• IT-Karriere:
  • Services:

Super Speed Plus: Erste USB-3.1-Gen2-Hubs erhältlich

Für Notebooks mit USB 3.1 Gen2 sind mittlerweile Hubs verfügbar: Mehrere Firmen verkaufen Modelle mit vier Ports. Es gibt aber wie erwartet Einschränkungen bei der Stromversorgung per USB Power Delivery.

Artikel veröffentlicht am ,
Hub mit USB-C und 4x USB 3.1 Gen2
Hub mit USB-C und 4x USB 3.1 Gen2 (Bild: Startech)

Wer bisher noch keinen Hub mit USB 3.1 Gen2 gefunden hat, wird nun fündig: Diverse Hersteller wie Coolgear, Startech oder Uptap haben Modelle mit entsprechender Geschwindigkeit in ihr Portfolio aufgenommen. Alle haben vier Ports in Type-A- oder Type-C-Ausführung und werden per USB-C-Kabel mit dem Host-System, etwa einem Notebook, verbunden.

Stellenmarkt
  1. SIZ GmbH, Bonn
  2. LOG Hydraulik GmbH, Wörth an der Isar

Technische Basis aller Hubs ist der VL820-Controller von Via, welcher erstmals im Januar 2017 gezeigt wurde. Die Hubs von Startech und Uptap stammen offensichtlich vom gleichen Fertiger und weisen vier USB-Type-A-Ports auf, das Modell von Coolgear hat jeweils zwei USB-A und zwei USB-C. Alle Anschlüsse sollen bis zu 10 GBit/s erreichen, wobei immer nur einer die volle Geschwindigkeit ausnutzen kann.

Zumindest die beiden Geräte von Startech und Uptap werden über USB-C mit Energie versorgt und unterstützen laut Beschreibung keine speziellen Power-Delivery-Modi: Sie liefern maximal 1,5 Ampere pro Port. Das Modell von Coolgear nutzt zwar ein Netzteil, der Hersteller erwähnt bis zu 24 Volt und auch der VL820-Controller beherrscht mehr als 2 Ampere. Die Spezifikationen des Hubs nennen aber 1,5 Ampere für jeden der vier Ports.

Um die Hubs an beispielsweise ein Notebook oder einen Desktop-PC anschließen zu können, müssen passende Host-Controller mit USB 3.1 Gen2 vorhanden sein. Bei AMD ist dies seit einigen Jahren der Fall, egal ob bei Mainboards mit etwa B350-Chip oder bei Notebook-APUs mit integrierter Southbridge. Bei Intel waren meist zusätzliche Controller notwendig, etwa von Asmedia. Aktuelle Chips wie der B360 oder der Z390 oder die On-Package-Varianten für Ultrabooks integrieren USB 3.1 Gen2 aber nativ.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 6,49€
  2. 4,65€
  3. 4,15€
  4. (-40%) 23,99€

0xDEADC0DE 30. Okt 2018

Du meinst Smartphones oder Actioncams? Ansonsten verwenden die meisten mir bekannten...

0xDEADC0DE 30. Okt 2018

So wie im Artikel erwähnt, alle anderen nutzen Verlängerungskabel.

ms (Golem.de) 29. Okt 2018

Ich hatte nur US vorliegen (keine Bewertungen) und die PM von Startech, daher bin ich...


Folgen Sie uns
       


Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte)

Wir haben Siri, den Google Assistant und Alexa aufgefordert, uns zu Weihnachten etwas vorzusingen.

Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte) Video aufrufen
Concept One ausprobiert: Oneplus lässt die Kameras verschwinden
Concept One ausprobiert
Oneplus lässt die Kameras verschwinden

CES 2020 Oneplus hat sein erstes Konzept-Smartphone vorgestellt. Dessen einziger Zweck es ist, die neue ausblendbare Kamera zu zeigen.
Von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth LE Audio Neuer Standard spielt parallel auf mehreren Geräten
  2. Streaming Amazon bringt Fire TV ins Auto
  3. Thinkpad X1 Fold im Hands-off Ein Blick auf Lenovos pfiffiges Falt-Tablet

Energiewende: Norddeutschland wird H
Energiewende
Norddeutschland wird H

Japan macht es vor, die norddeutschen Bundesländer ziehen nach: Im November haben sie den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft beschlossen. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. Aber das Ende der Förderung von Windkraft kann das Projekt gefährden.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Energiewende Brandenburg bekommt ein Wasserstoff-Speicherkraftwerk
  2. Energiewende Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung
  3. Energiewende Nordländer bauen gemeinsame Wasserstoffwirtschaft auf

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  2. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad
  3. Apex Pro im Test Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

    •  /