kostet 720 Euro, beide Geräte sollen ab dem 7. Mai 2015 ausgeliefert werden. Wer einen Stift benutzen möchte, muss für diesen weitere 50 Euro zahlen. Das Type Cover kostet zusätzliche 150 Euro.

Das sind - auf das Tablet selbst bezogen - ziemlich hohe Preise, zumal das günstigste Surface Pro 3 mit Core-i3-Prozessor, 4 GByte RAM und 64 GByte Speicher aktuell für 800 Euro erhältlich ist. Damit ist die preisliche Abgrenzung zu den Pro-Modellen zu klein: Der Anreiz, statt des Surface Pro 3 das kleinere, weniger leistungsfähige Surface 3 zu holen, ist für uns zu gering.

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 Dreistufiger Klappständer
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TheUnichi 09. Apr 2015

Dann hat das mit den 8 Jahren exakt gepasst, ja. Du hast dich quasi ein Jahrzehnt von...

Dino13 06. Apr 2015

Ich kann dieses vor Steuern nicht mehr hören. Die Steuern die noch dazu kommen sind in...

xmaniac 03. Apr 2015

Oder mit Magnet an der Seite zum "ablegen"

xmaniac 03. Apr 2015

Im Grunde waren die alle kompatibel, auch wenn die Größe nicht unbedingt passt. Wenn da...



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