Verfügbarkeit und Fazit

Smash Bros. Ultimate gibt es in lokalen Geschäften oder online als Spielkarte zu kaufen. Der Preis liegt durchschnittlich bei 60 Euro. Alternativ ist eine Downloadversion etwa im Nintendo E-Shop erhältlich. Die kostet allerdings 70 Euro. Für den Online-Modus muss außerdem ein kostenpflichtiges Abonnement für 4 Euro im Monat oder 20 Euro im Jahr abgeschlossen werden, was in Anbetracht der Konkurrenz von Sony und Microsoft aber sehr fair ist.

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Super Smash Bros. Ultimate macht seinem Namen alle Ehre. Die Nintendo-Keile bringt noch mehr Charaktere und noch mehr Karten mit. Viele Level sind bereits aus Vorgängern bekannt. Der neue Titel bringt aber einige neue Welten. Außerdem hat jede Welt drei Versionen. Die Vielfalt ist - gerade für Einsteiger - überwältigend und fordert ein wenig Eingewöhnung, denn zusätzlich können wir 74 Charaktere freispielen. Serientypisch tauchen die in zufälligen Begegnungen oder im neuen Einzelspielerabenteuer auf.

Nach einem epischen Kampf aller Smash-Charaktere gegen eine Armee aus altbekannten Meisterhänden erkunden wir in dieser Geisterkampagne eine große unbekannte Weltkarte. In verschiedenen Kämpfen schalten wir neue Spielfiguren frei und erhalten Zugang zu Geistern. Die machen unseren Charakter stärker und verleihen Boni. Gleichzeitig stecken wir im Laufe der Zeit verdiente Punkte in einen recht einfach gehaltenen Talentbaum. Je nach Spielstil können wir beispielsweise eher aggressive oder defensive Fähigkeiten verbessern.

  • Geister stärken unsere Figur. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neue Gegner erscheinen zufällig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein rudimentärer Talentbaum (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Shop einkaufen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kampf beginnt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Meisterhände kommen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Online spielen wir zu viert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es gibt auch einen Arena-Modus. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Endlich können wir Bowser spielen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es gibt eine Menge Level. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch bei vielen Spielern gibt es keine Ruckler. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unsere Geister können wir aufleveln. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Turniermodus funktioniert mit bis zu 32 Teilnehmern. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bei Squad Smash kämpfen zwei Teams. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In der klassischen Kampagne gibt es wieder Sonderlevel. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Und Zwischenbosse machen uns das Leben schwer. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bisher haben wir nicht so viele Charaktere freigeschaltet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Smash Bros. Ultimate ist der bisher schönste Serienteil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Karte der Kampagne ist ziemlich groß. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch klassische Karten sind wieder dabei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Karte sieht handgezeichnet aus. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir treffen auf verschiedene Events. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Menü ist recht übersichtlich gehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Wir treffen auf verschiedene Events. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Nintendo beweist im Einzelspielermodus Kreativität: Mal kämpfen wir gegen einen winzigen Mr. Game and Watch, mal gegen einen unbesiegbaren Roboter und dessen Meister. Die Kämpfe machen Spaß und fühlen sich im Vergleich zu den Vorgängern noch einmal wuchtiger an. So treiben uns Momente, in denen das Spiel heranzoomt und kurz innehält, ein Lächeln aufs Gesicht, wenn unser Smash-Angriff den Gegner rasant ins Aus schießt - klasse!

Fans der Serie können sich neben der neuen Kampagne in diversen anderen Spielmodi austoben: Nach dem Vorbild des Vorgängers gibt es auch wieder eine klassische Kampagne, in der wir Gegner für Gegner besiegen müssen, bis wir selbst K.O. gehen. Verschiedene Bossgegner wie ein riesiger Ganon sind selbst für Veteranen extrem fordernd und motivieren zum Weiterspielen.

Aber auch im Mehrspielermodus setzt Smash Bros. Ultimate wieder eins drauf: Im Standard-Smash spielen wir gegen bis zu vier Freunde oder Computergegner. Squad-Smash lässt zwei Teams aus drei oder fünf Kämpfern gegeneinander antreten, die sich untereinander abwechseln. Wer besonders viele Freunde vor einen Fernseher setzt, kann wieder lokale Turniere mit bis zu 32 Teilnehmern bestreiten.

  • Geister stärken unsere Figur. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neue Gegner erscheinen zufällig. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein rudimentärer Talentbaum (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Shop einkaufen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Kampf beginnt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Meisterhände kommen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Online spielen wir zu viert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es gibt auch einen Arena-Modus. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Endlich können wir Bowser spielen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es gibt eine Menge Level. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch bei vielen Spielern gibt es keine Ruckler. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unsere Geister können wir aufleveln. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Turniermodus funktioniert mit bis zu 32 Teilnehmern. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bei Squad Smash kämpfen zwei Teams. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In der klassischen Kampagne gibt es wieder Sonderlevel. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Und Zwischenbosse machen uns das Leben schwer. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bisher haben wir nicht so viele Charaktere freigeschaltet. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Smash Bros. Ultimate ist der bisher schönste Serienteil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Karte der Kampagne ist ziemlich groß. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch klassische Karten sind wieder dabei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Karte sieht handgezeichnet aus. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir treffen auf verschiedene Events. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Menü ist recht übersichtlich gehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Endlich können wir Bowser spielen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Der Online-Modus ist im Gegensatz zur Wii-U-Version endlich wirklich spielbar. Es gibt nur noch wenig Eingabeverzögerung und ein Match zwischen bis zu vier Spielern ist schnell gefunden. Dadurch machen diese besonders viel Spaß. Die teils sehr guten menschlichen Gegenspieler sind eine zusätzliche Motivation, sich selbst zu verbessern.

Wären da nicht die selten auftretenden Verbindungsprobleme, die einen Kampf zu einer Ruckelpartie machen. Hier muss Nintendo dringend nachbessern, wenn es auf lange Sicht noch eine Onlinecommunity für das Spiel geben soll.

Smash Bros. Ultimate ist grafisch der bisher schönste Serienteil. Bei Full-HD-Auflösung, 60 FPS und ausreichendem Anti Aliasing sehen Mario, Yoshi, Link und Co. für Switch-Verhältnisse sehr gut aus. Die liebevoll gestalteten Level und Animationen tun ihr Übriges für den typisch passenden Comic-Look, für den Nintendo so berühmt ist.

Wenn Nintendo die Probleme mit dem Online-Modus beheben kann, ist das neue Smash Bros. Ultimate ein perfektes Spiel für die Nintendo Switch. Aber auch so überzeugt das bisher größte Prügelspiel der Serie durch coole neue Spielmodi, mehr Wucht und die schier überwältigende Anzahl an Charakteren und Level - ein echter Kaufgrund für Nintendos Konsole.

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 Spaßiger Multiplayer mit weniger spaßigen Lags
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GourmetZocker 15. Dez 2018

Anfänger hier. Habe zwar etwas Erfahrung mit tekken, dead or alive, mortal Kombat und die...

Naratik 14. Dez 2018

Natürlich funktioniert die Rumble Funktion dafür muss man einfach beide USB Stecker...

tommy12 13. Dez 2018

Wie ich diesen Modus einfach nur vermisse... Genau wie Hit the targets :( Wäre geil, wenn...


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