Supercharger: Tesla will mit flexiblen Ladepreisen Staus verhindern

Tesla-Fahrer sollen ihre Elektroautos zu Randzeiten am Supercharger günstiger laden können.

Artikel veröffentlicht am ,
Supercharger-Ladesäule
Supercharger-Ladesäule (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Tesla versucht in den USA, die Ladesäulen seines Supercharger-Netzwerks besser auszulasten und experimentiert dazu mit unterschiedlichen Preisen. Zu Hauptverkehrszeiten steigen die Preise, in Nebenzeiten ist es günstiger, das Elektroauto zu laden.

Stellenmarkt
  1. Software Developer (d/m/w) - Firmware
    OSRAM GmbH, Paderborn
  2. Embedded Software Developer (m/f/d) Wind Turbines
    ENERCON GmbH, verschiedene Standorte
Detailsuche

In Kalifornien begannen die Tests Ende 2020. Dort kostete das Laden außerhalb der Spitzenlastzeiten nur 0,09 US-Dollar pro kWh. Das ist ein Drittel des Preises, der sonst anfällt.

Laut einem Bericht von Electrek erprobt Tesla die flexiblen Preismodelle jetzt auch in Norwegen und Schweden. Das Unternehmen werde ab 20. Februar 2021 an drei aufeinanderfolgenden Samstagen einen Rabatt von 50 Prozent anbieten, sagte ein Tesla-Sprecher im norwegischen Fernsehsender TV2.

Tesla hatte im Januar 2021 eine Karte veröffentlicht, die den geplanten weiteren Ausbau seines Supercharger-Netzwerks zeigt. Darauf sind auch einige neue Stationen in Deutschland.

Golem Karrierewelt
  1. Advanced Python – Fortgeschrittene Programmierthemen: virtueller Drei-Tage-Workshop
    23.-25.01.2023, Virtuell
  2. Implementing Cisco Enterprise Wireless Networks (ENWLSI): virtueller Fünf-Tage-Workshop
    10.-14.10.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Das Laden am Supercharger wird hierzulande auch ohne flexible Preisgestaltung teurer. Die Kilowattstunde kostet künftig 0,36 Euro statt wie bisher 0,35 Euro. Das Blockieren von Ladestationen wird künftig einen Euro pro Minute kosten. Um zu verhindern, dass die Supercharger von Autos besetzt werden, deren Ladevorgang abgeschlossen ist, führte Tesla 2016 eine Blockiergebühr ein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Nach Datenleck
Softwareentwickler durch Privatdetektiv bedroht

Durch Zufall entdeckte ein Entwickler ein Datenleck, meldete es und informierte die Betroffenen. Kurze Zeit später stand ein Privatdetektiv vor seiner Tür.
Eine Recherche von Moritz Tremmel

Nach Datenleck: Softwareentwickler durch Privatdetektiv bedroht
Artikel
  1. Stromspeicher: Algen machen Natrium-Metall-Batterien fit
    Stromspeicher
    Algen machen Natrium-Metall-Batterien fit

    Dendriten, die Kurzschlüsse verursachen, verhindern bisher den Siegeszug des Akkus. Ein neuer Separator schafft Abhilfe.

  2. Iran: Zwei Eutelsat-Satelliten mit Jammern angegriffen
    Iran
    Zwei Eutelsat-Satelliten mit Jammern angegriffen

    Auch Eutelsat-Satelliten werden vom Iran aus gezielt gestört. Die Massenproteste im Iran bekommen immer mehr aufstandsähnliche Züge.

  3. Klage gegen Datenschutzaufsicht: Bundeskriminalamt weigert sich, Funkzellendaten zu löschen
    Klage gegen Datenschutzaufsicht
    Bundeskriminalamt weigert sich, Funkzellendaten zu löschen

    Das BKA will gesammelte Überwachungsdaten nicht löschen müssen. Deswegen klagt die Polizei gegen einen Bescheid des obersten Datenschützers.
    Eine Exklusivmeldung von Lennart Mühlenmeier

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • iPhone 14 Plus jetzt erhältlich • Günstig wie nie: Gigabyte RTX 3090 Ti 1.099€, Sapphire RX 6900 XT 834,99€, KF DDR5-5600 16GB 99,39€, Logitech Gaming-Maus 69,99€, MSI Curved 27" WQHD 165Hz 289€ • AMD Ryzen 7 5800X3D 429€ • NfS Unbound vorbestellbar • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /