Superbase V: Zendure präsentiert Solarstation mit bis zu 64 kWh

Die Superbase V ist eine modulare, stark erweiterbare Powerstation, deren Akku mit bis zu 3.000 Watt über Solarpanels geladen werden kann.

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Die Superbase V mit einem angeschlossenen Zusatzakku.
Die Superbase V mit einem angeschlossenen Zusatzakku. (Bild: Zendure)

Auf der Elektronikfachmesse Ifa 2022 hat der chinesische Hersteller Zendure eine neue Powerstation mit optionalem Solaranschluss vorgestellt. Die Superbase V ist die bislang leistungsstärkste Akkustation von Zendure und kann bei Kombination aus zwei Basiseinheiten und acht Akkus auf eine Kapazität von 64 kWh und eine Leistung von 7.600 Watt gebracht werden.

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Die Superbase V besteht aus einer Basiseinheit mit eingebautem Akku. Wahlweise steht eine Version mit LiFePO4-Akku und einer Kapazität von 4.600 Wh oder eine Variante mit Semi-Solid-State-Akku und einer Kapazität von 6.400 Wh zur Verfügung. Die Zusatzakkus haben die gleichen Kapazitäten, je nach verwendeter Technologie. Die Superbase V hat eine Leistung von 3.800 Watt, der oben genannte Wert kommt durch Kombination zweier Basiseinheiten zustande.

Eine Basiseinheit der Superbase V reicht für die Nutzung aus, da Zendure - anders als etwa Bluetti mit seiner AC-Serie - einen Akku mit verbaut. Mit Zusatzakkus lässt sich das System nach oben skalieren und energieaufwendigeren Bedürfnissen anpassen. Die Akkus können auf die Basisstation gestellt werden und verbinden sich dann mit dieser über einen Port - ein Kabel ist nur notwendig, wenn die Akkus neben der Station gelagert werden. Die Superbase V kann als unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) genutzt werden.

Kombiniertes Laden mit bis zu 5.900 Watt

Die Superbase V lässt sich über Netzstrom oder Solarstrom aufladen. Bei Solarstrom sind Eingangsleistungen von bis zu 3.000 Watt möglich, bei Netzstrom bis zu 3.600 Watt. Werden Solarstrom und Netzstrom kombiniert, kann die Powerstation mit bis zu 5.900 Watt geladen werden. Die Superbase V ist auch für das Aufladen an Ladesäulen für Elektroautos ausgelegt, dann auch mit 3.600 Watt.

  • Die Superbase V kann auch als Hausstromanlage verwendet werden. (Bild: Zendure)
  • Die Superbase V von Zendure (Bild: Zendure)
  • Die Superbase V ist modular und kann mit Solarpanels geladen werden. (Bild: Zendure)
Die Superbase V ist modular und kann mit Solarpanels geladen werden. (Bild: Zendure)
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Die Powerstation hat insgesamt 14 Ausgänge, der Wechselstromausgang kann sowohl 230 als auch 110 Volt ausgeben. Zendure bewirbt die Anlage mit zahlreichen Nutzungsszenarien: Die Basisstation kann als leistungsstarker mobiler Akku für Outdooraktivitäten verwendet werden, das Komplettsystem mit Solarpanels hingegen als eigenständige Stromversorgung, die an den Hausanschluss angeschlossen wird. Auch als Insellösung ohne Hausanschluss wird das System beworben. Zur besseren Manövrierbarkeit sind die Räder der Superbase V motorisiert.

Die Superbase V soll ab dem 20. September 2022 bestellbar sein, zunächst wird Zendure Kickstarter als Marketinginstrument verwenden. Die Grundversion mit LiFePO4-Akku wird dann ab 2.000 Euro erhältlich sein.

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Norcoen 07. Sep 2022 / Themenstart

interessanter Hinweis, das hätte ich nie im Leben auf dem Schirm gehabt

EdRoxter 07. Sep 2022 / Themenstart

Ich veranstalte mit einer kleinen Crew ab und an mal Outdoor-Partys. Sobald wir uns das...

Combl 07. Sep 2022 / Themenstart

Ich habe mal weiter recherchiert. Laut Hersteller benötigt man wohl das "Smart Home...

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