Abo
  • IT-Karriere:

Supersportwagen: Koenigsegg will mit chinesischem Geld elektrisch fahren

Der Supersportwagenhersteller Koenigsegg erhält 150 Millionen Euro von NEVS, dem chinesischen Nachfolger von Saab. Mit dem Geld soll die Elektrifizierung der Fahrzeuge finanziert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Koenigsegg erhält Geld eines chinesischen Investors.
Koenigsegg erhält Geld eines chinesischen Investors. (Bild: Koenigsegg)

NEVS (National Electric Vehicle Sweden) beteiligt sich mit 150 Millionen Euro an Koenigsegg (PDF). Dafür erhält das chinesische Unternehmen 20 Prozent am Supersportwagenhersteller aus Schweden. Zudem wird ein Joint Venture zur Expansion in neue Marktsegmente gegründet, an dem NEVS eine 65-prozentige Beteiligung erhält. Koenigsegg steuert hauptsächlich geistiges Eigentum, Technologielizenzen und Produktdesign bei.

Stellenmarkt
  1. DIgSILENT GmbH, Gomaringen
  2. Modis GmbH, Berlin

Das Geld ermögliche es Koenigsegg, mehrere Fahrzeugmodelle in höheren Stückzahlen mit Schwerpunkt Elektrifizierung zu entwickeln, sagte Firmenchef Christian von Koenigsegg: "Diese Partnerschaft wird die besten Voraussetzungen für Koenigsegg schaffen, um das Wachstum im Hyper-Car-Markt zu beschleunigen, und es uns ermöglichen, gemeinsam mit NEVS den Weg in ein unerschlossenes Marktsegment zu gehen."

Das Unternehmen integrierte bereits hybride Antriebsstränge in seine Fahrzeuge, die jedoch noch nicht vollelektrisch sind.

Mitte Januar 2019 investierte der chinesische Konzern Evergrande in NEVS. Evergrande erwarb die Mehrheit der NEVS-Aktien (51 Prozent) für 930 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen hält auch 31 Prozent des kalifornischen Elektroautoherstellers Faraday Future.

Faraday Future war 2015 als selbsternannter Tesla-Konkurrent gestartet. Ende vergangenen Jahres stand das Unternehmen aber kurz vor der Insolvenz. Es musste eine Produktionsstätte schließen und Mitarbeiter beurlauben beziehungsweise entlassen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Fire HD 8 für 69,99€, Fire 7 für 44,99€, Fire HD 10 für 104,99€)
  2. (aktuell u. a. X Rocker Shadow 2.0 Floor Rocker Gaming Stuhl in verschiedenen Farben je 64,90€)
  3. 337,00€
  4. (u. a. HP 34f Curved Monitor für 389,00€, Acer 32 Zoll Curved Monitor für 222,00€, Seasonic...

bplhkp 30. Jan 2019

Die unbequeme Wahrheit ist, dass nur Wenige chinesische Produkte wollen und wenn müssen...

BiGfReAk 30. Jan 2019

Aber Koenigsegg ist kein Autohersteller, der Millionen von Fahrzeuge jedes Jahr verkauft...


Folgen Sie uns
       


55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test

Mit 120 Hz, 4K-Auflösung und 55-Zoll-Panel ist der AW5520qf ein riesiger Gaming-Monitor. Darauf macht es besonders Spaß, Monster in Borderlands 3 zu besiegen. Wäre da nicht die ziemlich niedrige Ausleuchtung.

55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test Video aufrufen
Change-Management: Die Zeiten, sie, äh, ändern sich
Change-Management
Die Zeiten, sie, äh, ändern sich

Einen Change zu wollen, gehört heute zum guten Ton in der Unternehmensführung. Doch ein erzwungener Wandel in der Firmenkultur löst oft keine Probleme und schafft sogar neue.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. IT-Jobs Der Amtsschimmel wiehert jetzt agil
  2. MINT Werden Frauen überfördert?
  3. Recruiting Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

    •  /